Archive for the 'Musik' Category

Weezer vs. the YouTube Stars

Geniales Musikvideo von Weezer mit jeder Menge Leuten, die ihren Fame irgendeinem YouTube-Video verdanken.


Weezer - Pork & Beans from Jay on Vimeo.

The Cinematic Orchestra live

Liebling - neues Magazin für Mode, Musik und Kunst

Liebling

Gerade erst haben Deutschlands Briefträger erleichtert aufgeatmet. Die de:bug erscheint endlich in einem handhabbaren Format und passt somit auch viel besser in die Briefkästen. Aber der Friede war nur von kurzer Dauer. Denn mit Liebling liegt ein neuer Oschi am Start, der jedes Format sprengt.

Nachdem ich durch Luke drauf aufmerksam gemacht wurde, habe ich mir das Teil gestern mal beim Dealer meines Vertrauens besorgt und bin bisher sehr angetan. Das Format ist wirklich extrem, sorgt aber unter anderem dafür, dass im aufgeklappten Zustand die quadratischen Doppelseiten ganz anders wirken.

Designtechnisch ist Liebling ne Wucht. Macht einfach nur Spaß, durchzublättern. Inhaltlich kann ich noch nicht vollständig bewerten, da ich erst ein paar Artikel gelesen habe. Aber auch das war schon viel versprechend.

Unglaublich ist an Liebling auch der Preis. Mit zwei Geld achtzig dürfte man lange nach einem ähnlichen Preis-Leistung-Verhältnis an deutschen Kiosken suchen.

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Hiphop-Mixtape: Bridging the Gap Vol. 2 von DJ Wristpect

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Wenn wir schon bei good ol’ Hiphop sind, das Ding hier ist auch nicht mehr das frischeste, macht aber immer noch ordentlich Spaß. Bridging the Gap Vol. 2 Mixtape von DJ Wristpect. (via Inqmnd)

OoO ade

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Noch ein kleiner Nachtrag zum Wochenende. Die Musikkapelle meiner Buddies Martin und Benson hat ihre siebenjährige Bandgeschichte bei einem kleinen Festival in Karlsruhe beendet. Also habe ich ein schwarzes Label-Shirt und einen schwarzen Hoodie rausgesucht und mich zur Abwechslung mal auf ein Hardcore-Konzert begeben.

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NUN präsentiert: Stille Kracht

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Passend zur Weihnachtszeit haben wir uns für den 21.12. was richtig feines ausgedacht, für das es sich auch lohnt, von weiter weg zu kommen. Mark hat die Details:

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Heima – audiovisueller Overkill von Sigur Ros

Ihr sucht noch nach einem passenden Geschenk für Freunde von guter Musik und schönen Bildern? Hier ist mein Tipp:

Dank euren fleißigen Einkäufen über die Amazon-Links auf diesem Blog konnte ich mir letzte Woche mal wieder ein Eye-Candy leisten: Sigur Ros - Heima (Special Edition Limited, 2 DVDs)

Sigur Ros haben nach ewigem Um-die-Welt-Touren ca. 20 Konzerte in ihrer Heimat Island gespielt. Dabei haben sie sich extrem unterschiedliche Locations ausgesucht. Vom großen Open-Air über das kleine Dorf-Gemeindehaus bis zu einer verlassenen Fischfabrik. Und für jede Location haben sie ihre Songs neu arrangiert. Das ganze wird gepaart mit unglaublichen Aufnahmen von Island, den Locations und den Menschen.

Kurzum: ein audiovisueller Overkill, für den mein Lieblingswort mehr als angebracht ist: wunderschön!

Noch besser hat es Beetlebum beschrieben.

Musikperle: Sign The Drafts EP von This Mess Is Mine

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Durch den Kommentar von Benjamin habe ich mal wieder Aerotone vorbei geschaut, einem weiteren Netlabel, dass ich sehr empfehlen kann. Dort habe ich Lars Kranholdt aka This Mess Is Mine gefunden, einem Musiker aus Berlin, der bisher zwei Releases auf Aerotone veröffentlicht hat. Insbesondere seine aktuelle EP „Sign The Drafts“ verdient mein Lieblingsattribut „wunderschön“. Lange nicht mehr so angetan gewesen. Perfekte Musik für den Spätsommer.

