Meconomy gedruckt

Meconomy inzwischen übrigens auch analog erhältlich.Nachdem Markus sein neues Buch Meconomy Mitte Januar zunächst als ebook und iPhone App veröffentlichte, konnten sich viele von euch ja noch nicht so recht mit der Vorstellung anfreunden, ein Buch komplett auf einem Screen zu lesen. Inzwischen gibt es aber Meconomy auch als Print-on-demand bei epubli (mit dem Code „epubli-meconomy“ spart man sich die Versandkosten) oder Amazon. Damit steht auch dem analogen Lesegenuss nichts mehr im Weg.

Gerade wer den Artikel in der Brand Eins oder das Interview mit mir für Meconomy interessant fand, sollte sich das Buch auf keinen Fall entgehen lassen. Markus beschreibt eine gesellschaftliche Entwicklung, die zwar noch nicht riesengroß zu sein schein mag, aber gerade in unserem Umfeld immer mehr an Fahrt gewinnt. Über „sein eigenes Ding machen“ usw. habe ich in den letzten Monaten mit so vielen Menschen philosophiert, dass ich glaube, dass für viele von uns 2010 ein Schlüsseljahr wird. Und Meconomy ist definitiv das Buch, um diese Entwicklung zu ausführlich kennen zu lernen und die entsprechenden Denkanstöße zu bekommen.

Veröffentlicht von

Johannes Kleske

Co-Gründer von Third Wave, lebt in Berlin, denkt nach über die Zukunft von Arbeit, Stadt und Kommunikation, mag sowohl guten Kaffee als auch guten Tee. Newsletter, Twitter, LinkedIn, Xing

3 Gedanken zu „Meconomy gedruckt“

  1. Direkt bestellt. Zum Lese-Erlebnis gehört irgendwie doch Papier… Zumindest, wenn’s um ein Buch geht. Das erste Mal print-on-demand. Bestimmt nicht das letzte Mal.

  2. Das Jahr 2010 wird bestimmt ein sehr spannendes. Ich beobachte die Entwicklung hier aus beruflicher Perspektive sowie in meinem privaten Umfeld. Ich kann nur bestätigen, dass „Mach Dein Ding“ bei immer mehr Menschen im Fokus steht. Das „Wie?“ ist dabei die Frage, die mich interessiert. Etwa „Wie kann man Arbeitszeit- und Entlohnungsmodelle als Arbeitgeber so gestaltet, dass genug Freiheit und trotzdem ein bisschen Sicherheit gegeben sind?“ Eine ebenfalls passende Lektüre ist sicherlich „Wir nennen es Arbeit“ von Holm Friebe und Sascha Lobo (http://tinyurl.com/26nla8q)

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