Endlich mal dazu gekommen, einen älteren Vortrag von David Heinemeier Hansson von 37signals anzuschauen. Sehr zu empfehlen für alle, die online Geschäfte machen wollen und das Standardvorgehen für ein Startup als einzige Möglichkeit wahrnehmen. Weiterlesen ‘Make Money Online’
Monthly Archive for Juli, 2008
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Zeitungsbericht für die ReIMAGINE-community in San Franzisko und die Emerging Church allgemein
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Mit dem Anstrich dürften Gartenhütten demnächst ihr Comeback haben
Gar nicht so uninteressant, was da ein Mikrofon des Senders ABC an Unterhaltung zwischen Obama und dem englischen Oppositionsführer David Cameron aufgezeichnet hat.
Cameron: Sie sollten jetzt eigentlich am Strand liegen. Sie brauchen mal eine Pause. Schließlich müssen Sie ja auch noch klar denken können.
Obama: Ja, man muss sich zwischendurch mal erholen.
Cameron: Haben Sie denn überhaupt Zeit für so was?
Obama: Nein, habe ich nicht. Ich werde mir eine Woche im August freinehmen. Aber es stimmt schon, mir hat mal jemand aus dem Weißen Haus - nicht Clinton selbst, aber jemand aus seinem Umfeld - gesagt, dass, sollten wir es wirklich bis dahin schaffen, also dass es das Allerwichtigste ist, sich große Freiräume während des Tages zu schaffen, damit man einfach nur nachdenken kann. Und der größte Fehler, den viele dieser Leute machen, ist es, dass sie glauben, sie müssten…
Cameron: Die quetschen einem den Terminkalender voll.
Obama: Genau. In 15-Minuten-Abschnitten.
Cameron: Wir nennen das hier den Zahnarztwartesaal. Das muss man ablegen, weil man einfach Zeit braucht.
Obama: Denn sonst fängt man an, Fehler zu machen oder den Blick für das große Ganze zu verlieren. Oder man verliert das Gespür, das Gefühl …
Cameron: … genau, das Gespür. Und das ist es schließlich, warum es geht in der Politik. Das Urteilsvermögen, das man mitbringt, um Entscheidungen zu treffen.
Obama: Stimmt genau. Und die Wahrheit ist: Wir haben einen Haufen sehr kluger Leute um uns herum, glaube ich, die zehnmal mehr über bestimmte Sachthemen wissen als wir. Und wenn man dann versucht, alles bis in kleinste Details selbst zu regeln und Lösungen auszuarbeiten, dann endet man als Dilettant. Aber man muss genug wissen, um ordentlich über das entscheiden zu können, was einem präsentiert wird.
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WOW, ein Krisenblog bei Apple. Nun kann ich in Frieden sterben, denn ich habe wirklich alles gesehen…
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Can’t wait
Was mir an der TED-Konferenz und dem Umfeld auch richtig Spaß macht, ist die ganzheitliche Sichtweise, in der neben Wissenschaft, Kunst und Engagement auch Spiritualität Platz hat. Und zwar nicht, um sie aus Sicht der Wissenschaft herunter zu putzen, sondern als gleichwertiges Element in unserem Leben.
Hier sind zwei frisch releaste Videos zu diesem Thema.
A.J. Jacobs schreibt für das Esquire-Magazin und macht am liebsten Experimente an sich selbst. Sein bisher spannendstes war, ein Jahr so exakt wie möglich nach der Bibel zu leben. In seinem Vortrag erzählt er von seiner Herangehensweise und den Erkenntnissen.
Ich finde mal wieder die Erkenntnis spannend, wie sehr unser Denken unserem Handeln folgt. Nach der Art “Wenn du glücklich sein willst, lächle.” hat Jacobs gemerkt, wie es vieles bei ihm verändert hat, dass er versucht hat nach den Regeln der Bibel zu leben, ohne sie gezwungener Maßen für richtig zu halten.
