Neuer Kurzfilm von Hillman Curtis.
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Einfach wunderschön…
(via Wooster, natürlich)
Am Freitag (20.) startet eine dicke Ausstellung unter dem Titel ExpoStation in Karlsruhe Durlach. Alle Details gibt’s auf der Webseite. Auf dem Blog wird hoffentlich auch noch ein bisschen mehr gehen. Man sieht sich, würde ich sagen.
Flexible Arbeitszeiten statt Blackberry
Es passiert mir ja eher selten, dass ich mit einem Spiegel-Online-Artikel völlig einer Meinung bin. Aber in dem Fall ist es wenig verwunderlich, weil ich mit den Ergebnissen der Studie, um die es in dem Artikel geht, völlig übereinstimme. In dieser Studie wurden Angestellte aus allen Bereichen der Wirtschaft nach ihren Wünschen für Benefits und Belohnungen neben dem Gehalt gefragt. Wenig überraschend für mich fallen dabei Dinge wie der Firmenwagen oder der eigene Blackberry praktisch durch. Ganz oben auf der Wunschliste stehen dafür flexible Arbeitszeiten und ausführliche Fortbildungsmöglichkeiten.
Geldwerte Benefits, vom Vorsorgesparen über das Versicherungspaket bis zum Firmenwagen und dem Blackberry auf Firmenkosten, fallen in der Gunst der Beschäftigten weit zurück. Klar vorn rangiert hingegen der Wunsch, sich die Arbeit flexibler einzuteilen, sich weiterzuentwickeln und mehr Zeit zu haben für Freizeit und Familie.
Das Fachkräfte-Problem der Agenturen
Der Artikel geht dann weiter darauf ein, wie wenig Arbeitgeber diese Interessen derzeit auf dem Schirm haben.
Für die aktuelle Ausgabe des Open-Source- & Web-Magazins T3N durfte ich einen Artikel über Lifestreams schreiben. Darin stelle ich zunächst das Konzept vor und gehe dann insbesondere genauer auf FriendFeed ein und was dieses Tool besonders macht. Wen das Thema nicht interessiert, sollte sich die Ausgabe trotzdem mal ansehen. Die Autorenliste liest sich diesmal wie ein Who is Who der Barcamp-Szene. Und das garantiert in der Regel für einige spannende Themen und Herangehensweisen.

Laut Statistik investieren junge Frauen in Entwicklungsländern bis zu 90% ihres Einkommens wieder in ihre Familie und Community. Bei Männern sind das häufig nur 30% bis 40%. Deswegen hört man immer häufiger die Idee, bewusst in junge Mädchen zu investieren als Schlüssel, um die Situation herum zu reißen.
Die Nike Foundation hat gerade bekannt gegeben, eine Menge Kohle in Mädels zu investieren und hat sich dazu eine Webseite von den Agenturen Grow Interactive und Wieden+Kennedy bauen lassen: The Girl Effect.
via Cool Hunting

Das Apple auf meiner Markenrangliste ganz oben steht, ist kein Geheimnis. Auf Platz 2 steht knapp dahinter Carhartt. Die alte Arbeitermarke aus den USA hat in Europa ein ungemeines Gespür für dezenten Style und den richtigen Lifestyle.
Deswegen hatte der Weg heute Morgen von Karlsruhe an die Schweizer Grenze zum Carhartt Outlet Store fast etwas von einer Wallfahrt
Außerdem nutze ich gerne jede Chance, um mit den Jungs (in dem Fall Daniel, Benson und Radek) unterwegs zu sein.
Geniales Musikvideo von Weezer mit jeder Menge Leuten, die ihren Fame irgendeinem YouTube-Video verdanken.
Weezer - Pork & Beans from Jay on Vimeo.

Trendspotter PSFK hat meinen Kollegen Dominic Fawkes von AARF London zu seinem “Schrebergarten” und der neuen Gärtnern-Begeisterung von jungen Erwachsenen befragt:
On the one hand, this is a challenge with great rewards for perseverance. Everything is now expected to be instantaneous. I skip Starbucks in the morning if the queue has more than 6 people as I have another 5 good options available to get my caffeine fix. Nature has its own rules and you can’t throw bodies at something to make it happen faster.
On the other hand I guess I’m a bit of a geek. Whether it’s kitesurfing, motorcycling, or gardening. It is just as much all the tools and gadgets that goes with it as the rewards the activity brings.
I like it. Gleich mal schauen, was in Karlsruhe schrebergarten-mäßig so geht…
Update: Na toll, keiner bietet Wlan im Schrebergarten an. So wird das nie was mit dem Gärtner-Nachwuchs. Ich rieche eine Marktlücke…
Dank der Tate Modern und anderen Institutionen ist Streetart gerade ganz groß (im wahrsten Sinn des Wortes) in London. Schaut euch die Bilder bei Supertouch an.
Update:

Ricky Kim’s Evil Monito Online Magazin ist nach längerer Auszeit zurück.
May 2008 marks yet another symbolic transition for Evil Monito as it returns to its editorial roots. After a three-year hiatus, EM Issue No. 22, themed ‘Neighborhood Folk’, will delve into the idea of localization vs. globalization. Future issues will then be released on a bi-monthly basis while the website will remain as an active daily-content site discussing topic matter ranging from art, design, fashion, music, literature, to politics. Evil Monito Magazine will once again seek to provide honest dialogue and encourage critical thought and action.

Alle Aufkleber-Enthusiasten sollten sich mal hatch ansehen. Die haben mit der Unterstützung von carhartt und anderen in Berlin ein kleines Museum für Sticker gestartet. Dazu kommt noch die Webseite mit einem Mailorder (die Sticker selbst sind kostenlos, nur den Versand muss man berappen) und eine Community. Wirkt alles noch frisch gestrichen, aber vielversprechend.
Wird mal wieder Zeit für einen Networking-Tag.
Also, wenn wir noch keine „Freunde“ sind, heute ist der Tag, um das zu ändern. Unten sind meine 5 Millionen Profile auf beliebigen Social Networks und sonstigen Plattformen. Wenn du mich, dann ich dich, ok?
Social Networks
Instant Messenger
- iChat/AIM: jkleske@mac.com
- Skype: jkleske
- GTalk/Jabber/MSN: johannes.kleske@gmail.com
Pimp den Jupp
Wenn dir gefällt, was du auf diesem Blog liest, würde ich mich freuen, wenn du mein Blog bei Stumble Upon “magst”, bei Techorati “favorisiert” und bei del.icio.us und Mister Wong “bookmarkst”.
Mitte April war ich für die Future of Web Design Konferenz in London. Auch hier musste ich mal wieder feststellen, dass es inzwischen kaum noch wirklich interessant ist, auf Konferenzen zu gehen, wenn man sich zwischendurch sowieso auf dem Laufenden hält. Es bleibt dann halt meistens einfach recht basic.
Gelohnt hat es sich aber trotzdem, da einzelne Vorträge durchaus inspirierend waren. Alle Vorträge mit Folien und MP3s gibt es auf der Veranstaltungsseite zum Nacherleben. Meine Empfehlung: Andy Budd’s Vortrag zu ‘Designing the user experience curve’.






Ich bin Johannes Kleske, 29, Dipl. Media System Designer (FH) und lebe zurzeit in Karlsruhe. Ich arbeite als Informationsarchitekt und Konzepter bei Neue Digitale in Frankfurt. Mein Spezialgebiet ist Social Media. 

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