tautoko

Weblog von Johannes Kleske

WE MISS YOU ➟

Hanna ist eine alte Bekannte aus Karlsruher Tagen. Leider haben wir uns damals nur kurz kennengelernt, bevor sie nach Ludwigsburg auf die Filmakademie Baden-Württemberg gegangen ist. Seitdem bekomme ich von ihr ausnahmslos fantastische Bewegtbildwerke zu sehen. Talent und Handwerk in perfekter Kombination. Nun ist ihre letzte Regiearbeit online gegangen:

WE MISS YOU ist ein Videoclip, in dem die Natur uns eine Nachricht überbringt.

In Cannes hat sie für die Arbeit gerade gut abgeräumt.

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25. Juni 2011
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Du bloggst ja nicht wirklich auf Deutsch, wenn der Großteil deiner Artikel englische Zitate sind.

Tatsächlich war es genau das, was ich im Kopf hatte, als ich dieses Blog reanimiert habe: die ganzen internationalen Stimmen, die mich faszinieren, begeistern und herausfordern, hier bekannter machen. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich deswegen anfange, die Zitate zu übersetzen.

25. Juni 2011
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Noah Brier über Komplexität ➟

As much as it may pain our self-confidence, the reality is that almost anything that involves lots of people doing something is too complex to explain in a sentence. Apple is not successful because of design, MySpace didn’t disappear because they covered their site in ads and the financial crisis didn’t happen because bankers were greedy. Sure, all those things were factors, but Apple spends around three-quarters of a billion dollars on advertising, MySpace was originally built on ColdFusion for simplicity’s sake and many of us bought things we couldn’t afford. We should never stop searching for the answers, but if we really want to try and understand we must try to place the answers we find in the larger context.

‚Embrace complexity‘ ist einer der Kernansätze für den Umgang mit konstanter Veränderung, die wir für uns bei Third Wave definiert haben, und gleichzeitig der am schwierigsten umzusetzende.

Muji Chronotebook

24. Juni 2011 von Johannes Kleske | 2 Kommentare

Seitdem ich vor ein paar Jahren das Muji Chronotebook bei imgriff.com gesehen habe, hat mich das Konzept fasziniert. Übliche Terminplaner strukturieren Zeit in immer gleich großen Einheiten, egal ob es 3 Uhr nachts oder 11 Uhr vormittags ist. Das Chronotebook gibt deutlich mehr Flexibilität, indem es einfach nur eine analoge Uhr in die Mitte der Seite setzt. Der Rest ist dem Benutzer überlassen.

Jack Cheng:

The chronotebook teaches us that multifunction is not the same as multipurpose. That there’s a logical, hypothetical way to do something and a simple, flexible way to do the same.

Leider war das Ding ewig vergriffen bis Fabian es vor ein paar Wochen in New York entdeckte und mir ein paar mitgebracht hat. Mal schauen, wie alltagstauglich das Konzept wirklich ist.

23. Juni 2011
3 Kommentare

Irgendwie fühlt sich’s komisch an, wieder mit WordPress rumzuspielen, Links, Zitate und Videos eher hier als auf Tumblr oder Twitter zu posten und sich allgemein mit dem Thema Bloggen zu beschäftigen. Riecht nach Rückschritt für jemanden, der sich sonst nur nach vorne ausrichtet. Muss es aber nicht. Ist vielleicht einfach nur das Pendel, das zurück schwingt, inklusive all der Erfahrung von „der anderen Seite“. Und jetzt, wo WordPress Tumblr-mäßige Formate anbietet…