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	<title>Kommentare zu: Gutes Blogger-Seeding am Beispiel von Markus&#160;Albers</title>
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	<description>Weblog von Johannes Kleske</description>
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		<title>Von: Meconomy von Markus Albers &#171; Johannes Kleske &#8211; tautoko weblog</title>
		<link>http://tautoko.info/2009/10/10/gutes-blogger-seeding-am-beispiel-von-markus-albers/comment-page-1/#comment-43385</link>
		<dc:creator>Meconomy von Markus Albers &#171; Johannes Kleske &#8211; tautoko weblog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 08:00:59 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;[...] werde erst gar nicht so tun als w&#252;rde ich hier eine objektive Rezension schreiben. Markus ist ein Freund und hat ein weiteres gro&#223;artiges Buch geschrieben, das hoffentlich viele von uns dazu [...]&lt;/p&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] werde erst gar nicht so tun als w&#252;rde ich hier eine objektive Rezension schreiben. Markus ist ein Freund und hat ein weiteres gro&#223;artiges Buch geschrieben, das hoffentlich viele von uns dazu [...]</p>]]></content:encoded>
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		<title>Von: Markus Albers</title>
		<link>http://tautoko.info/2009/10/10/gutes-blogger-seeding-am-beispiel-von-markus-albers/comment-page-1/#comment-42868</link>
		<dc:creator>Markus Albers</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 07:27:13 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;... ich w&#252;rde es auch lieber gar nicht &#039;Blogger Seeding&#039; nennen, der Begriff war mir auch neu, er klingt so abgekartet. Eher geht es doch darum: Menschen, deren Arbeit ich entdecke und toll finde oder schon l&#228;nger beobachte und respektiere, &#252;ber etwas zu informieren, was ich gemacht habe. Nat&#252;rlich schadet es nicht, wenn diese Menschen eine Plattform haben, auf der sie viele andere erreichen und das dann weitersagen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Insofern ist Johannes f&#252;r mich vielleicht am ehesten vergleichbar mit einem Journalisten, der f&#252;r eine gro&#223;e oder namhafte Zeitung oder Zeitschrift schreibt und den ich aber pers&#246;nlich kenne und sch&#228;tze. Da vermischt sich dann auch ein bisschen das Private und Berufliche, aber auf eine durchaus angenehme Weise.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was die professionelle Effektivit&#228;t meines Experiments angeht, mein Buch zuerst einer kleinen, handverlesenen Zahl von Bloggern zu schicken und erst danach Ver&#246;ffentlichungen in Spiegel, FAZ, Zeit, etc. zu suchen: Das ist f&#252;r mich sehr gut aufgegangen. Allein schon, weil auch Journalisten ein Thema oder eine Person googeln, und wenn es dann bereits prominente Treffer gibt, macht das die Sache relevanter. Aber nat&#252;rlich auch, weil sich immer mehr Menschen ihre Kaufempfehlungen von Freunden oder spezialisierten Websites holen, statt aus etablierten Medien, das Thema ist ja bekannt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die aufeinander aufbauende Ver&#246;ffentlichungs-Kaskade habe ich etwa folgenderma&#223;en &quot;geplant&quot; (und sie hat, finde ich, funktioniert): 
1) wenige einflussreiche, sympathische Blogger (nicht mehr als 10)
2) ausgew&#228;hlte Printmedien (in der ersten Welle nicht mehr als drei oder vier, Exlusivit&#228;t ist denen wichtig) 
3) Viele weitere Websites und Printmedien, die dann automatisch kamen
4) Radio
5) Fernsehen / Vortr&#228;ge&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einen Unterschied zu den vielen &quot;professionellen&quot; Journalisten, die ich w&#228;hrend der Buch-PR kennen gelernt habe, m&#246;chte ich noch nennen: Zu den Bloggern / Social-Media-Leuten wie Johannes ist ein Kontakt entstanden, der anh&#228;lt und w&#228;chst. Das kannte ich aus der Presselandschaft so nicht und das ist sehr sch&#246;n.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn ich einen Tipp geben sollte, wie man Blogger anspricht (und ich bin das oft gefragt worden), gibt es eigentlich nur diese:
1) Authentisch sein und gerade heraus. Kein PR-Blabla. 2) M&#246;glichst ein Produkt vorstellen, das man selbst erfunden oder hergestellt hat, nicht eines, f&#252;r das man im Auftrag wirbt.
3) Sp&#228;ter (glaubw&#252;rdig) am Ball bleiben, auch mal kommentieren, verlinken, retweeten. Eigennutz entlarvt sich schnell. Wie im richtigen Leben: Wer sich nur meldet, wenn er was will, dem hilft man beim n&#228;chsten Mal nicht mehr so gern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zum Schluss ein Dankesch&#246;n an Dich, Johannes. Du warst einer der allerersten, die mein Buch gelesen und empfohlen haben. Das war mir damals enorm wichtig und hat – in einer Phase, in der man als Autor noch sehr unsicher ist – gutgetan.&lt;/p&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ich w&#252;rde es auch lieber gar nicht &#8216;Blogger Seeding&#8217; nennen, der Begriff war mir auch neu, er klingt so abgekartet. Eher geht es doch darum: Menschen, deren Arbeit ich entdecke und toll finde oder schon l&#228;nger beobachte und respektiere, &#252;ber etwas zu informieren, was ich gemacht habe. Nat&#252;rlich schadet es nicht, wenn diese Menschen eine Plattform haben, auf der sie viele andere erreichen und das dann weitersagen.</p>

