Archive for the 'Produktivität' Category

Twitter – Produktivitätskiller oder Vernetzungstool

Kathy Sierra schreibt über Twitter als das ulimative Workflow-Unterbrechungstool (via Nicole). Und sie hat recht! Ich hatte übers Wochenende mal die Weiterleitung der Nachrichten aufs Handy an, weil ja alle gerade bei SXSW sind und bin bald wahnsinnig geworden.

Grundsätzlich denke ich, dass Twitter uns noch mehr als IM und E-Mail herausfordert, kompetent mit unseren Kommunikationsmitteln umzugehen. Das heißt sie zu bestimmten Zeiten komplett abzustellen, um konzentriert und im „Flow“ arbeiten zu können.

Ich denke aber auch, dass sich Twitter vom momentanen Overkill der belanglosen Nachrichten in ein praktisches 1-zu-Gruppe-Kommunikationstool weiterentwickeln wird. Wie genial wäre es, wenn ich dediziert nur an eine bestimmte Gruppe meines Umfelds schreiben könnte, dass ich jetzt ins NUN gehe und alle eine SMS bekommen. Es würde unsere Leben deutlich mehr miteinander vernetzen. Und wenn ich konzentriert arbeiten will, mache ich eh mein Handy aus.

Think, Act, Read, Sleep

Gerade in dem Artikel Tapping the Power of Your Morning Routine : Yahoo! Finance folgendes Blake-Zitate gefunden, das eine einfache Anleitung zur Strukturierung eines Tages enthält:

Think in the morning, act in the noon, read in the evening, and sleep at night.

Productive Talk

Merlin Mann & David AllenJeder, der sich auch nur im entferntesten für GTD (“Wie ich die Dinge geregelt kriege. Selbstmanagement für den Alltag.” (David Allen)) interessiert sollte sich unbedingt die Gespräche zwischen Merlin Mann, Nr. 1 Blogger zum Thema und David Allen, GTD-Erfinder, anhören. Das lohnt sich allein schon, weil man als erstes feststellt, dass David Allen ein durch und durch sympathischer Typ ist, der nicht wie gewöhnliche Managementgurus einfach nur ständig seine Mantras wiederholt. Darüber hinaus kann man durch die Gespräche wirklich viel lernen, weil sich die beiden vor allem auf die Implementierung des Systems konzentriert haben. Das ganze gibt’s als Podcast bei Merlin oder hier als Gesamtdownload.

Productive Talk Compilation

Midnight Inbox – GTD-App für den Mac

Programmfenster von Midnight Inbox

Wird mal wieder Zeit für ein GTD-Post. Midnight Beep Softworks entwickelt gerade mit die erste explizite GTD-Applikation namens Midnight Inbox für den Mac, also eine Software die sich nicht nur GTD-mäßig nutzen lässt, sondern explizit auf das Selbstorganisationssystem ausgerichtet ist. Bisher sind zwei Betas erschienen, die schon sehr vielversprechend sind. Lustigerweise hilft die Applikation auch ganz gut dabei zu verstehen, wie GTD eigentlich funktioniert. Beta meint hier übrigens tatsächlich Beta, so dass die Applikation derzeit noch nicht wirklich im Alltag verwendbar ist. Aber ich bin gespannt, ob sie es im ersten offiziellen Release schafft, mein Kinklesssystem abzulösen. Aber vielleicht macht auch am Ende Omnigroup das Rennen, die gerade ebenfalls eine explizite GTD-Applikation angekündigt haben.

Update: Omnigroup hat den Entwickler von Kinkless zum Workshop für OmniFocus eingeladen. Klingt sehr vielversprechend.

Mehr zum Thema: , ,

Blogtipp: Web Worker Daily

Mobile electronics, wireless networks and online applications aren’t just shifting workflow paradigms, but also social etiquette, management policies and business models. A new tribe of bedouin has evolved, with laptops instead of camels, hopping between wifi hotspots like oases. It is high time that net set should openly, in the face of the whole world, publish their views, their aims, their tendencies,and meet the jet set with a manifesto: Web Worker Daily. Because inspiration is meant to be shared.

