Archive for the 'Bilder' Category
Letzten Sonntag habe ich das (da noch) gute Wetter genutzt und bin zu Fuß zum Brunch ins NUN. Allerdings habe ich die Kamera schon beim losgehen in die Hand genommen und nicht erst im NUN. Das ist dabei herausgekommen.
Achtung, hier folgen zum tausendsten mal Bilder von einem Sonntagsbrunch im NUN. Wer’s nicht mehr sehen kann, bitte überspringen
Der eine oder andere von euch wird meinen Buddy Martin schon kennen, der bei allen internet-begeisterten Landschaftsfotografie-Liebhabern schon länger unter Beobachtung steht. Auch schon ziemlich alt ist mein Beschluss, ihn mal zu begleiten, um zum einen ihn mal in seinem Element zu beobachten und zum anderen unsere engen Terminkalender für eine gute 1on1-Zeit zu umgehen.
Heute haben wir es endlich geschafft. Bin immer noch völlig high wegen der Sauerstoff-Überdosis. Meine geekige Stadthaut war kurzzeitig überfordert ob des Strahlungsentzugs. Ich konnte auch weitgehend die Panik unterdrücken, weder WLAN noch Handynetz zu haben und damit völlig von der Welt abgeschnitten zu sein, und das auch noch für mehr als zehn Minuten.
Insofern fühlt sich dieser Blogeintrag auch ein bisschen so an als hätte ich mich davon geschlichen, heimlich eine Naturschönheit geküsst, um dann schnell wieder zu meinen Freunden zu laufen und ihnen davon zu erzählen. Naja, mal sehen, ob da was längerfristiges draus wird. Hat mir ja schon gut gefallen, die kleine…
Mehr Bilder vom ersten Date gibt’s bei flickr.
Wurde mal wieder Zeit, einen Tag lang durch zu fotografieren, was ich so mache. Also habe ich gestern meine Kamera mitgenommen und überall mal draufgehalten, um euch einen kleinen Einblick in meinen Alltag zu gewähren.
Verdammt früh wach geworden. Erstmal ein bisschen digital lesen.
Da ich derzeit extrem viel arbeite sind mir die Wochenenden wichtiger denn je. Deswegen war ich auch nicht beim Barcamp München. Wenn ich meine Wochenenden nicht nutze, um runterzukommen, macht mein Körper schlapp.
Damit ihr trotzdem noch was von mir habt nehme ich euch einfach mit und zeige euch, wie so ein Wochenende aussehen kann. Der Trick: Wer keine Zeit zum Bloggen hat macht einfach Bilder…
Samstag ist bei mir der eigentliche Entspannungstag nach der Arbeitswoche. Der letzte Samstag startete schon ziemlich gut mit einem kurzen Besuch von Daniel aka Depone und Josia aka the Boi.
Der Sonntag gehört bei mir immernoch vorwiegend dem gemütlichen Brunch im NUN. Umso cooler, dass dieses Wochenende Meister Eckert mal wieder in Karlsruhe vorbeischaut. Und so haben wir zu dritt (Marco, Matias, mein WG-Kollege und ich) den sonnigen Herbsttag im NUN genossen.
Marco und Matias
Der NUN-Brunch in all seiner Pracht.

Kaffee-Geheimtipp im NUN: Affogato, ein Espresso mit einer Kugel Vanille-Eis.
Mehr gibt’s wie immer bei flickr.
Ich mag mein neues Zimmer sehr. Deswegen gibt’s hier noch mehr Bilder.
Z.B. das hier, das die Verhältnisse etwas realistischer darstellt, als das Bild mit dem Superweitwinkel.
Ja, wenn ihr bei mir vorbeischaut gibt es guten Senseo-Kaffee.
So sieht’s gegenüber der Couch aus.
Wenn Martin das nächste mal da ist, zwinge ich ihn auch noch vom anderen Teil des Zimmers Bilder zu machen. Versprochen!
Mein Buddy Martin hat heute mal sein Objektiv in meine Richtung gehalten und für ein paar frische Bilder von mir gesorgt.
