Konsum & der „glocal lifestyle“

Ben Hammersley (@benhammersley) hat sich diese Woche ein paar Gedanken über seinen Lebensstil als Teil der „pan-national migratory digital elite“ gemacht, die – wie viele andere gesellschaftlichen Gruppen auch – ihre Haltung zum Thema ‚Konsum‘ überdenkt.

Over the past year or so, and very definitely in the past six months, I’ve been subscribing to the cult of the minimalist glocal: own little but the best, travel light, stay ahead. […] There’s downshifting, and minimalism, and decluttering, and simplification, from everyone from Oprah on up. Combine it with GTD, throwing everything into the cloud, and an emphasis on networks over hierarchies, and that, right there, is pretty much my life at the moment.

Ein Lebensstil, der inklusive des Konsumdenkens, eine große Attraktivität auf mich ausübt. Mein Leben ist gerade relativ dezentral. Ich pendle zwischen Berlin und Frankfurt (wo meine Freundin wohnt). Meine Arbeit bringt mich an viele andere Orte. Flexibilität ist ein wertvolles Gut für mich, weil sie mir erlaubt, schnell auf Entwicklungen zu reagieren. Das war mit ein Grund die Festanstellung zu verlassen und eine kleine, agile Agentur mit Freunden zu gründen, die eine ähnliche Einstellung haben. Und zum Flexibel bleiben gehört auch, möglichst wenig materielles zu besitzen, was einen einschränkt. Wenn die Vorstellung, das eigene Hab und Gut für einen Umzug zusammen packen zu müssen, einen dazu bringt, Umzugspläne zu hinterfragen, wird es dringend Zeit, auszumisten.

Hammersley bezieht sich in seinem Artikel auf ein Essay von Bruce Sterling (@bruces) vom November 2008, in dem dieser seine eigene Philosophie zum Thema Konsum formuliert. Dabei argumentiert er bewusst gegen die pure Konsumenthaltsamkeit (hairshirt-green).

Hairshirt-green is the simple-minded inverse of 20th-century consumerism. Like the New Age mystic echo of Judaeo-Christianity, hairshirt-green simply changes the polarity of the dominant culture, without truly challenging it in any effective way. It doesn’t do or say anything conceptually novel – nor is it practical, or a working path to a better life.

Stattdessen propagiert er ein neues Verständnis von Nachhaltigkeit, dass sich auf die Gegenstände konzentriert, die in unserem Alltag die meiste Zeit einnehmen.

The items that you use incessantly, the items you employ every day, the normal, boring goods that don’t seem luxurious or romantic: these are the critical ones. They are truly central. The everyday object is the monarch of all objects. It’s in your time most, it’s in your space most. It is „where it is at,“ and it is „what is going on.“ […] However: the things that you use every day should be the best-designed things you can get. For instance, you cannot possibly spend too much money on a bed […] You’re spending a third of your lifetime in a bed. Your bed might be sagging, ugly, groaning and infested with dust mites, because you are used to that situation and cannot see it. That calamity might escape your conscious notice. See it. Replace it. […] Get excellent tools and appliances. Not a hundred bad, cheap, easy ones. Get the genuinely good ones. Work at it. Pay some attention here, do not neglect the issue by imagining yourself to be serenely „non-materialistic.“ There is nothing more „materialistic“ than doing the same household job five times because your tools suck. Do not allow yourself to be trapped in time-sucking black holes of mechanical dysfunction. That is not civilized.

Die bestmöglichen Produkte für die Gegenstände, mit denen wir die meiste Zeit verbringen, den Rest so gut es nur eben geht, entsorgen – seitdem ich diesen Ansatz auf der reboot11 das erste Mal von ihm gehört habe, fasziniert er mich und hat unter anderem dazu beigetragen, dass ich mir in diesem Frühjahr das beste Bett geleistet habe, das ich jemals besessen habe.
Sterling’s Essay (hier als besser lesbare Version in Readability) steckt voller weiterer Tipps und Denkanregungen. Ich werde es, genauso wie Hammersley’s Artikel, in nächster Zeit sicher noch häufiger reflektieren.