Web Worker Daily

Lustig, dass mir gerade heute jemand den Link zu Web Worker Daily schickt. Denn gerade heute hatte ich mal wieder mit tierischen Konzentrationsproblemen zu kämpfen und habe mir so überlegt, morgen mal wieder ein paar Stunden im Kaffeehaus zu arbeiten. Der Umgebungswechsel funktioniert bei mir in der Regel als idealer Motivator. Mal schauen, ob’s morgen was hilft.

Männerfrühstück

Um das ganze GTD-Ding mal auf’s nächste Level zu bringen treffe ich mich jetzt mit Martin und Benson alle zwei Wochen, um über das Buch labern und Umsetzungen zu diskutieren. Größte Herausforderung: rechtzeitig die anstehenden Kapitel lesen.

GTD: Kinkless ist der Shit

Bei mir funktioniert im Moment GTD mal ganz gut und das liegt ausschließlich an einer Anwendung. Kinkless ist ein Aufsatz auf OmniOutliner Pro und macht verdammt Spaß. Mehr zu Kinkless gibt’s bei Merlin Mann, bei dem es auch noch bis 30. Juni einen Gutschein für 25% Rabatt auf OmniOutliner Pro gibt.

Mehr zum Thema:

Ich mache kein GTD (Update)

In letzter Zeit habe ich häufig darüber nachgedacht, einen eigenen Produktivitätsblog zu starten. Fast ein Jahr ist der Artikel ‚GTD in einer Nußschale‘ jetzt alt und trotzdem ist er weiterhin jede Woche der am meisten gelesene Artikel in meinem Blog. Die meisten meiner Besucher, die von Google kommen, haben nach ‚gtd‘ gesucht. Jedes Quartal verkaufe ich zwischen fünf und zehn ‚Wie ich die Dinge geregelt kriege‘-Bücher über dieses Blog. Scheinbar herrscht ein immenses Interesse an der Thematik. Das sehe ich ja bei mir. Ich kaufe blind alles, was mir mehr Effektivität und Zeit verspricht. Was liegt da näher als ein Blog speziell zu der Thematik zu starten und gleichzeitig den Einstieg ins ProBloggen zu wagen. Könnte funktionieren.

Und doch bin ich irgendwie zurückhaltend. Das könnte z.B. damit zusammenhängen, dass ich bei Don Miller in einem Buch gelesen habe, dass er früher Selbsthilfebücher verschlungen hat. Aber irgendwann hat er gemerkt, dass sie einfach nichts mit dem realen Leben zu tun haben und im Alltag nichts bringen. Dann wäre da noch meine eigene Unfähigkeit von all den Produktivitätsmethoden, von denen ich in den letzten Jahren gelesen habe, auch nur eine wirklich umzusetzen. Ja, stimmt, ich habe eine komplette GTD-Ausstattung hier. Alle ist da und funktioniert. So ca. einmal im Monat fällt mir dann auch wieder ein, dass ich das Ding ja dringend mal wieder benutzen sollte. Dann setze ich mich mit schlechtem Gewissen hin und versuche mal wieder alle losen Enden zu sammeln. Ich definiere tolle, einfache nächste Schritte und schwöre mir ab sofort alles besser zu machen. Meistens schaffe ich es nicht mal zwei Tage. Projekte verlaufen einfach immer komplett anders. Fertig werden sie am Ende meistens trotzdem, irgendwie. Nicht, dass ich nichts von GTD gelernt hätte. Einige Prinzipien habe ich von ihrer Grundidee verinnerlicht und wende sie inzwischen auch instinktiv an. Aber das ganze System will bei mir einfach nicht in den Alltag rein. Dafür kenne ich die berühmte Produktivitätskrankheit nur zu gut, bei der man sich den ganzen Tag mit Blogartikeln und Tools zur Produktivitätssteigerung beschäftigt und am Ende des Tages überhaupt nichts echtes geschafft hat. Ich bin einfach so verdammt disziplinlos.

