Archiv für die 'Kunst und Kultur' Kategorie

Lippenstiftspuren in Kunst und Kultur

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Lipstick Tracez ist ein Blognetzwerk von Frauen in Kunst und Kultur plus Features wie Interviews etc.

The purpose of Lipsticktracez.com is to produce content and commentary that increases the exposure of women in the arts. Our goal is to encourage an understanding and love of contemporary art, pop culture, street fashion and design. We provide a forum for information, events, features, and relevant issues about women by women. All of our contributors are women in the art, fashion and design fields.

Tate Modern Blog

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Die Tate Modern ist einer meiner absoluten Lieblingsplätze in London, und dabei ist eigentlich egal, welche Ausstellung gerade läuft. Das Gebäude selbst und wie es gestaltet ist, ist immer wieder beeindruckend.

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Aber man bleibt nicht stehen und so ist schon (die Tate Modern wurde in 2000 eingeweiht) der Prozess angelaufen, um sie zu erweitern. Das coole dabei: Der Prozess wird über ein Blog öffentlich gemacht, auf dem unter anderem Regine Debatty (of ‘We Make Money Not Art‘-Fame) und Fiona Sibley (von Design Week) Beiträge schreiben und ihre Wünsche für ein Museum des 21. Jahrhunderts einbringen.

Weiterlesen ‘Tate Modern Blog’

The Bible According To Google Maps

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„Wie würde es aussehen, wenn es zu Zeiten der Bibel schon Google Maps gegeben hätte?“ Diese Frage hat sich das Künstlerkollektiv The Glue Society aus Australien gestellt und ihre Ideen in eine Ausstellung für die Miami Art Fair gepackt. (via WHYWEROCK & Creative Review)

Mehr Bilder bei Creative Review.

Barry McGee Ausstellung in LA

Würde ich in LA wohnen, würde ich mir die unglaubliche Ausstellung von Barry McGee nicht entgehen lassen. Die schiere Größe seiner Installationen ist der Hammer.

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Mehr Bilder bei The Hundreds und guillotine.

The Royal Magazine

Summer Solstice

Über das Interview mit David Gensler (KDU, SvSv) bei Inquriringmind Magazine habe ich The Royal Magazine gefunden. Sehr nices Flash/PDF-Mag.

José Parlá

At Work

Ich nehme das aktuelle Interview mit José Parlá und Futura von Beinghunted.com mal zum Anlass, euch ein bisschen mehr Material von Parlá zu zeigen, der auf meiner persönlichen Top-Street/Urban-Art-Liste gerade ganz vorne vor Jeremy Fish und Shepard Fairey rangiert (Futura spielt eh in seiner eigenen Liga).

  • Ausführliche Videointerviews mit Parlá und Futura gibt’s bei blag.
  • CoolHuntingVideo mit Parlá
  • Bilder von einer Ausstellung mit Parlá und Futura in London

Propaganda-Kunst

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Von Cam BsAs, Argentina

Am 4. Juli startet in San Franzisko unter dem Titel ‚Propaganda III‘ eine neue Ausstellung zum Thema moderne Propaganda. Mehr als 300 Künstler aus der ganzen Welt haben Propaganda Poster beigetragen.

Supertouch Blog:

Following its NorCal unveiling, the show will travel to a host of international cities through 2008 including Milwaukee, Austin, Portland, Boston, New York, Philadelphia, Washington, New Orleans, Chicago, Detroit, Los Angeles, Denver, Las Vegas, Tehran, Copenhagen, Singapore, Bologna, Rome, Sydney, Melbourne, Brisbane, Istanbul, Paris, Prague, and Zurich, for a series of one-day art shows at like-minded galleries and installation spaces. Interestingly enough, the show’s organizer, JOHN DOFFING, promises that the exhibit is open to submissions by any & all artists and that absolutely “no curation or censorship” will be exercised when assembling the shows. In addition, none of the artwork on display will be available for sale during the shows, but rather only through the participating artist’s private websites.

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Poster von R. Glitschka, USA

Studios von urbanen Künstlern

guillotine ist ein französisches Blog über Kunst, Toys, Sneakers und Streetculture-Lifestyle. Die Jungs haben sich gerade richtig Mühe gemacht und ohne Ende die krassesten Leute der Urbanartszene daheim in ihren Studios besucht. Checkt S2DIO. Hier sind ein paar Highlights.

