Mit 3333 Metern der höchste Punkt auf der Erde, an dem ich je war.
Archive for the '365 Tage' Category
Der eine oder andere von euch wird meinen Buddy Martin schon kennen, der bei allen internet-begeisterten Landschaftsfotografie-Liebhabern schon länger unter Beobachtung steht. Auch schon ziemlich alt ist mein Beschluss, ihn mal zu begleiten, um zum einen ihn mal in seinem Element zu beobachten und zum anderen unsere engen Terminkalender für eine gute 1on1-Zeit zu umgehen.
Heute haben wir es endlich geschafft. Bin immer noch völlig high wegen der Sauerstoff-Überdosis. Meine geekige Stadthaut war kurzzeitig überfordert ob des Strahlungsentzugs. Ich konnte auch weitgehend die Panik unterdrücken, weder WLAN noch Handynetz zu haben und damit völlig von der Welt abgeschnitten zu sein, und das auch noch für mehr als zehn Minuten.
Insofern fühlt sich dieser Blogeintrag auch ein bisschen so an als hätte ich mich davon geschlichen, heimlich eine Naturschönheit geküsst, um dann schnell wieder zu meinen Freunden zu laufen und ihnen davon zu erzählen. Naja, mal sehen, ob da was längerfristiges draus wird. Hat mir ja schon gut gefallen, die kleine…
Mehr Bilder vom ersten Date gibt’s bei flickr.

So, zwei Wochen sind rum und einigen von euch wird’s wie mir gehen: ich kann mein Gesicht schon nicht mehr sehen. Das Projekt finde ich nach wie vor spannend und es macht Spaß, den Tag in einem Foto festzuhalten. Aber es ist ein bisschen komisch, auf das Blog zu kommen und teilweise nur Bild von mir zu sehen. Muss auch sehr seltsam für Leute sein, die das erste Mal auf das Blog kommen und die Serie nicht kennen.
Deswegen habe ich mir folgende Änderung überlegt: Ich werde die Serie erstmal nur auf flickr weiterführen. Dort kann man sie schön in ein Set packen, mit einer Einleitung versehen und vor allem im Zusammenhang betrachten.
Sollte an einem Tag aber etwas besonders interessantes passieren oder das Bild aus einem anderen Grund spannend sein, werde ich es auch hier veröffentlichen.
Wer trotzdem die Serie täglich weiterverfolgen möchte hat dazu verschiedene Möglichkeiten. Man kann sich natürlich meine flickr-Seite bookmarken und täglich vorbeischauen. Man kann sich auch den Feed von meinem flickr-Stream abonnieren. Mein Tipp ist der ultimative Johannes-Kleske-Feed, der neben meinen Blogartikeln auch meine flickr-Bilder und andere Dinge wie meine tumblr-Einträge enthält. Für alle, die nicht genug von mir kriegen können
Zwei Liveticker und ein IRC-Channel für die Apple-Keynote
Update: Lustig, dass sich hier ohne mein Zutun eine Diskussion um das MacBookAir entfacht. Ich selbst habe ja sehnsüchtig auf die Ankündigung gewartet, weil ich von meinem MacBookPro auf ein kleineres Notebook umsteigen will. Das MBA ist natürlich ein designtechnisches Meisterwerk. Allerdings habe ich starke Probleme, einen Kauf zu begründen, wenn ich es mit den aktuellen MacBooks vergleiche. Nehmen wir das kleinste MacBook. Es hat 0,2 GHz mehr und ein CD-ROM-Laufwerk. Für gute 600 Euro mehr bekommt man bei dem MBA nur 1 Kilo weniger Gewicht und ein LED-Display statt TFT. Dafür kein CD-ROM, kein Firewire, feste 2 Gig Ram, feste 80 Gig Festplatte etc. Eigentlich alles Faktoren, die ich nicht so wild finde. Ich denke, dass Apple mit dem MBA auf dem richtigen Weg ist. Für 1500 Euro wäre ich dabei gewesen. Aber so verlangt meine finanzielle Vernunft, dass ich dieses Mal noch auf das MacBook setze. Wenn ich mir bei Cyberport das schwarze MacBook mit 2,2 GHz (0,4 mehr als das MBA) mit 4 Gig Ram aufpimpe, liege ich immer noch 150 Euro unter dem MBA.
Der Nachteil der Festanstellung ist auf jeden, dass man mit manchen Leuten nicht mehr so viel machen kann, wie man gerne würde.
Also nutzt man jede Möglichkeit, wie z.B. ein geplanter Relaunch der NUN-Webseite. Aus dem Grund habe ich mich heute endlich mal wieder mit Denis zusammengesetzt.
Wenn ein Paket bei der Paketstation eintrifft, ohne dass ich etwas bestellt habe, heißt das in der Regel, dass jemand auf einer meiner zahlreichen Amazon Wunschlisten war.
Vielen Dank, Debbie, Flo und Benico. Das Buch verspricht sehr spannend zu werden.
Als ich neulich nach Bildern zu ‚A Day In Your Life‘ gesucht habe, bin ich über die Bilder von Jennifer Hawke gestolpert. Zu dem Zeitpunkt nahm sie gerade an der ‚365days‘-Herausforderung auf flickr teil. Dabei geht es darum, für ein Jahr jeden Tag ein Selbstporträt zu machen. Jennifer hat sich dafür entschieden, ihr letztes Jahr als Twen mit dieser Herausforderung zu begleiten und mir gefiel die Idee sofort.
Somit starte ich heute meine 366 Tage Herausforderung, die an meinem 30. Geburtstag zu ende gehen wird. Die Idee ist für mich dabei vor allem, euch einen tieferen Einblick in mein Leben (nicht immer nur was ich esse) zu geben.
Die Regeln sind denkbar einfach. Jeden Tag muss man selbst ein Bild machen, bei dem man irgendwie auf dem Bild sein muss (kann auch nur ein Körperteil sein). Fertig. Mal sehen, was daraus entsteht.
Eigentlich wollte ich die Aufgabe etwas abändern, weil mir jeden Tag ein Selbstporträt etwas geozentrisch egozentrisch vorkommt. Aber als ich mir die Regeln noch mal durchgelesen habe und das mit dem „mindestens ein Körperteil muss sichtbar sein“ las, passte das wieder für mich.
Also, let’s kick this baby off. Als #366 gibt es als Tribute an die Ideengeberin ein Badezimmerbild.














Ich bin Johannes Kleske, 29, Dipl. Media System Designer (FH) und lebe zurzeit in Karlsruhe. Ich arbeite als Informationsarchitekt und Konzepter bei Neue Digitale in Frankfurt. Mein Spezialgebiet ist Social Media. 