Wired: Die Medienpyramide

Wie sieht eigentlich ein gesunder und ausgewogener Medienkonsum aus? Dazu gibt es allgemein recht wenig Konsens. Die meisten regen sich nur darüber auf, dass bestimmte Medien (z.B. TV und Games) zu viel Zeitanteil bekommen. Wired hat sich der Sache angenommen und sich dazu bei der bekannten Ernährungspyramide bedient, die uns seit Jahrzehnten ein schlechtes Gewissen verursacht. Die Medienpyramide ist Wireds Vorschlag, wie wir die neun Stunden, die wir durchschnittlich vor einem Screen verbringen, am besten einteilen sollten. Wired: Balance Your Media Diet:

Practicing good nutrition keeps your mind sharp, your body fit, and your life long. The same could be said for consuming media. (Seriously, knowledge is power.) When you add it all up, the average American spends roughly nine hours a day glued to some kind of screen, and like your diet, quality is as important as quantity. Here are Wired’s suggested servings for optimal media health.

(via Benjamin)

Veröffentlicht von

Johannes Kleske

Co-Gründer von Third Wave, lebt in Berlin, denkt nach über die Zukunft von Arbeit, Stadt und Kommunikation, mag sowohl guten Kaffee als auch guten Tee. Newsletter, Twitter, LinkedIn, Xing

9 Gedanken zu „Wired: Die Medienpyramide“

  1. Wie schade, dass das echte Bloggen nicht mehr auftaucht, dafür nur noch Microblogging. 🙁 „Twitter kills the Blogging-Star!“

  2. basiert darauf, dass der Druchschnittsamerikaner 9Screenstunden/Tag hat. Fehlender Faktor: Arbeit… Bin mir sicher dass mind 50% aller Screenzeit dem Job gewidmet ist. So sehr ich die HfG schätze, aber das ist einfach nur eine Übung in Infografik gewesen, als solche nice, der content mE nicht ernst zu nehmen.

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