After a year of no sign, Lars Kranholdt strikes back with a folk loaded EP that will break your little hearts. Check out the seven nearly completely acoustic songs and become a roommate.

There have been some up and downs since the release of the “Weekend EP” and a wanted compensation to an acoustic level, that brought Lars to this handsome collection of songs. Even some of the always beloved blips and beebs were too noisy to use.

So he let his laptop closed, sat down with his old breaky guitar and wrote some songs, that weren’t even planned to release. He found old sketches of words, old letters of friends and old tokens of affection. And this is what he found : seven reasons to write these beautiful songs.

And this is also what you will find : seven reasons to listen to!

Sehr, sehr dope, dass man so etwas kostenlos hier herunterladen kann.

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Neue Netlabelmusik: krill.minima und Weigl & Hoffmann

Ich liebe Netlabel mit RSS-Feed. So verpasst man keinen Release. (Netlabel sind Musiklabels im Netz, deren Musik man kostenlos herunterladen kann.)

Frisch in meinen Kopfhörern:

Thn098Cover S krill.minima - Urlaub Auf Balkonien - auf Thinner

Apl048Cover S Weigl & Hoffmann - Examples Of A Medusa - auf Autoplate

Weitere Netlabel-Tipps dürfen gerne in die Kommentare geschrieben werden.

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Wochenendausbeute

Die neusten Nightclub-Trends vom Wochenende:

aka-aki ist ein Social Network fürs Handy. Mehr dazu bei Andre.

Aka-Aki

deezer ist ein Musikservice, bei dem man sich kostenlos jede Menge Musik anhören kann.

Deezer | Musik Auf Abruf, Kostenlose Musik Ohne Download!

Über deezer habe ich dann noch TalkGreener entdeckt, einen “grünen” Mobilfunkanbieter.

Home - Talkgreener

EMI kickt DRM – Eine Twitter Geschichte

Ich liebe die Spontanität im Web und insbesondere mit Twitter. Gerade ist die Pressekonferenz der EMI in London zuende gegangen bei der der CEO der EMI und Steve Jobs bekannt gegeben haben, dass es die Musik der EMI ab Mai im iTunes Store auch ohne DRM und in höherer Qualität (256kb/sec) geben wird.

Kurz nach Beginn der Pressekonferenz hat Gernot in Twitter den Link zum Livestream gepostet. Hab den Stream aufgerufen und mich artig bei Gernot bedankt, wie es bei Twitter üblich ist. Kurz darauf bat .dean uns das ganze zu kommentieren, da er gerade kein Audio zur Verfügung hatte. Also, spontan losgelegt und das Ding live gebloggt. Die nächste Message kam dann von Steve Rubel, großes Blogtier in Amiland (über 800 „Followers“ in Twitter):

„Johannes Kleske is live Twittering the Apple/EMI press conference http://twitter.com/jkleske.“

So schnell hat man plötzlich eine riesige Zuhörerschaft.

Die Details zu der Pressekonferenz könnt ihr an tausend Stellen im Web nachlesen. Ich persönlich bin ziemlich angetan von dem, was da heute passiert ist. Ich habe schon länger nichts mehr im iTunes Store gekauft, weil ich einfach keinen Bock auf die DRM-Geschichte habe. Ich bin zwar ein Apple-Fanboy und kann mir nicht wirklich vorstellen was anderes als nen iPod zu benutzen. Aber ich will die Option haben, und zwar ohne größere Umstände. Oder wie Steve meinte:

„Even if the users don’t want to use their music on any other device then the ipod today, they want to have the option in the future.“

Auch sehr cool finde ich, dass DRM-freie Alben in höherer Qualität nicht teurer sind als die DRM-Alben. Das wertet Alben an sich ungemein auf. Und ich bin ein absoluter Albumhörer.

Wirklich beeindruckt bin ich von EMI-Ceo Eric Nicoli. Auf was EMI sich da einlässt ist wirklich nicht zu verachten. Auf die Frage nach Raubkopien antwortete er:

„Wir müssen unseren Kunden vertrauen.“

Niemals hätte ich geglaubt, so etwas von einem Major-CEO zu hören.

