Rückschritt?

Irgendwie fühlt sich’s komisch an, wieder mit WordPress rumzuspielen, Links, Zitate und Videos eher hier als auf Tumblr oder Twitter zu posten und sich allgemein mit dem Thema Bloggen zu beschäftigen. Riecht nach Rückschritt für jemanden, der sich sonst nur nach vorne ausrichtet. Muss es aber nicht. Ist vielleicht einfach nur das Pendel, das zurück schwingt, inklusive all der Erfahrung von „der anderen Seite“. Und jetzt, wo WordPress Tumblr-mäßige Formate anbietet…

Veröffentlicht von

Johannes Kleske

Co-Gründer von Third Wave, lebt in Berlin, denkt nach über die Zukunft von Arbeit, Stadt und Kommunikation, mag sowohl guten Kaffee als auch guten Tee. Newsletter, Twitter, LinkedIn, Xing

3 Gedanken zu „Rückschritt?“

    1. Tumblr mache ich schön weiter. Wäre nicht gut, wenn das ganze Zeug hier landen würde 😉

      WordPress steht hier übrigens nur für klassische Blogsysteme im allgemeinen. So nach der Art „Oh, du bloggst noch?“ Die Frage ist ja, wie geht es nach Tumblr weiter? Und mein Gefühl ist, dass es wieder vom puren „Sharen“ zum ausführlicheren Publizieren geht. Mir fehlt nur irgendwie eine neue Form dafür.

  1. Nur weil es WordPress schon länger gibt, heißt das noch lange nicht, dass es ein Rückschritt ist. Tumbl ist halt was für Minimalisten, die es gerne nicht so individuell mögen (dafür halt einfacher). Sprich: Duplo. WordPress ist hingegen eher Lego, was für Tüftler und Bastler. (Der Vergleich mag in Teilbereichen hinken – das tun fast alle Vergleiche -, aber ich denke, ihr wisst, worauf ich das beziehe/was ich damit meine. Zumindest die, die schon beides ausprobiert haben.)

Kommentare sind geschlossen.