Beide beschäftigen sich in ihren Texten neben dem konkreten Konsumansatz auch mit den Auswirkungen des dahinterliegenden „glocal“-Lifestyles.

Sterling:

The 400-year-old Westphalian System doesn’t approve of my lifestyle, although it’s increasingly common, especially among people half my age. It’s stressful to live glocally. Not that I myself feel stressed by this. As long as I’ve got broadband, I’m perfectly at ease with the fact that my position on the planet’s surface is arbitrary. It’s the nation-state system that is visibly stressed by these changes – it’s freaking out over currency flows, migration through airports, offshoring, and similar phenomena.

Hammersley:

It’s perhaps this shift in complexity, from the physical to the intangible, that marks the new modernity, and this sort of lifestyle reifies that. I don’t know. I’m working on it, as it marks a growing class of people that my clients, business and governments alike, need to deal with. The pan-national migratory digital elite are opting out of a lot of the stuff that makes them governable. That is a problem for a nation state.

Alles sehr spannend. Muss. Mehr. Nachdenken.

Veröffentlicht von

Johannes Kleske

Co-Gründer von Third Wave, lebt in Berlin, denkt nach über die Zukunft von Arbeit, Stadt und Kommunikation, mag sowohl guten Kaffee als auch guten Tee. Newsletter, Twitter, LinkedIn, Xing

11 Gedanken zu „Konsum & der „glocal lifestyle““

  1. Moin,

    ich finde das prinzipiell auch interessant, allerdings komme ich mit einer Sache überhaupt nicht klar: Nämlich dem in Deinem Post verwursteten Verständnis von Nachhaltigkeit.

    Ben Hammersley schreibt in seinem Post nämlich auch über seinen Globetrotter-Lifestyle:

    „I’m lecturing here tonight and tomorrow – and being here is functionally, purposefully, designedly no different from writing it at ‘home’ in London, or in a hotel in Beirut, a tent in Afghanistan, or my favourite diners in New York or San Francisco.“

    Sich in seinem Besitz einzuschränken und nur auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren finde ich eine gute Einstellung. Ich finde auch die Konsumkritik gut und richtig. Allerdings kippt aus meiner Sicht Deine ganze Argumentation auf einen Schlag um, sobald du das Wort „Nachhaltigkeit“ in diesem Zusammenhang erwähnst. Denn diese Reisen um den Globus, die ja scheinbar als Teil dieser neuen (auch ein bißchen selbsternannten) „pan-national migratory digital elite“ jedes Jahr hundertausende von Meilen in Flugzeugen zurückzulegen, um genau diesem Lifestyle zu frönen, überall dabei zu sein, egal ob in „einem Zelt in Afghanistan“ oder dem „Lieblings-Diner in New York oder San Francisco“.

    Das alles ist nicht nachaltig. Null!

    In diesem Zusammenhang kann ich nur jedem den Artikel von Niko Paech in der Süddeutschen Zeitung empfehlen: „Rettet die Welt vor den Weltrettern“.

    Darin schreibt Paech: „Nie wurden Nachhaltigkeitsziele lauter bekundet, während sich die
    Lebenspraktiken immer weiter davon entfernen. Und eine hochdotierte
    Nachhaltigkeits-Schickeria jettet so pausen- wie wirkungslos von
    Kontinent zu Kontinent.”

    Auf der Anderen Seite verstehe ich aber auch, dass ein gewisses Grad an Mobilität sein muss. Egal, ob dass nun diese „pan-national migratory elite“ ist, Politiker, Manager oder wer auch immer. Oder einfach jemand, der in den Urlaub fliegen will.