Sehr interessant war auch, dass Steve scheinbar ziemlich pissed war von all den Unterstellungen, die er sich wegen seines offenen Briefs an die Musikindustrie anhören musste. Steve betonte mehrmals, dass er die enge Verknüpfung von iPod und iTunes so nicht sehen kann. Apple würde bei beiden Produkten versuchen, ihren Kunden das bestmögliche anzubieten. Wenn Kunden andere Produkte vorziehen, würden sie als Apple ihre Lehren daraus ziehen.

.klein im NUN

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(Foto von Denis)

Wunderschönes Konzert von .klein gestern im NUN. Ok, wer abstrakte Beats und Akustikgitarren zusammenpackt hat mich sowieso schon gewonnen. Aber wenn dann noch sehr angenehme Zeitgenossen dazukommen wird’s ein glücklicher Abend mit sauschöner Musik.

Mein Herbstsoundtrack

This could be the very minute

I’m aware I’m alive

All these places feel like home

Zach Braff Filme schaut man ja auch an, um neue Musik zu entdecken. Für den Soundtrack von Garden State, der bei mir zu Beginn des Jahres auf Heavy Rotation war, hat Braff einen Grammy gewonnen. Und nachdem Claudi mir schon immer vom Soundtrack zum neuen Braff-Film The Last Kiss vorgeschwärmt hat, war ich auch in dieser Hinsicht gespannt, als wir uns den Film vor einer Woche angesehen haben.

Die ersten Takte des Films erklungen und ich war dahin. Alles, was danach Soundtrack-mäßig kam, war ok. Aber der Opener war der Burner. Also, gleich bei iTunes geschaut. Aha, Snow Patrol. Den Namen habe ich doch schon häufiger gelesen, die Musik dazu aber nie wirklich gehört. Egal, dies war die Stunde. Ich hatte meinen eigenen Soundtrack für den Herbst 2006 gefunden.

Snow Patrol machen im Prinzip schwuchtelige, weiche, poppige Frauenmusik. But fuck that! Das Zeug löst dich aus dem Alltag und gibt dir das Gefühl, auf ner ewig langen Landstraße in die Morgendämmerung zu fahren (damn, ich brauch endlich nen Führerschein und ja, das ist Romantikkitsch). Genau das melancholische Zeug, das ich brauche, um den Herbst genießen zu können. Um es knapp mit meinem Lieblingswort zu beschreiben: wunderschön!

Cheers, Zach.

Btw. The Last Kiss ist zwar ein ziemlich guter Film, mein „Problem“ war, dass ich mich mit keinem der Darsteller identifizieren konnte, weil sie alle das gegenteilige Problem von mir haben. Sie sehen sich danach, wo ich bin und ich sehne mich danach, wo sie sind…

Update: Zach Braff und fünf Interpreten vom Soundtrack bei rehearsal.com

Hiphop is back

Zumindest für mich. Nachdem ich in den letzten Jahren eigentlich nur noch Dende und Curse gehört habe erlebe ich gerade mein kleines, persönliches Hiphop-Revival. Hier ein paar Pladden, die mir gerade Nackenschmerzen bescheren.

Selbstoffenbarung: Musik

Was macht man als erstes, wenn man bei jemandem das erste mal in der Wohnung ist? Genau, man stapft zum CD-Regal und checkt den Musikgeschmack. Ok, heutzutage geht das natürlich alles einfacher. Man lässt sich den iPod geben und scrollt einmal schnell durch die Liste und kann direkt bewerten, inwieweit jede weitere Investition in Freundschaft Sinn macht.

Ich mach’s euch heute mal ein bisschen leichter, was mich angeht. Schaut einfach bei Gute Musik vorbei und entscheidet selbst, ob ihr hier weiter vorbeischauen wollt.

