Archiv für die 'sonstiges' Kategorie

Frische Bilder

Mein Buddy Martin hat heute mal sein Objektiv in meine Richtung gehalten und für ein paar frische Bilder von mir gesorgt.

WiiSports

Das ganze Team im Office klagt über Muskelkater, ich kann meine Maus kaum noch bewegen. Muss wohl am neuen Produktivitätskiller Nr. 1 liegen.

Ich weiß, dass ich nichts weiß

Richard Feynman:

Ich finde es weit interessanter, so zu leben, dass man nichts weiß, anstatt Antworten zu haben, die möglicherweise falsch sind.

Währenddessen ganz woanders

Während ich hier mich hier in Texas von einem dicken Essen zum nächsten bewege hat mein Bruder in Deutschland seinen ersten Marathon gelaufen. Rock on, Sam.

Men are the new Women

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“This pithy quote, coined by fashion writer CC McGurr of Paper Magazine during Olympus Fashion Week, inspired Leah to draw parallels between the behavior of women in fashion and the men of streetwear. Men, even in the supposedly tough “streetwear scene,” are becoming more and more like women when it comes to their gear and kicks. They line up for days to get the latest limited Nike’s as if they were giving away Goyard bags for free. Heck, they even gossip more than the ladies!”

SlamXHype

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Für alle Allergiker

Hatsjie

Martin als Weggefährte

Meine Freunde Martin und Elena haben am Wochenende geheiratet und Kubik hat sich dabei um die Trauung gekümmert. Das Thema für den Gottesdienst war der gemeinsame Weg, der vor ihnen liegt. Ich durfte dabei Martin vorstellen und habe dazu beschrieben, wie er als Weggefährte so ist. Und damit ihr ebenfalls mitbekommt, mit was für tollen Freunden ich beschenkt bin, kommt hier der Text:

Ich bin Johannes und ich bin erst seit einem Jahr ein Weggefährte von Martin. Auch wenn das nur eine kurze Zeit ist, so hat sie mir doch gezeigt, was für eine Art von Gefährte Martin ist.

Das erste mal haben sich unsere Wege gekreuzt, als er mich nach einem Gottesdienst in unserem Café ansprach. Vor mir stand ein Typ mit roter Haut und damals noch längeren Haaren, tief rot.

Ich bin ganz schlecht bei ersten Begegnungen und so ist es seiner Beharrlichkeit zu verdanken, dass wir heute enge Freunde sind. Diese Beharrlichkeit zeichnet Martin bei vielen Dingen, die er macht, aus. Als er sich entschied, den Weg des Fotografen einzuschlagen wurde ihm schnell klar, dass es sehr viel Arbeit brauchen würde, um auf ein gewisses Level zu kommen. Auch das ist erst knapp ein Jahr her. Aber wenn man sich heute seine Bilder betrachtet, kann man erkennen, wieviel Beharrlichkeit er in diesen Weg steckt.
Teil dieser Beharrlichkeit ist es auch, dass wenn man mit Martin unterwegs ist, man eigentlich ständig in ein Objektiv schaut. Der Vorteil ist, dass man nachher gemeinsam den bereits zurückgelegten Weg betrachten kann und das meine ich ganz bildlich.

Es gibt zwei Arten, wie man Wege mit Martin gehen kann. Geht man gemeinsam mit anderen, ist der Weg extrem lustig. Martin weiß, wie man eine Wandertruppe unterhält und wenn es passt holt er auch mal die Gitarre raus.

Ist man mit ihm allein unterwegs, bewegt er sich gerne in ruhigere und persönlichere Gefilde. Ich habe Martin mal als jemanden beschrieben, der es meint, wenn er fragt, wie es einem geht. Martin weiß sich zu öffnen und verletzlich zu machen. Er ist ein emotionaler Mensch und versteckt seine Gefühle nicht. Damit schafft er die Atmosphäre, in der man sich auch gerne selbst öffnet. Nach vielen Gesprächen würde ich Martin als einen exzellenten Zuhörer beschreiben, der die richtigen Fragen stellen kann und auch keine Angst vor den kritischen Fragen hat. Wovon er selbst, glaube ich, nicht so wirklich weiß, ist sein feines Gespür für die passenden Antwort. Meist denkt er nur laut nach und trifft doch intuitiv die Ding im Kern.

Dass diese Tiefe auf dem gemeinsamen Weg erhalten bleibt verdankt man Martins Treue. Wenn man einmal sein Weggefährte geworden ist, dann steht er einem zur Seite. Er investiert in die gemeinsame Zeit und zeigt Initiative.

In vielen Dingen sind Martin und ich sehr unterschiedlich. Komme ich an eine Weggabel renne ich schnell ein stückweit in jeden Weg rein, um zu sehen was da geht und ob es mir gefällt. Und selbst wenn ich mich für einen Weg entschieden habe, schiele ich noch auf die anderen und versuche ab und zu mal rüberzuspringen.