<p>Insofern ist Johannes f&#252;r mich vielleicht am ehesten vergleichbar mit einem Journalisten, der f&#252;r eine gro&#223;e oder namhafte Zeitung oder Zeitschrift schreibt und den ich aber pers&#246;nlich kenne und sch&#228;tze. Da vermischt sich dann auch ein bisschen das Private und Berufliche, aber auf eine durchaus angenehme Weise.</p>

<p>Was die professionelle Effektivit&#228;t meines Experiments angeht, mein Buch zuerst einer kleinen, handverlesenen Zahl von Bloggern zu schicken und erst danach Ver&#246;ffentlichungen in Spiegel, FAZ, Zeit, etc. zu suchen: Das ist f&#252;r mich sehr gut aufgegangen. Allein schon, weil auch Journalisten ein Thema oder eine Person googeln, und wenn es dann bereits prominente Treffer gibt, macht das die Sache relevanter. Aber nat&#252;rlich auch, weil sich immer mehr Menschen ihre Kaufempfehlungen von Freunden oder spezialisierten Websites holen, statt aus etablierten Medien, das Thema ist ja bekannt.</p>

<p>Die aufeinander aufbauende Ver&#246;ffentlichungs-Kaskade habe ich etwa folgenderma&#223;en &#8220;geplant&#8221; (und sie hat, finde ich, funktioniert): 
1) wenige einflussreiche, sympathische Blogger (nicht mehr als 10)
2) ausgew&#228;hlte Printmedien (in der ersten Welle nicht mehr als drei oder vier, Exlusivit&#228;t ist denen wichtig) 
3) Viele weitere Websites und Printmedien, die dann automatisch kamen
4) Radio
5) Fernsehen / Vortr&#228;ge</p>

<p>Einen Unterschied zu den vielen &#8220;professionellen&#8221; Journalisten, die ich w&#228;hrend der Buch-PR kennen gelernt habe, m&#246;chte ich noch nennen: Zu den Bloggern / Social-Media-Leuten wie Johannes ist ein Kontakt entstanden, der anh&#228;lt und w&#228;chst. Das kannte ich aus der Presselandschaft so nicht und das ist sehr sch&#246;n.</p>

<p>Wenn ich einen Tipp geben sollte, wie man Blogger anspricht (und ich bin das oft gefragt worden), gibt es eigentlich nur diese:
1) Authentisch sein und gerade heraus. Kein PR-Blabla. 2) M&#246;glichst ein Produkt vorstellen, das man selbst erfunden oder hergestellt hat, nicht eines, f&#252;r das man im Auftrag wirbt.
3) Sp&#228;ter (glaubw&#252;rdig) am Ball bleiben, auch mal kommentieren, verlinken, retweeten. Eigennutz entlarvt sich schnell. Wie im richtigen Leben: Wer sich nur meldet, wenn er was will, dem hilft man beim n&#228;chsten Mal nicht mehr so gern.</p>

<p>Zum Schluss ein Dankesch&#246;n an Dich, Johannes. Du warst einer der allerersten, die mein Buch gelesen und empfohlen haben. Das war mir damals enorm wichtig und hat – in einer Phase, in der man als Autor noch sehr unsicher ist – gutgetan.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Von: Malte</title>
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		<dc:creator>Malte</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 17:46:48 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Full ACK! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen :-)&lt;/p&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Full ACK! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen <img src='http://tautoko.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>]]></content:encoded>
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