
Wow, sieht so aus als gäbe es einen neuen Wallfahrtsort in Berlin für mich: do you read me?!. Vom Konzept und Aussehen her scheint der Laden auf jeden Fall einer von der Sorte zu sein, die ich auf keinen Fall mit einer Kreditkarte in der Tasche betreten sollte. Denn dort gibt es eine vorzügliche Auswahl der feinsten nationalen und internationalen Magazine.
Weiterlesen ‘do you read me?! - Zeitschriften-Laden in Berlin’

Ricky Kim’s Evil Monito Online Magazin ist nach längerer Auszeit zurück.
May 2008 marks yet another symbolic transition for Evil Monito as it returns to its editorial roots. After a three-year hiatus, EM Issue No. 22, themed ‘Neighborhood Folk’, will delve into the idea of localization vs. globalization. Future issues will then be released on a bi-monthly basis while the website will remain as an active daily-content site discussing topic matter ranging from art, design, fashion, music, literature, to politics. Evil Monito Magazine will once again seek to provide honest dialogue and encourage critical thought and action.

Gerade erst haben Deutschlands Briefträger erleichtert aufgeatmet. Die de:bug erscheint endlich in einem handhabbaren Format und passt somit auch viel besser in die Briefkästen. Aber der Friede war nur von kurzer Dauer. Denn mit Liebling liegt ein neuer Oschi am Start, der jedes Format sprengt.
Nachdem ich durch Luke drauf aufmerksam gemacht wurde, habe ich mir das Teil gestern mal beim Dealer meines Vertrauens besorgt und bin bisher sehr angetan. Das Format ist wirklich extrem, sorgt aber unter anderem dafür, dass im aufgeklappten Zustand die quadratischen Doppelseiten ganz anders wirken.
Designtechnisch ist Liebling ne Wucht. Macht einfach nur Spaß, durchzublättern. Inhaltlich kann ich noch nicht vollständig bewerten, da ich erst ein paar Artikel gelesen habe. Aber auch das war schon viel versprechend.
Unglaublich ist an Liebling auch der Preis. Mit zwei Geld achtzig dürfte man lange nach einem ähnlichen Preis-Leistung-Verhältnis an deutschen Kiosken suchen.
Weiterlesen ‘Liebling - neues Magazin für Mode, Musik und Kunst’

am Bahnhof sind immer gefährlich.
Liebe Ivy,
wir freuen uns ja, dass ihr über „den jüngsten Trend“* Klamotten-Tauschpartys berichtet und auch noch gleich ein tolles Buzzword („Swishing“) dazu ausgrabt. Und natürlich hofft ihr, dass der Trend auch bald nach Deutschland kommt. Lustig, weil er ist schon lange da. Wir haben im Oktober 2006 die erste Reschique-Party im NUN gefeiert, die seitdem regelmäßig alle paar Monate über die Bühne ging (zuletzt im vergangenen Monat).
* Mein größtes Problem mit der Ivy ist die unglaubliche Trend-Geilheit, die einem fast auf jeder Seite entgegen springt. Überall wird „ein neuer Trend“ vorgestellt oder „der nächste Lifestyle“ propagiert etc. Das ganze liest sich eher wie eine Broschüre für die Anzeigenkunden, die in Ivy werben sollen, als ein journalistisches Aufarbeiten einer gesellschaftlichen Bewegung.
Bin gerade mal wieder sehr geflasht vom Inquiringmind Magazin. Derbes Flashmagazin über Streetculture mit einem inspirierenden Interview mit Jeff Staple als Text und Videos.