Freeling

Freeling ist Andrew Lovgren’s Liebeserklärung an Skateboarding und eine angenehme Abwechslung von den sonst sehr technischen, performance-orientierten Skatevideos.

When I started Freeling a year ago, my main goal was to inspire people to be better than themselves. This film isn’t just about skateboarding, it’s about being strong enough to go against the current. In order to do great things, you must „get out of the box“ and go for it. This film is my way of saying, skateboarding has shaped me into the kid that did that exactly.

Der Soundtrack kommt übrigens von M83.

via Freunde von Freunden

Hirnfutter von Kevin Slavin

Kaum jemand hat meinem Gehirn in den letzten Monaten so viel Futter gegeben wie Kevin Slavin (@slavin_fpo) (mit Ausnahme von James P. Carse – dazu später mehr). Der Gründer von Area/Code (kürzlich an Zynga New York verkauft) und Starling scheint beständig auf einem anderen Level zu denken.

Igor hatte kürzlich die Gelegenheit, ihn zu interviewen (s. oben). Wer mehr wissen will, dem seien die nachfolgenden Vorträge empfohlen.

Bei der Next11 hat Slavin eine überarbeitete Version seines Vortrags zum Thema Algorithmen gehalten, den ich schon von der Lift11 (bzw. vom Livestream der Lift11) kannte. Auch beim zweiten Mal hören und sehen, war mein Kopf wieder kurz vorm Explodieren.

Beim Mobile Monday in Amsterdam vor kurzem hat Slavin seinen Vortrag kurz vorher auf einem Boot in den Kanälen von Amsterdam geschrieben. Herausgekommen ist dabei eine harte aber feine Kritik am Hypethema Augmented Reality.

Schon etwas älter ist sein Vortrag von der 2Screen 2010, in dem er die konzeptionellen Grundlagen für seine aktuelle Firma Starling beschreibt. Diese beschäftigt sich damit, wie sich unser TV Konsum verändert hat und wie man dafür Unterhaltungsprodukte entwickeln kann.

Ich würde ja gerne noch genauer beschreiben, womit Slavin sich beschäftigt, aber soweit ist mein Hirn noch nicht.

WE MISS YOU

Hanna ist eine alte Bekannte aus Karlsruher Tagen. Leider haben wir uns damals nur kurz kennengelernt, bevor sie nach Ludwigsburg auf die Filmakademie Baden-Württemberg gegangen ist. Seitdem bekomme ich von ihr ausnahmslos fantastische Bewegtbildwerke zu sehen. Talent und Handwerk in perfekter Kombination. Nun ist ihre letzte Regiearbeit online gegangen:

WE MISS YOU ist ein Videoclip, in dem die Natur uns eine Nachricht überbringt.

In Cannes hat sie für die Arbeit gerade gut abgeräumt.