Ich frage mich langsam, ob da nicht grundlegend was schief läuft. Warum ist denn die Nachfrage nach neuen Methoden so groß? Setzen die Methoden nicht eine Schicht zu hoch an? Wieso geht mir manches ohne Probleme, ohne Motivationsschwäche und ohne vor sich her schieben von der Hand, während ich für anderes eiserne Disziplin brauche?

Update: Um das noch mal deutlicher zu formulieren: Die Idee eines Produktivitätsblogs ist für mich noch lange nicht gestorben. Sie ist derzeit nur nicht rund. Ich hätte gern ein bisschen mehr als interessantes Zeug aus den Ami-Blogs in den deutschen Kontext zu bringen. Was ich spannend finde, ist der Bedarf an Community, den ich aus den Kommentaren lese. Vielleicht kann man hier ansetzen…

Update 2: In der Seitenleiste auf der Startseite gibt’s jetzt eine kleine Umfrage, was ihr so zu dem Thema denkt.

Update 3: Auch wenn die Mehrheit der Abstimmenden Interesse an einem Produktivitätsblog hat, habe ich mich dagegen entschieden. Ein solches, eigenständiges Blog würde deutlich zuviel meiner Zeit für ein Thema in Anspruch nehmen, das mir zwar wichtig aber auch nicht das wichtigste ist.

Nachmittagsmüdigkeit

The Afternoon Sleepies
I used to suffer from this big time. Around two or three in the afternoon, I’d start to get drowsy and nothing I did could fix it. I know a number of people suffer from this, but don’t know the reason.The most likely cause is low blood sugar. A large lunch, especially with lots of starchy foods, will cause your blood sugar to spike and then crash. In this state there’s no way you can be productive.

Getting Back To Work: A Personal Productivity Toolkit || kuro5hin.org

Krass, Mark Taw schreibt hier über Nachmittagsmüdigkeit und mit der kämpfe ich derzeit ganz massiv. Gegen 15 Uhr werde ich so müde, dass ich derzeit meist für eine Stunde nach hause gehe, um mich hinzulegen. Taw meint, dass dies von einem zu niedrigen Blutzucker kommt. Wenn man sehr viel und fett zu Mittag ist, rast der Blutzucker nach oben und bricht dann ein. Genau, mein Mittagessen fällt meist eher fett und groß aus. Tja, dann wollen wir das doch mal in den nächsten Tagen umstellen und sehen, ob’s was bringt.

Bin ich produktiv? Der Test

Man implementiert GTD, man liest Produktivitäts-Blogs und man versucht ständig zu optimieren. Nur leider vergesse ich dabei häufig produktiv zu sein. Aber hier kommt nun der Test für alle Tools und Tricks. Wieviel Zeit verbringe ich mit was?

So you’re Getting Things Done, you’ve defined your projects, implemented your productivity processes and are humming right along with the future’s so bright you need sunglasses, right?Maybe not.Are you actually being productive? Or do you think your being productive while all your time is being nibbled away by non-productive activities? Trust yourself – but verify you are Getting Things Done with a Time Audit.

Time For A Time Audit

Bob Walsh hat eine relativ simple Excel-Tabelle entworfen, in der man in 15 Minuten-Schritten seine Aktivitäten festhalten kann. Dadurch bekommt man am Ende der Woche eine Übersicht, wieviel Zeit man für welche Aktivitäten investiert hat. Könnte schmerzhaft werden…

Technorati Tags: ,

Early Riser

Das hier ist wahrscheinlich der frühste Artikel (von der Uhrzeit her), den ich je geschrieben habe. Schuld daran ist ein andere Blog-Artikel, den ich vor ein paar Tagen gelesen habe. In How to Become an Early Riser schreibt Steve Pavlina, wie er es geschafft hat, seine Schlafgewohnheiten zu ändern, genügend zu schlafen und früh aufzustehen. Dazu sind zwei Dinge nötig:

  1. Immer zur gleichen Uhrzeit aufstehen. Dafür braucht man am Anfang einen Wecker. Aber dann merkt sich der Körper diese Zeit und man wird immer zur gleichen Zeit wach.
  2. Ins Bett gehen, wenn man müde ist. Pavlina empfiehlt dazu, sich ins Bett zu legen, sobald man müde genug ist und dann zu lesen, bis man sich nicht mehr konzentrieren kann.