Netzmusik: jap jap - blue shimmery fall

Wunderschönes Zeug vom Netlabel Maetrix ist der Release #13.

jap jap - blue shimmery fall (ZIP, 88,5 MB)

pure celebrations of sound - something that is beautiful in its aesthetics, lively in its delivery, and leaves a profound feeling of exuberance with each listener and each track are a rare find in today’s music world. this intangible something was achieved with love for music. though not as illustrious or memorable as the three abovementioned albums, jasper boer ascends to one of music’s glorious heights with the new album “blue shimmery fall” on maetrix. the eleven tracks presented on “blue shimmery fall” are each swathed in elated soundscapes that are also grounded with a dynamic use of rhythm and percussion, as well as an ardent sense of melodic finesse. and, unlike nearly every release tagged as “electronica”, jasper boer does not rely on the style’s clichés, such as glitches or dsp-effects. despite each track featuring little or no vocal accompaniment, the compositions never feel underdeveloped or incomplete, as the instrumental ambience, textures, rhythmic interplay, minimal drones, and soaring melodies pack enough sound into “blue shimmery fall” that each moment is bursting with life and vivacity. enjoy listening!

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Mercedes Benz Mixed Tape Vol. 9

Die neue Ausgabe des Mercedes Benz Mixed Tape ist erschienen. Wenn’s wieder so läuft wie die letzten male, wird das Ding so dick, dass ich die nächsten Wochen kaum was anderes hören werden. Also, holt euch diese kostenlose Musik-Perlen!

Update: Haja, nach zweimal durchhören bin ich ziemlich angetan. Einige Tracks gefallen mir richtig gut, was nicht jedem so geht.

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Pandora wird mich arm machen

last.fm war schon nicht schlecht von der Idee. Ich gebe Künstler und Alben an, die ich mag. Dann schaut last.fm, wer diese Tracks noch in seinem Profil hat und spielt mir wiederum Tracks aus diesen Profilen vor, die ich noch nicht in meinem habe. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass sie mir auch gefallen könnten. Wenn es gut läuft und man sein Profil recht komplex anlegt, kann man einiges an neuer Musik entdecken, die einem gut gefällt.

Pandora hat das gleiche Ziel geht aber einen völlig anderen Weg. Eine Gruppe von Musikern und Geeks hat sich seit Januar 2000 zusammen gesetzt, um unter dem Namen The Music Genome Project eine superkomplexe Analyse von Musik zu machen. Dazu haben sie die Musik von über 10000 Musikern auseinander genommen und nach Kategorien wie Melodie, Harmonie, Instrumentation, Lyrics usw. eingeordnet. Dabei haben sie alte Kategorien wie Genre oder Subkultur völlig außen vor gelassen.

Das ganze haben sie nun zu einer Web-Applikation zusammen gepackt, die wie folgt funktioniert. Man gibt den Namen eines Künstlers ein, dessen Musik man z.B. gerade sehr mag. Ausgehend von der Analyse des Künstlers spielt Pandora einem nun Tracks von anderen Künstlern vor, die von der Analyse sehr ähnlich wie der Künstler sind. Man kann die vorgeschlagenen Tracks bewerten und weitere Künstler zu dem Profil hinzufügen. Die ersten zehn Stunden Pandora-Nutzung sind kostenlos. Dann kostet der Dienst 36$ im Jahr.

Aber richtig teuer wird’s für die Benutzer wohl erst dadurch, dass du die gespielten Tracks mit wenigen Klicks direkt im iTMS kaufen kannst.

Söhne Mannheims Live-DVD

Gerade im Xavier Naidoo-Newsletter gelesen. Wie eigentlich zu erwarten gibt es ab Ende Juli eine Doppel-Live-CD und -DVD der Söhne Mannheims. Xavier und sein Sound und damit auch der Sound der Söhne waren schon immer derbe Live-orientiert. Und soweit ich mich erinnere hat Xavier noch nie was gemacht, was dann nicht später auch als Live-Produkt rauskam. Und da ich viel Spaß an den durchgedrehten Texten der Söhne und der Spielfreude der Musiker habe, wird diese DVD wohl in meine Sammlung wandern. Vielleicht werde ich auch endlich mal auf meine Schwester hören, die schon lange kein Studiozeug mehr von Xavier kauft.

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tautoko podcast #4

tautoko podcast #4

Mit einem kleinen Rückblick auf die Gnomedex in Seattle und Snippets aus Adam Currys Keynote. Dazu feine, freie Musik.

Links zum Podcast:

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