Hier ist eine ältere Aufnahme von einem Vortrag von Billy Graham auf der TED-Konferenz.
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ohne Worte
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Abraham Obama
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Interview mit KAWS zu seiner Arbeit für I-D
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Apple scheint gerade testen zu wollen, wie weit sie ihre Kunden eigentlich verärgern können
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Gibt es eigentlich Apple-Gerüchte, die noch älter sind als dieses hier?
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Apple’s MobileMe Is Far Too Flawed To Be Reliable | Walt Mossberg | Personal Technology | AllThingsDAuch Apple’s Haus- und Hof-Journalist ist von MobileMe alles andere als begeistert. Fazit wie überall: Idee super, Ausführung mangelhaft
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Coole Idee für eine To-Do-Liste. Es wird immer nur die nächste Aufgabe angezeigt. Simple und effektiv. (via emily chang)
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Neues Grotesk Shirt
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Der “Farbtisch”
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Favtape baut ein Mixtape aus meinen letzten 10 Lieblingstracks von last.fm
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Schöner Artikel von Gina Trapani von Lifehacker, in dem sie die wichtigsten Tools vorstellt, die es ihrem verteilten Team ermöglichen auch über tausende von Meilen auseinander zusammen zu arbeiten.
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Jens nimmt im Pottblog das letzte Video von Rene Obermann zum Wunsch, Serviceweltmeister zu werden, auseinander
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Die neuen Verhaltensregeln in Social Media.
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Wer noch ein bisschen Inspiration für ein virales Video braucht wird hier sicher fündig.
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Interessantes Designmag im Zeitungsstyle
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Good hiphop is stil out there
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Frischer Druck von Shepard Fairy
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Die Berliner Sneakerboutique verkauft keine Nikes mehr.
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Hübsche Vorarbseite für die Streetwear-Boutique Le Gang in Berlin
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Na endlich! Hoffe, dass es endlich mal richtig auf die Fresse für StudiVZ gibt und damit auch für die ganzen Copycats in Deutschland einen Wakeup-Call.
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Geht es Facebook nur darum, den Preis für StudiVZ zu drücken?
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99% male - Glück gehabt
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Ist es bald vorbei mit dem Mogulieren?
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Was man nicht alles für eine Schlagzeile behaupten würde.
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Nas nimmt sich Fox vor und meint “We are the media”. Regie natürlich von Rik Cordero
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Kleines Tool, was Webseiten auf ein paar Werte wie passende Meta-Beschreibungen und Google Rank checkt etc. Erklärt auch ganz gut, was die jeweiligen Faktoren ausmachen.
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Webseite der Telekom zu ihrem “Veränderungsprozess” mit Videonachrichten von Rene Obermann. Erstmal der richtige Schritt, leider noch sehr schwamming-/pr-mäßig und ohne Feedback-Möglichkeit.
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iPhone App für 37signals Basecamp. Sehr schöne Vorabseite.
Da ich gestern den ganzen Tag unterwegs war, konnte ich leider nicht direkt auf eure Kommentare zum T-Mobile-und-Social-Media-Artikel eingehen. Deswegen greife ich in diesem Artikel die wichtigsten Punkte auf und schreibe euch meine Gedanken dazu.
Blogger, Einfluss, Selbstüberschätzung, etc.
Für das Beispiel mit der Session von T-Mobile und ihren Kunden, habe ich in diesem Fall bewusst die Blogger ausgewählt. Meine Überlegung dabei ist, dass sie wahrscheinlich am besten die Kunden repräsentieren können, weil sie täglich in ihren Kommentaren und Mails die Wünsche und Erfahrungen der Kunden und auch Kritiker mitbekommen.
Ich bin Johannes Kleske, 29, Dipl. Media System Designer (FH) und lebe zurzeit in Karlsruhe. Ich arbeite als Konzepter bei Neue Digitale in Frankfurt. Mein Spezialgebiet ist Social Media. 