Usman Haque über Smart Cities

The „smartness“ of smart cities will not be driven by orders coming from the unseen central government computers of science fiction, dictating the population’s actions from afar. Rather, smart cities will be smart because their citizens have found new ways to craft, interlink and make sense of their own data.

Der Begriff „Smart Cities“ wurde lange von den Top-Down-Herangehensweisen von Firmen wie IBM, Cisco oder Siemens eingenommen, die vor allem Stadtregierungen dazu überreden wollen, ihre Sensor- und BigData-Anwendungen zu installieren, bei denen die Bürger praktisch kaum eine Rolle spielen und schon gar nicht an die Daten kommen.

Usman Haque fordert deswegen in einem Gastartikel für Wired UK, den Bürgern den Umgang mit den Daten in die Hand zu geben, weil sie diese im Alltag der Stadt viel praktischer anzuwenden wissen.

Smart cities will be places that foster creativity, where citizens are generators of ideas, services and solutions, rather than subservient and passive recipients of them.

Veröffentlicht von

Johannes Kleske

Co-Gründer von Third Wave, lebt in Berlin, denkt nach über die Zukunft von Arbeit, Stadt und Kommunikation, mag sowohl guten Kaffee als auch guten Tee. Newsletter, Twitter, LinkedIn, Xing