Ich habe doch genau gewusst, warum ich mir noch den Mac Mini gekauft habe. Heute hat mein iBook spontan den Geist aufgeben. Wer’s genau wissen will, kann’s hier nachlesen. Ich könnt echt kotzen. Wollte mich heute eigentlich mit viel Elan an die Doxology-Website machen. Jetzt muss ich erstmal sehen, wie’s weitergeht.
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Auch wenn die Entwickler-Communities für den Mac noch nicht mit der für den PC vergleichbar ist, so gibt es inzwischen doch eine wahre Fülle an hilfreichen Tools und Freewareprogrammen für Mac OS X. Beim finden der kleinen Perlen hilft der FreeMacWare-Blog.
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Ich habe eine sehr nette Lösung für mein iBook/Mac Mini-”Problem” gefunden.
- Das iBook installieren und einen Benutzer einrichten.
- Das iBook rebooten und beim neustarten ‘T’ drücken. Dadurch geht das iBook in den Firewiremodus. Nun kann man das iBook wie eine externe Firewirefestplatte nutzen.
- Das iBook mit dem Mac Mini durch ein Firewirekabel verbinden.
- Den Mac Mini booten und dabei die ‘Alt’-Taste gedrückt halten. Dadurch durchsucht der Rechner alle angeschlossenen Laufwerke nach Systemordnern. Bei mir wird dann das System vom Mac Mini und das vom iBook angezeigt.
- Das System vom iBook auswählen und starten. Der Mac Mini startet nun ganz normal, benutzt aber das System vom iBook.
Damit benutze ich immer das gleiche System bzw. die gleichen Daten, egal ob ich das iBook benutze oder den Mac Mini. Einziger Nachteil, ich muss immer erst neu booten, wenn ich nach Hause komme oder das Haus verlasse.
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Gestern hat Steve Jobs in seiner Keynote auf der WWDC den Umstieg von IBM auf Intel Prozessoren angekündigt. Was dabei völlig untergegangen ist, war die Vorführung zur Podcasting-Funktionalität in iTunes. Für die Podcasting-Community war diese Ankündigung wahrscheinlich noch wichtiger als der Switch zu Intel. Denn mit der nächsten Version von iTunes unterstützt diese Podcasts direkt, d.h. ich kann Podcasts direkt in iTunes herunterladen und brauche kein Programm ala iPodder mehr. Dazu kommt der Mainstream-Effekt, weil Millionen von Nutzern Podcasting kennen lernen werden, die vorher noch nie davon gehört haben. Apple wird eine eigene Kategorie in den iTMS einbauen, in der man Podcasts entdecken und kostenlos herunterladen kann. Das ganze war nicht wirklich überraschend. Steve Jobs hatte das ganze schon vor ein paar Tagen auf einer anderen Konferenz angekündigt. Nun konnte man das ganze aber zum ersten mal in Aktion sehen. Was bisher noch fehlt, ist ein Datum, wann die neue iTunes-Version verfügbar ist.
Man, ich brauche dringend Zeit, um mein Podcasting-Produktions-Setup einzurichten und meine Ideen umzusetzen.
Update: Adam Curry hat sich schon vor ein paar Wochen mit Steve Jobs getroffen, bisher durfte er aber noch nicht viel verraten. In der aktuellen Folge seines Daily Source Codes kommentiert er die relevanten Teile der Keynote von gestern. Dabei meinte er unter anderem, dass man jeden RSS2.0-Feed abonnieren kann. Und das Verzeichnis im iTMS wird automatisch aus verschiedenen Verzeichnissen wie z.B. ipodder.org zusammengestellt und wird somit so ziemlich alles enthalten.
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Vorsicht! Das verlinkte Bilderset zeigt Praktiken eines Rituals einer weltumspannenden Sekte von Fanatikern. Längeres Betrachten der Bilder kommt einer Gehirnwäsche gleich, die nicht mehr rückgängig zu machen ist.
Auspackzeremonie
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Wenn ich eine Präsentation halten muss schaue ich mir zur Inspiration den Abend vorher meist ein oder zwei von Steve Jobs’ Keynotes an. Steve ist für mich der beste Präsentator der Welt, was ich ganz einfach daran messen kann, wie geil ich auf Apple-Produkte nach so einer Präsentation bin. Nun hat sich Karl-Heinz von Lackum diese Präsentation in Produktpräsentation: Was wir von Steve Jobs lernen können mal genauer angesehen und ein paar Grundregeln für Produktpräsentation aufgestellt.
Dabei sind Jobs kultige Auftritte keineswegs nur etwas für Apple-Enthusiasten und Music-Freaks. Wer mit Verkauf und Produktpräsentation zu tun hat, sollte sich die Jobsche Darbietung aufmerksam anschauen um von seinen Methoden zu lernen.
(via Werbeblogger)

Ich bin ein totaler Informationsfreak, was mein System angeht. Deswegen ist meine Mac OS X Menüleiste auch total überfüllt. Auf super OS X menu bar items gibt’s ne dicke Liste mit allen möglichen Programmen für die Menüleiste. (via MacOrama)
Update: Bei //hicksdesign wird das Thema ausführlich diskutiert. Man kann in den Comments eine Menge weiterer Tools entdecken.
Das PDF Browser Plugin ermöglicht das schnelle Betrachten von PDFs direkt im Safari oder Firefox. Ein kleines Tool, das bei mir täglich im Einsatz ist und nun in der neuen Version 2.2 released wurde. Sowas gibt’s auch für Word-Dokumente. (via powerbook_blog)