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ALEXONE

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BUFF MONSTER

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CRAOLA

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CUM

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DAVE WHITE

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HUCK GEE

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JEREMYVILLE

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JR

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KENNYSWORK

Maindesk

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NICK WALKER

Rob Pepper – Making A Mark – Ausstellung in London

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Rob Pepper startet am 21. Mai seine neue Ausstellung ‚Making A Mark‘ in den Räumen der Art Academy London. Am 22. Mai gibt’s einen speziellen Abend mit Rob. Wer bis zum 6. Juni in London ist, sollte sich die Ausstellung auf keinen Fall entgehen lassen. Und wer mir einen Gefallen tun will, spricht ihn mit „Sir Robert“ an…

Unterwegs in London

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Nach einem sehr entspannten Morgen ging es als erstes in die Tate Modern für zwei Ausstellungen. Die erste heißt ‚The Artist’s Dining Room‘ und featured drei deutsche Künstler, die in der Tradition der Abstraktion arbeiten.

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Die zweite Ausstellung zeigt auf einem kompletten Stockwerk die Arbeiten von Gilbert & George, einem Künstler-Duo, die teilweise gigantische Arbeiten produziert haben.

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Nach einem sehr englischen Mittagessen, das ich euch hier bildermäßig erspare ging’s zur Art Acadmey, wo ich James Hart Dyke in die Benutzung seiner Webseite einführte. Auf dem Foto sind James und Rob in Rob’s Studio.

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Meine Top10 Urban Art/Streetculture Websites

Das sind meine Anlaufstellen für die tägliche Dosis Straße, Kunst, Design, Style und Flash. Falls hier was auftaucht, was gut aussieht, dann ist es meist aus diesen Quellen:

  1. Wooster Collectiv

    Definitiv die Nummer eins, was urbane Kunst angeht. Was ich bei Wooster besonders mag ist, dass es nicht einfach eine riesige Sammlung von Streetart-Bildern ist. Sarah und Marc, die Betreiber wählen genau aus, was sie veröffentlichen. Außerdem erzählen sie immer wieder von Künstlern und ihren Reisen. Ich stehe auf diesen persönlichen Einblick in die Streetartszene.

  2. Josh Spear

    Josh Spear und seine Coautoren haben einen ungemein guten Geschmack und einen beeindruckenden Riecher für cooles Zeug aller Art.

  3. DorkMag

    Ein blogmässig aufgebautes Webmagazin mit guten Texten und guter Auswahl.

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  4. SuperTouchBlog

    Jamie O’Shea und Co berichten so ausführlich wie niemand sonst über Ausstellungen und Galerien auf der ganzen Welt.

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  5. Inquiringmind Magazine

    Die Kanadier haben definitiv das schönste Interface aller Webmagazine.

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  6. The Hundreds

    Ich stehe ja nicht wirklich auf die Styles im aktuellen Streetwear Hype. Bunt ist einfach nicht mein Ding. Wie Bobby und seine Freunde in ihrem Blog allerdings ihren Lebensstil vermitteln inspiriert mich immer wieder für mein eigenes Blog. This is our life, and we fucking love it!

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  7. Jeff Staple

    Jeff Staple ist für mich als Designer und Geschäftsmann eine massive Inspirationsquelle. Er hat sich komplett sein eigenes Ding aufgebaut. Sein Blog lese ich wahrscheinlich aber nur, weil ich neidisch auf seinen Lebensstil bin. Ähnlich wie The Hundreds vermag Jeff diesesn ausgezeichnet zu vermitteln.

  8. Fecal Face SF

    Auch wenn dieses Kunstmagazin sich hautpsächlich auf San Franzisko konzentriert macht es dies jedoch in einer unvergleichlichen Intensität. Studiobesuche, Videos, Interviews, Features. Alles am Start.

  9. Format Magazine

    Format ist immer wieder mit guten Themen dabei, wie aktuell die Frauen-Features.

  10. Razor Apple

    Ganz frisch in meinem Feedreader. Konzentriert sich auf NY.

Jetzt seid ihr dran. Was sollte ich unbedingt noch in meinen Feedreader/meine Bookmarks aufnehmen? Und kennt ihr vergleichbare Blogs/Webmags in DE?

Karlsruhe – DIY Kultur, Kunst und Style

Neulich irgendwo bei nem Typen gelesen, wie scheiße er Karlsruhe findet. Konnte die Aussage irgendwie nachvollziehen. Wurde ja im letzten Jahr gut von Berlin verführt und hab doch hin und wieder mal mit dem Gedanken gespielt, wie es wäre dort zu leben. Günstige Lebensbedingungen, ohne Ende Zeug am Start, verdammt viel kreative Lebenseinstellung etc. Karlsruhe fühlt sich für mich häufig wie das genaue Gegenteil an.