    Wenn man sich selbst dann jedoch mal ernsthaft überlegt, auf welche der eigenen Reisen -egal ob Freizeit, Geschäft oder was auch immer für einen Anlass- freiwillig verzichten würde, wird das Eis ganz schnell ganz dünn. Und das ist ein Problem. Denn wir gewöhnen uns alle an die verführerische Selbstverständlichkeit einer Ultra-Mobilität, die ja der eigentliche Luxus unserer heutigen Zeit ist. Das finde ich ganz problematisch. Und dabei nehme ich mich selbst, wie gesagt, gar nicht aus.

    Deshalb fände ich es gut, an dieser Stelle auch noch etwas mehr darüber zu reflektieren, ob und wie man nun einen Nachhaltigkeitsgedanken in diesen neuen Jet-Set bringen kann.

    Und ganz davon abgesehen würde mich auch interessieren, was das beste Bett ist, dass Du jemals besessen hast. 🙂

    Schade, dass wir uns bei Interesting nicht kennengelernt habern. Ich bin sehr dafür, das ganz bald mal nachzuholen.

    In diesem Sinne- cheers

    Matthias

    1. Interessanter Punkt. Mir ging’s bei dem Ding hier weniger um das allgemeine Thema Nachhaltigkeit als um die Gedanken von Hammersley und Sterling zum Umgang mit materiellen Dingen. Der Begriff Nachhaltigkeit taucht auf, weil Sterling ihn verwendet, um von den Konsumvorstellungen der Hairshirt-green-Bewegung zu seiner Vorstellung überzuleiten. Dazu sagt er:

      „What is „sustainability?“ Sustainable practices navigate successfully through time and space, while others crack up and vanish. So basically, the sustainable is about time – time and space. You need to re-think your relationship to material possessions in terms of things that occupy your time. The things that are physically closest to you. Time and space.“

      Er fokussiert sich also auf die Nachhaltigkeit von Dingen. Kann es sein, dass du einfach nur den Begriff Nachhaltigkeit gesehen hast und das bei dir sofort den Reflex zur Jetsetter-Kritik getriggert hat? Mein Problem damit ist, dass du hier einige Aspekte über einen Kamm scherst, die es verdienen, differenziert zu werden. Ich würde Hammersley und Sterling keinenfalls zur „Nachhaltigkeits-Schickeria“ zählen. Ersteren kenne ich persönlich, letzteren von Konferenzen und aus dem Web, und meine Beobachtungen sagen mir, dass für sie andere Themen im Vordergrund stehen. Wir sind alle keine Tyler-Brûles.

      Nichtsdestotrotz beschäftigt auch mich, wie ich meine Mobilität „nachhaltig“ gestalten kann. Nun bin ich weit von einem Jetsetter entfernt, wie meine leeren Meilenkonten klar bestätigen können. Im Endeffekt geht es für mich um Balance. Ich besitze kein Auto (nicht mal einen Führerschein), dafür eine Bahncard100. Dafür muss dann halt der eine oder andere Flug mehr drin sein, wenn der Anlass vernünftig ist (worin wir, und da schließe ich Hammersley und Sterling mit ein, uns von der jetsettenden Nachhaltigkeits-Schickeria unterscheiden).   Hm, ok, noch nicht so ganz reif, meine Gedanken zu dem Thema, wie der Jetset nachhaltiger werden kann. Musste aber trotzdem grinsen, dass du deinen Rant zum Jetset mit einem „Schade, dass wir uns nicht in London getroffen habe.“ beendet hast.

      Es ist übrigens weniger das Bett als die Matratze. Und das es die beste ist, die ich je hatte, heißt vor allem, dass alle anderen vorher sehr schlecht waren.

      1. Servus,

        ok- vielleicht habe ich meinen Kommentar etwas zu rant-ig geschrieben. Apologies for that.

        Mir ist auch klar, dass Du in dem Post Deine Gedanken gesammelt hast, und das kein abgeschlossenes Stück ist. Soweit, so gut.

