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"Weil es beinahe unmöglich ist, nicht den ein oder anderen von Mickey selbst zur Verfügung gestellten Track zu verpassen, sind wir über jede weitere Leak-Compilation äußerst dankbar. Und da Herr Factz der neuen Generation angehört, übernimmt er auch diese Aufgabe selbst"
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Einfach zu bedienen aber schön gemachte Listenapplikation, die vor allem in Verbindung mit der iPhone-App fantastisch funktioniert (via dotdean)
Monthly Archive for August, 2008
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Sehr vielversprechende Demo für ein Firefox-Plugin, das quasi Quicksilver in den Firefox einbaut.
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via dotdean: coole aktion =) das buch zum service.
von keiner geringeren als social media queen .de nicole simon.via twitter und cbgreenwood
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Adobe Nutzer reden nicht mehr einfach nur im Web über die Marke, sie brüllen der Marke ihre Meinung geradezu ins Gesicht. Aber zumindest scheint Adobe zu zuhören.
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Statistik-Tool für Twitter
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Jason Fries (37signals) stellt ein Missverständnis zur 4-Tage-Woche klar
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Netter Grundlagenartikel. Für die meisten von uns aber wohl nicht viel neues.
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Mixtape des Femaile-MC RaTheMC
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Frischer Track zum Download von den Cool Kids
Die DIY-Kultur (Do it yourself) war hier ja schon hin und wieder mal Thema und ist auch fester Bestandteil meines “10 Dinge, die mich inspirieren”-Vortrags. Nun habe ich bei Morgen komm ich später rein hinten den Hinweis auf das neue Buch von Holm Friebe (vom Wir-nennen-es-Arbeit-Fame) gefunden, das sich genau dieser Entwicklung annimmt. Dazu hat er sich mit brand-eins-Autor Thomas Ramge vielversprechende Unterstützung geholt.
Am 15. September erscheint das Buch und das hier sagt der Verlag darüber:
Wir erleben den Aufstand des Selbermachens gegen eine anonyme industrielle Massenproduktion. Die Marke Eigenbau verlässt den Hobbykeller und entert die Ladenlokale, Laufstege und das Internet. Wo die listenreiche und verstreute Revolution des Selbermachens zuschlägt, verändert sie die Spielregeln von Arbeit, Produktion und Konsum. Ihre Vorboten sind boomende Webplattformen für Handgemachtes, neue Märkte für hochwertige und ökologische Produkte zu fairen Preisen, die wachsende Open Source-Bewegung und die Renaissance der Manufakturen.
Holm Friebe und Thomas Ramge belegen anhand vieler Beispiele, warum Masse künftig die Summe der Nischen sein wird, wo die Grenzen zwischen Produzenten und Käufern verschwinden und wie auch Unternehmen von der neuen individualistischen Massenbewegung profitieren können, die dem globalen Kapitalismus eine neue Wendung geben wird.
Jedes Buch ein handgemachtes Unikat!
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Großes Wort, große Musikgeschichte, große Zurückmeldung.
Das nenne ich mehr als nur einen Vorgeschmack auf das Album “Freiheit” am 25. September.
Oh btw. Curse bloggt inzwischen auch und packt immer wieder Videoclips von den Recordingsessions auf YouTube etc.
Update: Tja, wie es aussieht will die Plattenfirma (gehe mal davon aus, dass das nicht Curse’ eigener Wunsch war) nicht, dass sich das Video viral verbreitet und am Ende so noch die Verkäufe anheizt und verbietet das Embedden des Videos. Wer’s sehen will muss nun halt auf YouTube danach suchen. Oh man… Egal, die Kids werden immer siegen. Deswegen oben jetzt halt das Video von nem anderen User.
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Bin mit Horizont mal völlig einer Meinung
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Jay-Z-Oasis-Mashup-Mixtape
Während der Diskussion um zukünftige Arbeitsformen bei Agenturen kam beim Wunsch nach mehr Flexibilität eigentlich immer die gleiche Antwort: werd’ halt Freelancer. Aber ich weigere mich nach wie vor zu glauben, dass das die einzige Antwort sein kann. Es muss doch auch für Angestellte eine andere Zukunft geben als den ewigen Bürotrott von 9 bis 9.
Wie gut, dass noch andere der selben Meinung sind. Und umso besser, wenn sie es noch in viel passendere Worte zu fassen wissen als ich. Z.B. Markus Albers. Der schreibt als Journalist unter anderem für mein Lieblingsmagazin Monocle und hat dadurch schon direkt einen Joker bei mir.
Albers hat nun das Buch geschrieben, auf das ich gewartet habe. Morgen komm ich später rein heißt es und beschäftigt sich mit neuen Arbeitsmodellen für Unternehmen mit Angestellten. Albers hat mir freundlicherweise ein Rezensionsexemplar geschickt, das ich inzwischen durch und direkt an meinen Chef weitergegeben habe.
Weiterlesen ‘Morgen komm ich später rein - Hoffnung für Angestellte’
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Das nennt man wohl inspirierende Umgebung… (via Stylespion)
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Markus Albers (Morgen Komm Ich Später Rein) zeigt seine Wohnung. Und die lässt einen wundern, warum er lieber reist als immer HomeOffice zu machen.
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Es war zu lange zu schön.
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Ausführlicher Gastartikel von Markus Albers mit den wichtigsten Einstiegsthesen aus seinem Buch 'Morgen komm ich später rein'.
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Firefox-Erweiterung, mit der man schnell einfache Zeichnungen erstellen kann.
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via joho3001: Jede Menge Design- und Interface-Patterns.
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via phreak20: As more and more tourists flood our beautiful city, the Catalan people rightly hold dear their language and tradition. Tension of local and foreign plays out over time and its manifestations emerge to fascinating effect. Every corner turned in Barcelona holds the promise of new discovery, beauty and creativity, sometimes stemmed from an ambiguous origin.
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via phreak20: Beneath Vienna’s sugary surface, creative tension has always simmered between avant-garde restlessness and venerated tradition. Modern masterpieces defy imperial palaces. The most DJs per capita in the world sprout from the capital of classical music. In Helmut Lang’s hometown, 200-year-old bespoke clothiers still reign supreme.
Kaum habe ich über den Popup-Shop-Trend berichtet, schon veranstalten die Kölner Motokis in Zusammenarbeit mit dem Green-Fashion-Mailorder bgreen einen Popup-Shop in ihrem „Wohnzimmer“ in Ehrenfeld. Diese Woche von Donnerstag (21.) bis Samstag, jeweils von 11 bis 19h. Neben bgreen sind auch noch LaissezFair (Kindershirts) und Rcyclia (Schmuck) dabei.
Aber Motoki wäre nicht Motoki, wenn sie euch nicht die Gelegenheit geben würden, selbst Hand anzulegen. Am Samstag gibt es einen Workshop, bei dem ihr euren eigenen Recyclingschmuck basteln könnt.