Ich hab ihm dann folgendes geantwortet:

Ich kann deine Abneigung gegen Karlsruhe gut verstehen. Ich bin selbst vor knapp zwei Jahren hergezogen und konnte mich mit der Stadt bisher nie wirklich anfreunden. Zu konservativ, zu bürgerlich, zu intolerant und zu unkreativ. Konnte mir bisher kaum vorstellen, dass ich mich hier je wohlfühlen könnte. Also stand ich vor der Entscheidung dahin zu ziehen, wo was geht und mich ins gemachte Nest zu setzen oder hier bei meinen Leuten bleiben und gemeinsam selbst was aufbauen. Ich finde den DIY-Ansatz* viel spannender, deswegen blieb ich und bin Teil des Kollektivs geworden, das unter anderem das NUN gestartet hat. Meine These ist halt, dass wenn es einer Stadt an Kultur fehlt, dann gib ihr Kultur. Wenn einer Stadt an Style fehlt, dann gib ihr Style. Wenn eine Stadt in Bürgerlichkeit versinkt, dann gib ihr Dinge, die sie hinterfragt. Ich kann über eine Stadt meckern, motzen und maulen. Oder ich kann anfangen, mein eigenes Ding zu machen und nen Fick darauf geben, was andere dazu sagen. Das ist meine Idee hinter dem NUN.

Ist schon spannend zu sehen, was passiert, wenn man einfach mal macht. War z.B. ziemlich beeindruckt, wieviele Leute gestern zum Kurzfilmabend im NUN aufgetaucht sind. Manchmal habe ich den Eindruck, dass es in Karlsruhe ohne Ende derbe Leute hat, die irgendwie darauf warten, dass irgendwer „Los“ sagt.

Ich frage mich das echt immer wieder: Wieviel Einfluss kann man nehmen, um eine Stadt kultur-/stylemäßig voranzubringen? Kann man als Kollektiv soviel Momentum erzeugen, dass andere angesteckt werden? Was ist das Maß an Inspiration, das es braucht, um andere dazu zu bewegen, den Arsch hochzukriegen und was eigenes anzufangen? Inwiefern hat man als Gruppe Möglichkeit, die emergenten Prozesse einer Stadt oder eines Viertels zu fördern?

Wenn ich mir z.B. Fecal Face ansehe, die als Onlinemagazin die Kunstszene in San Franzisko begleiten, will ich sofort das gleiche für Karlsruhe machen. Nur frage ich mich dann, mit was man das denn bitte füllen soll und lass es dann. Aber vielleicht ist das die falsche Denkweise. Vielleicht braucht es gerade so ein Magazin, um urbane Kunst erst in die Köpfe zu bringen. Kann sein, dass man mit dem Magazin für Karlsruhe nur mit zwei Artikeln starten kann**. Aber was, wenn einer die Artikel liest, inspiriert wird und plötzlich selbst den Pinsel in die Hand nimmt, dann der nächste Artikel über ihn geschrieben wird, den liest wieder jemand usw.

Find’s schon spannend zu sehen, was z.B. mit Streetart in Karlsruhe geht. Als ich hierher zog, gab’s praktisch gar nichts. Inzwischen macht es richtig Spaß durch die Straßen zu gehen und überall Zeug zu entdecken. Einer hat angefangen, andere haben’s gesehen, waren inspiriert und haben angefangen eigenes Zeug zu machen.

Berlin hat seinen Reiz, ohne Zweifel. Aber ich find’s spannender mich nicht ins gemachte Nest zu legen, sondern mein Nest selbst zu bauen, insbesondere wenn ich dadurch den allgemeinen Nestbau in meinem Umfeld mitprägen kann (um das Bild mal völlig zu überziehen).

Um es mit Jan Delays auszudrücken:

Als Kartoffel

Da sollte man in ner Stadt leben

Weil hier die Zutaten sind, die einem Geschmack geben

[...]