Diese Kombination ist sowohl einfach, als auch ungewöhnlich. Denn die meisten sagen, dass man entweder schlafen soll, so wie der Körper es einem vorgibt, ohne Wecker und die anderen sagen, dass man zu einer festen Uhrzeit ins Bett gehen und auch wieder aus dem Bett aufstehen soll.

Pavlinas Kombination ermöglicht angepasstes Schlafen – wenn ich eine Nacht wenig geschlafen habe, gehe ich in der nächsten früher schlafen – mit frühem Aufstehen. Klingt gut, dachte ich mir und probiere es gerade einfach mal aus. Die ersten zwei Nächte bin ich ins Bett, hab gelesen, bis es nicht mehr ging und dann gepennt. Um sechs hat der Wecker geklingelt. Pavlina meint, dass es extrem wichtig ist, dass man gerade am Anfang sofort aufsteht, sonst packt man es nicht. Also habe ich das gemacht und bin am Abend ins Bett, wenn ich müde wurde. Hat alles soweit ganz gut geklappt. Heute morgen hat mein Wecker nicht geklingelt und ich war trotzdem um sechs wach. Mein Körper scheint sich schnell einzustellen.

Auf jeden Fall kann ich so meinen Tag mit Duschen und einer ganzen Stunde Lesen beginnen, bevor ich 1,5 Stunden vor den anderen im Büro bin. Mit ein Grund, warum hier auf einmal regelmäßig etwas längere Artikel auftauchen. Mal sehen, wie’s weitergeht.

How to Become an Early Riser von Steve Pavlina

Mehr zum Thema:

Bücher lesen

Books

Charles Tremendous Jones:

The only difference between who you are today and the person you will be in five years will come from the books you read and the people you associate with

Ich bin mit Büchern aufgewachsen. Da meine Familie bis zu meinem 14. Lebensjahr keinen Fernseher hatte (und sie hätte gut daran getan, das bei zu behalten), mussten Bücher herhalten. Wir waren als Kids regelmäßige Besucher der Gemeindebücherei und des Darmstädter Bücherbus. Irgendwie hat sich bis heute bei uns die Vorstellung gehalten, dass man alles kann, man muss nur ein Buch drüber lesen. Mein Bruder Sam treibt das derzeit auf die Spitze, indem er fast nichts anderes mehr macht außer lesen.

Auch mein Umfeld hier in Karlsruhe ist sehr Buch-begeistert, was mich selber auch immer wieder neu motiviert (wie ihr gut an meiner überarbeiteten Seitenleiste erkennen könnt). Allerdings merke ich, dass ich zwar sehr viel lese, davon aber wenig behalte bzw. umsetze. Ich habe das Gefühl, dass das meisten, was ich lese zu den Augen rein und direkt zu den Ohren wieder raus geht. Es bleibt einfach zu wenig hängen.

Im Web habe ich dazu einen guten Artikel von George Ambler gefunden. In ‘How to Read and Digest a Book’ macht er ein paar praktische Vorschläge, um aus Büchern mehr heraus zu holen. Er benutzt dazu folgenden Prozess:

  1. Auswahl
  2. Vorbereitung
  3. Aktives Lesen
  4. Reflektieren
  5. Systematische Implementierung

Auswahl

Ambler weist darauf hin, dass der Effekt eines Buches sehr von der aktuellen Verfassung des eigenen Lebens ist. Man sollte Bücher wählen, die einen aktuell vorwärts bringen und die eigenen Stärken verbessern.

Vorbereitung

Ich bin selbst immer wieder überrascht, wie häufig ich mich dabei ertappe, Musik beim lesen zu hören. Das wichtigste für effektives (und auch schnelles) lesen ist alle Ablenkungen zu entfernen. Ein spezieller Platz mit viel Licht ist hilfreich.