        Ich hab Deinen Post ein paar mal gelesen, bevor ich zum Cyber-Stift gelangt habe, und mich nicht einfach nur auf das Wort Nachhaltigkeit gestützt.

        Du schreibst „Mein Problem damit ist, dass du hier einige Aspekte über einen Kamm scherst, die es verdienen, differenziert zu werden.“

        Verstehe ich, sehe ich genauso. Dein Text bzw. vielmehr die zitierten Textstellen zwischen „downshifting, and minimalism, and decluttering, and simplification“ und „pan-national migratory digital elite“ bringt die genannten Aspekte aber bereits zusammen. Das sollte kein Angriff auf Dich oder Dein Reiseverhalten sein (das kenne ich überhaupt nicht btw.), wenn es so rüberkam- sorry.

        „Musste aber trotzdem grinsen, dass du deinen Rant zum Jetset mit einem „Schade, dass wir uns nicht in London getroffen habe.“ beendet hast. „

        Wie gesagt- ich schließe mich selbst nicht aus diesem Dilemma aus.(„Das finde ich ganz problematisch. Und dabei nehme ich mich selbst, wie gesagt, gar nicht aus.“) Ich bin (zum Glück!) auch kein Globaler Hüpfer wie Tyler B. und Konsorten. Ob die Menschen, die du zitierst, wirklich genau in diesem Lifestyle leben, weiß ich letztendlich nicht. Allerdings lesen sich die Afghanistan-Zelt Zitate sehr danach. Der Eindruck kam mir einfach, als ich die Beiträge gelesen habe. Du sagst, das stimmt nicht. Ok. Ein Flugticket kaufen ist für mich genauso Konsum wie einen Designerstuhl kaufen oder nen limitierten Nike Blazer. Bei allem stellt sich die Frage: brauche ich das? Oder: muss ich da hin?

      2. Passt schon. Finde die Diskussion gut. Mir ist nur wichtig, dass hier weniger um meine Gedanken als um die von Hammersley und Sterling geht, die mich aber auf jeden Fall sehr beeinflussen.

        Hammersley’s Zitat zu Afghanistan rührt schlicht daher, dass er dort als Reporter war.

        Während ich drüber nachdenke, kommt mir der Gedanke, dass der Unterschied zum Jetset ist, dass es Hammersley, Sterling und uns weniger um ein Leben von „heute hier, morgen dort“ geht, sondern viel mehr um die Flexibilität, ohne viel Aufwand an anderen Orten zu sein, aber eher über einen längeren Zeitraum als für eine Party oder ein Meeting.

      3. Passt schon. Finde die Diskussion gut. Mir ist nur wichtig, dass hier weniger um meine Gedanken als um die von Hammersley und Sterling geht, die mich aber auf jeden Fall sehr beeinflussen.

        Hammersley’s Zitat zu Afghanistan rührt schlicht daher, dass er dort als Reporter war.

        Während ich drüber nachdenke, kommt mir der Gedanke, dass der Unterschied zum Jetset ist, dass es Hammersley, Sterling und uns weniger um ein Leben von „heute hier, morgen dort“ geht, sondern viel mehr um die Flexibilität, ohne viel Aufwand an anderen Orten zu sein, aber eher über einen längeren Zeitraum als für eine Party oder ein Meeting.

      4. Hi,

        ok, nachhaltigkeit ist nicht gerade das leichteste thema und wahrscheinlich sollte man das nicht zu sehr mit consumerism vermischen.

        ich finde vorallem die gedanken von sterling und hammersley sehr gut, da sie sachen die ich seit einiger zeit im kopf hatte sehr gut auf den punkt bringen. also vielen dank fürs sharen.

        /S

        PS: seid ihr zwei nicht auch beide auf der playful in london 😉

      5. Hehe, touché. Jo, und spätestens in London sinieren wir dann mal in echt, mit nem gscheiten Pint. 🙂

      6. Ok, verstehe jetzt den Zusammenhang besser. Und klar, die Flexibilität wo und wie man arbeitet ist heute super. Jefällt ma ja auch… Heut bleib ich aber auf jeden Fall aufm Sofa…

        In diesem Sinne, Euch ein schönes Wochenende.