Gib mir: Gutes Radio, gutes Fernsehen, gute Mode,

Gutes Essen, gute Clubs

Und ein paar fähige Idole

Gib mir das alles, Digger

Und wir könnten wetten:

In 20 Jahren mach ich dir aus Bielefeld Manhatten

“Mercedes Dance” (Jan Delay)

Nachdem ich das oben geschriebene noch mal durchgelesen habe fällt mir auf, dass es mir gar nicht so auf die Kunstwerke selbst ankommt, sondern vielmehr auf ein Umfeld von entspannten, kreativen, freundlichen, inspirierenden, nachdenklichen Leuten, mit denen man sein Leben teilt. Ich bin gerade so geflasht von all den Leuten, die wir über’s NUN kennenlernen. Ich liebe es mit denen nen Kaffee zu trinken und dabei immer häufiger „Lass uns doch…“ oder „Man müsste mal…“ zu hören. So fängt’s an…

Nachtrag: Nur damit das hier niemand in den falschen Hals bekommt. Es ist nicht so als würde in Karlsruhe gar nichts gehen. ZKM und HfG sind nicht die einzigen, die dafür sorgen, dass beständig mehr geht ;-)

* DIY = Do it yourself

** Übertreibung zwecks Dramatik

The Love Movement

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The Love Movement ist ein Künstlerkollektiv aus Philly/LA. Mehr bei Josh Spear.

Wooster wehrt sich

Wooster Collective, das wohl beste Blog zum Thema Streetart und urbane Kunst, kriegt gerade etwas auf die Fresse, weil sie sich zu einigen Themen kritisch geäußert haben. Nun haben sie zu der Kritik Stellung genommen und die ist ausgesprochen lesenswert.

Here’s some what the Spring Street experience taught us:

  1. That we only want to be around passionate people in our lives.
  2. That if you put all your heart and soul into something, you can achieve anything - absolutely anything.
  3. That it’s not possible to please everyone. That the more people you please, the more people will want to take you down.
  4. That you must trust your instincts. Don’t let people tell you that things have to be done a certain way. They don’t.
  5. Share things with others. Don’t make it all about you. Make it about “us”.
  6. Keep listening and keep learning.
  7. Take criticism seriously, but don’t let it stop you from doing what you want to do.
  8. Be true to yourself.

Ich bin ein großer Fan von Wooster, gerade weil sie nicht einfach nur Bilder von Streetart posten. Vielmehr vermitteln sie einen persönlichen Eindruck der weltweiten Streetart-Community. Sie stellen Künstler vor und teilen ihre Gedanken mit, so wie es sich für ein Blog gehört.

Es ist spannend zu beobachten, was passiert, wenn ein Blog sehr populär wird. Plötzlich stellen alle möglichen Leute Ansprüche. Dabei ist es nach wie vor ein persönliches Blog mit subjektiver Meinung und völliger Handlungsfreiheit der Autoren.

Rob Pepper und die Tate Modern

Für das November-Kompendium seiner Zeichnungen hat Rob Pepper ein paar Jungs gebeten, einen Text zu einem seiner Zeichnungen aus dem Monat November zu schreiben. Ich habe mir Tata Tate ausgesucht:

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Hier mein Text:

The Tate Modern is one of my favorite places in London. Rob introduced me to it. We went there the first time I visited Aimie and Rob. There was a special exhibition about a german artist that opened recently. As a club member Rob got me in for free. What I enjoyed even more then the exhibition was drinking a latte in the members lounge and just hanging out with Rob chatting the time away while having a perfect view of the London skyline outside the window. It was one of these small moments that seem trivial when you live them but gain relevance when you reflect on what matters in your life and as I understand Rob’s drawings this is what they are about.

Remembering this day it also comes to mind that this was also the first time I was with Rob when he did one of his drawings. He sat down in the middle of the Kippenberger exhibition on a bench that was overlooking one of Kippenberger’s most famous, gigantic installation. But Rob turned to the side and look straight out the window. He put on his crazy stary look that he always uses when he’s doing this and started drawing. I never really grasped what Rob’s drawings are about until this moment when I experienced it right there with him. The beauty of the moment, the being there at that point in time. Nothing is constructed, nothing is planed. Captured by one person it is indeed a drawing diary. What Rob was seeing that day though the window at Tate Modern was St.Paul cathedral.

St.Paul’s is right to the north of the Tate Modern. They are connected by the Millennium Bridge which crosses the Thames. This concept of the connection between the old and the new, the sacred and the secular has inspired me ever since Rob explained it to me. It is actually the reason that I got to met him in the first place because that’s what Doxology emerged from where he did the drawings and I did the website. Now we work together on a regular base. And it all started at Tate Modern.

Check auch mal das Oktober-Kompendium, in dem ein Haufen Mädels per Text auf Robs Zeichnungen im Oktober reagiert haben.