Immaterials: The ghost in the field

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Mich faszinieren unsichtbare Informationen um mich herum, die sich nur mit Hilfe eines Geräts sichtbar machen lassen. Wo ich nichts sehe, können Tonnen von Informationen versteckt sein. Augmented Reality bekommt in diesem Bereich gerade die meiste Aufmerksamkeit, bei der jemand Informationen in einen Raum/an ein Objekt legt und ich muss durch eine präparierte Kamera schauen, um sie zu sehen. Neben der AR faszinieren mich persönlich fast noch mehr die Dinge um mich herum, die physikalisch da für mein Auge aber trotzdem nicht zu erkennen sind wie z.B. Funkwellen. Wie würde es unser Verhalten im Raum verändern, wenn wir all die Strahlen und Funkbereiche von Handys, WLANs und Bluetooth-Geräten sehen könnten?

Genau mit diesem Thema haben sich Jack Schulze und Timo Arnall in ihrem neuen Film nach Nearness beschäftigt, in dem sie das Funkfeld eines RFID-Lesers sichtbar gemacht haben. Ausführliche Artikel dazu bei Berg und Touch.

Jack Schulze:

We work with traditional materials and fabrication for our product and industrial design, but the exciting contemporary products of our age are more than the sum of their materials, those poorly bound knots of plastic and silicon in our hands and homes. Matt Jones described what we do as ‘Post Industrial Design.’ Perfect! Where once industrial design was concerned with radii, form, and finish, we now deal in behaviours, experience, shifting context, and time. The products we design now are made with new stuffs. Service layers, video, animation, subscription models, customisation, interface, software, behaviours, places, radio, data, APIs and connectivity are amongst the immaterials for modern products. Immaterials are the new substrates for opportunity and risk in product design.

Veröffentlicht von

Johannes Kleske

Co-Gründer von Third Wave, lebt in Berlin, denkt nach über die Zukunft von Arbeit, Stadt und Kommunikation, mag sowohl guten Kaffee als auch guten Tee. Newsletter, Twitter, LinkedIn, Xing