    2. Nachtrag zu London: Kann’s kaum erwarten, dass die Hochgeschwindigkeitszugstrecke nach London gebaut wird.

      Nachtrag zu Brûlé: Man muss Monocle zumindest zu Gute halten, dass sie wo es nur geht, den Zug als Verkehrsmittel promoten.

  2. Moin,

    ich finde das prinzipiell auch interessant, allerdings komme ich mit einer Sache überhaupt nicht klar: Nämlich dem in Deinem Post verwursteten Verständnis von Nachhaltigkeit.

    Ben Hammersley schreibt in seinem Post nämlich auch über seinen Globetrotter-Lifestyle:

    „I’m lecturing here tonight and tomorrow – and being here is functionally, purposefully, designedly no different from writing it at ‘home’ in London, or in a hotel in Beirut, a tent in Afghanistan, or my favourite diners in New York or San Francisco.“

    Sich in seinem Besitz einzuschränken und nur auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren finde ich eine gute Einstellung. Ich finde auch die Konsumkritik gut und richtig. Allerdings kippt aus meiner Sicht Deine ganze Argumentation auf einen Schlag um, sobald du das Wort „Nachhaltigkeit“ in diesem Zusammenhang erwähnst. Denn diese Reisen um den Globus, die ja scheinbar als Teil dieser neuen (auch ein bißchen selbsternannten) „pan-national migratory digital elite“ jedes Jahr hundertausende von Meilen in Flugzeugen zurückzulegen, um genau diesem Lifestyle zu frönen, überall dabei zu sein, egal ob in „einem Zelt in Afghanistan“ oder dem „Lieblings-Diner in New York oder San Francisco“.

    Das alles ist nicht nachaltig. Null!

    In diesem Zusammenhang kann ich nur jedem den Artikel von Niko Paech in der Süddeutschen Zeitung empfehlen: „Rettet die Welt vor den Weltrettern“.

    Darin schreibt Paech: „Nie wurden Nachhaltigkeitsziele lauter bekundet, während sich die
    Lebenspraktiken immer weiter davon entfernen. Und eine hochdotierte
    Nachhaltigkeits-Schickeria jettet so pausen- wie wirkungslos von
    Kontinent zu Kontinent.”

    Auf der Anderen Seite verstehe ich aber auch, dass ein gewisses Grad an Mobilität sein muss. Egal, ob dass nun diese „pan-national migratory elite“ ist, Politiker, Manager oder wer auch immer. Oder einfach jemand, der in den Urlaub fliegen will.

    Wenn man sich selbst dann jedoch mal ernsthaft überlegt, auf welche der eigenen Reisen -egal ob Freizeit, Geschäft oder was auch immer für einen Anlass- freiwillig verzichten würde, wird das Eis ganz schnell ganz dünn. Und das ist ein Problem. Denn wir gewöhnen uns alle an die verführerische Selbstverständlichkeit einer Ultra-Mobilität, die ja der eigentliche Luxus unserer heutigen Zeit ist. Das finde ich ganz problematisch. Und dabei nehme ich mich selbst, wie gesagt, gar nicht aus.

    Deshalb fände ich es gut, an dieser Stelle auch noch etwas mehr darüber zu reflektieren, ob und wie man nun einen Nachhaltigkeitsgedanken in diesen neuen Jet-Set bringen kann.

    Und ganz davon abgesehen würde mich auch interessieren, was das beste Bett ist, dass Du jemals besessen hast. 🙂

    Schade, dass wir uns bei Interesting nicht kennengelernt habern. Ich bin sehr dafür, das ganz bald mal nachzuholen.

    In diesem Sinne- cheers

    Matthias

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