Wenn Martin an eine Weggabelung kommt, setzt er sich erstmal hin und fängt an zu überlegen. Wo führt jeder Weg hin, was mag er mit sich bringen, bin ich bereit ihn zu gehen und bin ich auch in der Lage dazu? Martin braucht für Entscheidungen immer etwas länger. Aber sobald er sich entschieden hat kommt wieder seine Beharrlichkeit ins Spiel und lässt ihn den gewählten Weg bis zum Ende gehen.

Das gilt auch für seine Ehe. Martin hat die Entscheidung für den gemeinsamen Weg mit Elena nicht aus dem Bauch heraus und unüberlegt getroffen. Auch vor diesem neuen Weg hat sich Martin Zeit genommen und gefragt, ob er in der Lage ist, ihn zu gehen und bis zum Ende zu laufen. Nun hat er seine Entscheidung getroffen und wenn ich etwas aus unserem kurzen gemeinsamen Weg gelernt habe, dann das Elena sich nun auf seine Beharrlichkeit und Treue verlassen kann.

Kreditkartennutzung

Zwischendurch mal eine kleine Nutzerbefragung. Wer von euch hat keine Kreditkarte und warum? Würde mich mal interessieren. Sitze hier gerade an einem Projekt zu dem Thema.

Nachtrag: Was ihr mir schreibt wird nirgendwo veröffentlicht. Die Befragung ist nur für mich persönlich, um ein besseres Gefühl für den spezifischen Mehrwert von Prepaid-Kreditkarten zu bekommen.

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Katzen vs. me

Ich war eigentlich immer ein Katzenfreund. Aber seit gestern lässt sich einfach nicht mehr bestreiten, dass sie gewisse, allergische Reaktionen bei mir hervorrufen.

Allergie

Mehr zum Thema: ,

The Germans

Hab ja von den TNC-Jungs aus Austin erzählt. Wie durchgeknallt die sind beweist diese Zeichnung.

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Ich habe ewig gebraucht zu verstehen, warum ich einen Bären an der Leine führe…

Update: Matt erklärt auf seinem Blog, warum der Bär prophetisch ist.

Mehr zum Thema:

blah



blah

Originally uploaded by jonee.


Gestern abend waren wir bei blah und ich habe mal wieder festgestellt, dass man sich voher informieren sollte, um nicht nachher enttäucht zu sein. Ich hatte nämlich einen alt.worship-Service nach feinster, englischer Art erwartet. Dabei ist blah eine Art Diskussionsmeeting für EmergingChurch/Postmoderne-Interessierte. Gestern hatten sie einen Typ eingeladen, der über die Spiritualität in der Gesellschaft gesprochen hat. Ok, wir waren alle ziemlich müde. Und doch bin ich der Meinung, dass das ganze extrem unaufregend war. Ein Typ, der vorne steht und mit einer grottigen Powerpoint-Präsentation einen Vortrag hält.
Was mich wirklich genervt hat, war mal wieder dieses Ding, dass da jemand kommt, um der Kirche zu erzälen, was da drausen eigentlich passiert. Mich interessiert das nicht mehr. Ich mag mir einfach keine Gedanken mehr zu Spiritualität in unsrer Gesellschaft machen. Das ist mir zu abstrakt und virtuell. Ich mag einfach nur mit meinen Freunden leben. Spiritualität ist ein natürlicher Teil unseres Lebens, genauso wie essen. Das lustige an dem Abend war, dass man hinten raus über den Hof einen Pub erahnen konnte, in dem sich gerade das Viertel traf, um ein Fußballspiel zu verfolgen. Ab und zu drang der Jubel oder die Enttäuschung lautstark durch die Fenster in den altehrwürdigen Saal und machte den Unterschied deutlich: hier reden, dort leben.

House of Worship II



Carhartt-Store

Originally uploaded by jonee.


Auch in Köln musste ich eine kleine Wallfahrt machen…

Working „24-7“



Working „24-7“

Originally uploaded by jonee.


Ich verbringe gerade ein paar Tage in Köln, um mich mit einigen Leuten zu treffen und über interessante Projekte zu philosophieren. Dazwischen helfe ich meinen wundervollen Gastgebern Micha und Dorle bei verschiedensten Projekten für 24-7prayer.

Social Design



Social Design

Originally uploaded by jonee.


Noch bis zum 23. April läuft beim Badischen Kunstverein eine Ausstellung über Social Design.

Wir brauchen Ausländer

Mercedes (Chefin von der De:Bug) in ihrem Blog Existenzielles Besserwissen:

Schlagen wir uns mal ein paar Zahlen um die Ohren, man muss ja wissen, wovon man spricht. 6,7 Millionen Ausländer leben in Deutschland, das bekanntlich 82 Millionen Einwohner hat. Aber nur 400 000 wollten in den letzten drei Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft. Hier will überhaupt keiner hin! So sieht das nämlich aus. Wir haben im Jahr mickerige 130 000 Einbürgerungen (und mal zum Vergleich: geboren werden im Jahr 680 000 Kinder). So werden wir nie ein Einwanderungsland. Genau das wird aber wohl notwendig sein, denn sonst sind wir bald leer. Ausgestorben. Hat uns Frank Schirrmacher beigebracht und ich befürchte, er hat recht.