Nachdem das St.Oberholz in jedem zweiten Artikel über Wir nennen es Arbeit erwähnt wurde, habe ich heute mal die Gelegenheit für eine kleine Pilgerreise zu diesem Wallfahrtsort der digitalen Bohème genutzt. Und es stimmt, die beste Psychoanalyse eines Publikums lässt sich mit Hilfe von iTunes Sharing machen
Im besten Hipsterstil musste es natürlich ein Bagel mit Rucola zum Frühstück sein.
Seit Sonntag hocken wir hier jetzt mit einem Haufen Leute aus dem Emerging-Church-Umfeld zusammen und reden, reden, reden. Deswegen auch keine Bilder, weil Sitzgruppen einfach saulangweilig sind. Wenn wieder mehr Zeit ist, gibt’s auch wieder mehr Gedanken.
Derweil hier ein paar Flickr-Accounts von anderen Beteiligten: Depone, Mark Berry, Sarah Sherwood
Der gesamte Samstag drehte sich für mich um College Football. Ken & Becky sind große Fans der Mannschaft von Texas A&M. Also haben sie mir ein Ticket und ein Shirt besorgt und mich in die Besonderheiten ihres Collegeteams eingeführt. Texas A&M ist extrem traditionell und militärisch, also das komplette Gegenteil von meiner Sichtweise. Somit wurde der Tag so ne Art Hardcore-Kulturschock. Zum Glück gings am Ende immer noch um Football und das Spiel selbst war gar nicht so schlecht.
Los ging’s im Longhorn mit dem brüchtigten Texas Chicken Fried Steak. Ich hab inzwischen meine Lektion gelernt und direkt das kleine bestellt. Hier sind auch zahlreiche Verwandte von Ken zu uns gestoßen. Alles Harccore-Texas-A&M-Fans und somit eher konservativ am Start.
Dann ging’s zum Campus. Die Studenten von Texas A&M nennen sich Aggies.
Ein Footballspiel startet mit dem Team Spirit March. Bei dem die Spieler, angeführt von der Kapelle von den Quatieren ins Stadion ziehen und dabei von den Fans schon mal eingestimmt werden.
Bei Texas A&M gibt es keine Cheerleader sondern Yellleader (s.o.), die die Fans und insbesondere die Studenten beim anfeuern koordinieren.
Dann marschieren die ganzen Kadetten in Reih und Glied ins Stadion.
Texas A&M ist für seine 12th-Man-Tradition bekannt. Bei jedem Spiel sind ca. 30 - 40000 Studenten im Stadion. Während ihr Team in der Defense ist halten sie durchgehend einen unglaublichen Lärmpegel aufrecht, um das gegnerische Team aus der Konzentration zu bringen.
Unten ist die Kapelle der gegnerischen Mannschaft Oklahoma zu sehen.
Das ist die Militärkapelle von Texas A&M.
Bei dem Spiel waren 86 000 Zuschauer im Stadion.
Insgesamt eine ungemein interessante Erfahrung, auch wenn Texas am Ende mit einem Punkt verloren hat.
Nachdem wir gestern aus Austin zurück gekommen sind, haben wir erstmal bei Ken im HighStreet Crossing Coffeehouse gechillt. Ken ist der General Manager und gleichzeitig der Pastor der kleinen Gemeinschaft, die sich dort trifft. Das Kaffeehaus wurde von einem reichen Unternehmer gebaut, der damit eine Art Brückenort zwischen Gesellschaft und Kirche schaffen wollte.
Eigentlich wollte ich mein erstes Mal Sushi schon längst hinter mir haben. Aber irgendwie hat es nie geklappt. Warum also nicht die Gelegenheit nutzen und diese Lücke in Austin füllen? Nachdem der beste Sushi-Joint in Austin leider nur am Wochenende geöffnet hat, sind Matt und ich bei Kenishi, dem zweitbesten, gelandet. Fazit: jederzeit wieder (leider war es zu dunkel für gute Fotos).


















































Ich bin Johannes Kleske, 29, Dipl. Media System Designer (FH) und lebe zurzeit in Karlsruhe. Ich arbeite als Informationsarchitekt und Konzepter bei Neue Digitale in Frankfurt. Mein Spezialgebiet ist Social Media. 