tautoko

Weblog von Johannes Kleske

29. Dezember 2013
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Webperlen vom 29.12.2013

Links und Artikel, die ich interessant finde. Alle Links auch auf Pinboard. The Year Megaplatforms Ruled The Internet 2013 waren unsere Online-Aktivitäten mehr denn je von den großen Plattformen wie Facebook und Twitter bestimmt. Die steigende Frustration mit diesen Anbietern … Weiterlesen

14. November 2013
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Webperlen vom 14.11.2013

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20. Oktober 2013
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Webperlen vom 20.10.2013

  • Petra Collins On Censorship And The Female Body
    Der Instagram-Account der Künstlerin Petra Collins wurde gelöscht weil auf einem Bild der Ansatz von Schamhaar zu sehen war. Hier schreibt sie über das Frauenbild einer Gesellschaft, das zu solchen Reaktionen führt.
  • Report: ‘the crisis of what it means to be special is no longer limited to the young’ (Wired UK)
    Demografie ist tot, zumindest in der Kommunikation. Dieser Report der New Yorker Trendforscher K-Hole beschreibt die neue Atemporalität von Jugend.
  • dudle
    Eine kostenlose Alternative zu Doodle mit zusätzlichen Datenschutzfunktionen.
  • piracydata.org
    Diese Plattform listet die zehn beliebtesten Filme auf Torrent-Seiten und überprüft, welche davon legal verfügbar sind. Das Ergebnis: die Filmindustrie kann noch sehr viel tun, um Menschen, die Filme legal sehen wollen, das Leben einfacher zu machen.
  • TXTmob and Twitter
    Dieser Artikel beschreibt die Aktivisten-Tools, aus denen später Twitter hervor gegangen ist. Ein weiteres Beispiel, wie sich Innovationen entwickeln. Von den „Fringes“ zum Tool zum Produkt.
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22. Juni 2012
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Der Kick des Neuen ➟

The computer is electronic cocaine for many people. Our brains are wired for finding immediate reward. With technology, novelty is the reward. You essentially become addicted to novelty.

–Dr. Peter Whybrow

Der Artikel Manic Nation: Dr. Peter Whybrow Says We’re Addicted to Stress fasst noch einmal gut zusammen, was man in letzter Zeit immer häufiger lesen konnte. Unser modernes Leben und insbesondere Dienste wie Twitter und Facebook lösen bestimmte, chemische Prozesse in unserem Körper aus, die dafür sorgen, dass wir ständig mehr wollen. Die Frage ist, wie wir ihre Vorteile nutzen können, ohne uns auf die für unsere Hirne schwierige Benutzungsart einzulassen.

7. Juli 2011
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Maria Popova über Twitter und Kuration ➟

[…] new tools in general, and Twitter in particular, greatly challenge the binary dichotomy of attention as something that is either given or taken away, distracted. Instead, these tools allow us to direct attention to destinations where it can be sustained with more concentration and immersion.

In einem großartigen Essay für das Nieman Journalism Lab schreibt Maria Popova (@brainpicker) über ihren Umgang mit Twitter als Informationskuratorin und räumt dabei mit einigen Vorurteilen auf.

While the majority of my readers now arrive at Brain Pickings through Twitter, a medium premised on brevity of thought and a dynamic ebb-and-flow of attention, the kinds of posts they most engage with on the blog are books. What’s more, they actually buy books — lots of them.

Wie schon an anderen Stellen fordert sie eine neue Kultur der Attribution. Verständlich, weil das für ihre Arbeit die wichtigste Währung ist.

Finding a way to acknowledge content curation and information discovery (or, better, the new term we invent for these fluffy placeholders) as a form of creative labor, and to codify this acknowledgement, is the next frontier in how we think about “intellectual property” in the information age.

Ich stelle bei meiner „Kurationsarbeit“ immer wieder fest, dass das schwierigste für mich ist, im Nachhinein herauszufinden, woher ich etwas habe. Gerade Tools wie Instapaper machen es leicht Inhalte zu sammeln. Sie speichern aber nicht die Quelle, woher man es hat. Insofern unterstütze ich Maria’s Aussage mit dem Wunsch, dass unsere Tools der Attribution mehr Respekt zollen und das „via“ gleich mit speichern.

18. Oktober 2008
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Britney Spears, Twitter und eine Lektion über Social Media

Britney Spears ist nun angeblich auch auf Twitter angekommen. Gary Vaynerchuk nutzt die Gelegenheit für eine kleine Lektion über die richtige Twitternutzung, die sich bitte, bitte jede PR-Agentur da draußen genau anhören sollte. Vorsicht, das Video kann Spuren von Britney-Spears-Songs … Weiterlesen