Studie zu iPhone in Deutschland

Leo auf fscklog (Hervorhebung von mir):

«Wie die Beratungs-Agentur Marketing Partner aus Wiesbaden in einer repräsentativen Umfrage ermittelte, ist das Kulthandy in Deutschland zwar mit 51,5 Prozent bei über der Hälfte der Bundesbürger bekannt, aber nur 1,4 Prozent der Deutschen wollten sich ein iPhone kaufen. 75,2 Prozent wollten sich dagegen «ganz bestimmt nicht» ein iPhone zulegen, teilte die Agentur am Donnerstag mit. «Zwar sind viele Kunden am neuen Modell interessiert, aber weniger an den damit verbundenen hochpreisigen iPhone-Tarifen», sagte Nikolaus Bremerich von Marketing Partner.» So meldet es die dpa und übertitelt dies mit „Deutsche zurückhaltend bei Kauf des iPhone“. Sollten sich allerdings tatsächlich „nur“ 1,4% der Deutschen ein iPhone 3G kaufen, wären dies immerhin grob überschlagen mehr als 1,1 Millionen Telefone – Zurückhaltung sieht anders aus (das Ziehen sinnvoller Schlüsse aus überflüssigen Umfragen ebenfalls).

Veröffentlicht von

Johannes Kleske

Co-Gründer von Third Wave, lebt in Berlin, denkt nach über die Zukunft von Arbeit, Stadt und Kommunikation, mag sowohl guten Kaffee als auch guten Tee. Newsletter, Twitter, LinkedIn, Xing

2 Gedanken zu „Studie zu iPhone in Deutschland“

  1. wenn „niemand“ das iphone haben will, dann gäbe es wahrscheinlich auch keine lieferengpässe.

    studien und die daraus gezogenen schlussfolgerungen sind auf jeden fall immer wieder sehr interessant.

  2. wenn „niemand“ das iphone haben will, dann gäbe es wahrscheinlich auch keine lieferengpässe.

    studien und die daraus gezogenen schlussfolgerungen sind auf jeden fall immer wieder sehr interessant.

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