Aktives Lesen

Ambler ist der Meinung, dass es effektiver ist, ein Buch in kürzeren Sessions zu lesen. Dem kann ich nur zustimmen. Ich lese lieber je ein Kapitel aus zwei Büchern als zwei Kapitel aus einem Buch. Markieren ist mit die beste Methode, um sich beim lesen auf den Inhalt zu konzentrieren. Er macht dazu einige Vorschläge und gibt Tipps zu Anmerkungen.

Aktives Lesen bedeutet auch, ein Buch weg zu legen, wenn es langweilig oder unpassend ist.

Reflektieren

Amber schlägt vor, ein Buch ein zweites mal zu lesen, um einen besseren Gesamteindruck zu bekommen und sich dann den markierten Stellen noch einmal besonders zu widmen. Hierzu muss man sich Zeit nehmen und sich bewusst fragen, was die Gedanken und Ideen mit dem persönlichen Leben zu tun haben.

Systematische Implementierung

Zwei Systeme sind für Amber wichtig, eins, um Ideen festzuhalten und eins, um Ideen in das eigene Leben zu implementieren. Für das erste System bieten sich z.B. MindMaps an. Für das zweite System benutze ich z.B. meine GTD-Listen, um neue Impulse fest zu halten.

How to Read and Digest a Book von George Amler

Wie schaut’s bei euch aus? Wie lest ihr Bücher, wie wählt ihr sie aus und wie behaltet ihr Dinge bzw. übertragt sie in eure Leben?

Mehr zum Thema: , ,

Mehr schaffen durch weniger arbeiten

Gestern habe ich das Interview mit Jason Fried bei Venture Voice gehört. Darin meinte er unter anderem, dass man weniger arbeiten sollte. Dadurch würde man die Arbeitszeit besser nutzen. Klingt ganz interessant, weil ich das gerade an mir beobachte. Ich vertrödle meist den ganzen Vormittag, weil ich immer denke, ich kann das ja auch heute Abend noch machen. Also, probier ich das mal aus. Ich mache die nächsten Tage immer um 18h Schluss. Bis dahin muss ich alles gepackt haben. Dazu schalte ich in der Arbeitszeit meine “Ablenkungstools” (E-Mail, Feed-Reader, usw.) auf Low-Level (Updates 1x die Stunde). Mal sehen, wie’s läuft.

Mehr zum Thema:

GTD Implementierung Part 4

Nachdem die Projekte und die nächsten Schritte bestimmt wurden, müssen diese nun in Listen sortiert werden. Für den Start habe ich folgende Listen mit OmniOutliner angelegt:

  • @Computer - Alle nächsten Schritte, die ich am Computer erledigen will.
  • @Blog - Alles, über das ich bloggen will.
  • @Podcast - Alles, über das ich podcasten will.
  • @Rhönring - Alles, was ich in der WG erledigen will.
  • @Telefon - Alle Anrufe, die ich tätigen will.
  • Lesen - Alles, was ich mir noch durchlesen möchte. Dazu gibt es einen Ordner auf meinem Rechner und eine Ablage auf meinem Schreibtisch.
  • Projekte - Alle laufenden Projekte.
  • Vielleicht/Irgendwann - Alles, was ich gerne mal machen würde, wofür es aber noch keinen Termin gibt bzw. wo ich aktuell nichts unternehme.
  • Warten auf - Alles, wo ich auf die Aktion von jemand anderem warten muss.

Damit ist meine Implementierung soweit abgeschlossen. Nun gilt es das System im Alltag anzuwenden und auf die eigenen Umstände anzupassen.

Mehr zum Thema: , ,

GTD Implementierung Part 3



GTD Implementierung 3

Originally uploaded by jonee.

Die komplette Inbox ist verarbeitet. Alle nächsten Schritte und Projekte sind bestimmt. Alles Material, was vielleicht später noch mal gebraucht wird, ist ins Archiv einsortiert. Die Wiedervorlage (43 Mappen) ist eingerichtet. Der Labelprinter steht bereit, um weitere Mappen schnell und sauber zu beschriften.

Mehr zum Thema: , ,