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	<title>Kommentare zu: Thesen zur Zukunft der Arbeit von Sam&#160;Huleatt</title>
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	<description>Das Weblog von Johannes Kleske zu Social Media, Konzeption, Marketing, Cafes, Barcamp, Web 2.0, Streetart etc.</description>
	<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 12:40:40 +0000</pubDate>
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		<title>Von: imgriff.com &#187; Blog Archiv &#187; Der Link am Morgen: Zur Zukunft der Arbeit</title>
		<link>http://tautoko.info/2008/03/28/thesen-zur-zukunft-der-arbeit-von-sam-huleatt/#comment-41189</link>
		<dc:creator>imgriff.com &#187; Blog Archiv &#187; Der Link am Morgen: Zur Zukunft der Arbeit</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 08:53:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] It Could Be Called ‘Enterprising 2.0’ [leveragingideas.com, gefunden bei Johannes] Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgew&#228;hlter Link zu einem gelungenen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] It Could Be Called ‘Enterprising 2.0’ [leveragingideas.com, gefunden bei Johannes] Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgew&#228;hlter Link zu einem gelungenen [...]</p>
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		<title>Von: Johannes Kleske</title>
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		<dc:creator>Johannes Kleske</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 04:19:20 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr cool, Mo. Werde mir direkt die B&#252;cher besorgen. Immer gut, etwas theoretischen Background in der aktuellen Diskussion zu haben. Jetzt m&#252;sste ich nur noch wissen, wo ich deine Diplomarbeit her bekomme.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr cool, Mo. Werde mir direkt die B&#252;cher besorgen. Immer gut, etwas theoretischen Background in der aktuellen Diskussion zu haben. Jetzt m&#252;sste ich nur noch wissen, wo ich deine Diplomarbeit her bekomme.</p>
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		<title>Von: Marc-Oliver Gern</title>
		<link>http://tautoko.info/2008/03/28/thesen-zur-zukunft-der-arbeit-von-sam-huleatt/#comment-41187</link>
		<dc:creator>Marc-Oliver Gern</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 23:44:23 +0000</pubDate>
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		<description>ich bin der &#252;berzeugung, es geht in der ersten these nicht um "spezialisierung" – sondern in diesem kontext um individualisierung. denn, je individualisierter desto speizialisierter die 'ausbeutung' (fachlicher) arbeitskr&#228;fte.

wer sich etwas n&#228;her mit der historie dieses arbeits-soziologischen diskurses besch&#228;ftigen m&#246;chte empfehle ich Richard Sennett (Der flexible Mensch), André Gorz, Saskia Sassen, Andrea Baukrowitz und Andreas Boes (Virtuelle Arbeitswelten), Stanley Aronowitz &#38; Wiliam DiFazio (The Jobless Future) die sich seit 1994 mit dem thema besch&#228;ftigen, in wie fern sich die ver&#228;nderten &#246;konomischen- und technologischen rahmenbedingungen auf unsere arbeitswelt auswirken. zwar fehlen hier die peppigen 2.0 floskeln, im grunde genommen geht es aber um ein und dasselbe thema und heraus kommen – &#252;berraschenderweise auch dieselben thesen.

"... der neue Kapitalismus (damit beschreibt er
die ver&#228;nderten &#246;konomischen &#38; technischen Rahmenbedingungen
in unserer Gesellschaft) ver&#228;ndert den Ort und die Zeit der Arbeit«. (Richard Sennett, in: Der Flexible Mensch, Berlin Verlag, Berlin 1998)

oder:

"... Arbeiten bedeutet unter jenen Vorraussetzungen, mit dem
ununterbrochenen Veralten fertig zu werden und an die Stelle von Erfahrungswissen, Bildung und Tradition so etwas zu setzen wie Netzwerke, Navigationsverm&#246;gen und Adaptionsf&#228;higkeit."

in diesem zusammenhang m&#246;chte ich gern auf meine diplomarbeit von 2001 verweisen "Arbeit und ihre Diskontinuit&#228;t". hier stelle ich mich quasi selbst – als freiberuflicher medienschaffender – der frage nach den Bedingungen heutiger Arbeit, pers&#246;nlichen Arbeitsstrategien und Arbeitsutopien. johannes – entschuldige f&#252;r die schleichwerbung ;-)

also leute: organisiert euch selbst, verwaltet euren arbeitsplatz, bringt eure subjektivit&#228;t ein. wenn euer subjekt abgesch&#246;pft ist, konstruiert euch eine neue identit&#228;t und bringe sie wieder in die produktion ein. dazu eignet sich "Enterprise 2.0" am besten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin der &#252;berzeugung, es geht in der ersten these nicht um &#8220;spezialisierung&#8221; – sondern in diesem kontext um individualisierung. denn, je individualisierter desto speizialisierter die &#8216;ausbeutung&#8217; (fachlicher) arbeitskr&#228;fte.</p>
<p>wer sich etwas n&#228;her mit der historie dieses arbeits-soziologischen diskurses besch&#228;ftigen m&#246;chte empfehle ich Richard Sennett (Der flexible Mensch), André Gorz, Saskia Sassen, Andrea Baukrowitz und Andreas Boes (Virtuelle Arbeitswelten), Stanley Aronowitz &amp; Wiliam DiFazio (The Jobless Future) die sich seit 1994 mit dem thema besch&#228;ftigen, in wie fern sich die ver&#228;nderten &#246;konomischen- und technologischen rahmenbedingungen auf unsere arbeitswelt auswirken. zwar fehlen hier die peppigen 2.0 floskeln, im grunde genommen geht es aber um ein und dasselbe thema und heraus kommen – &#252;berraschenderweise auch dieselben thesen.</p>
<p>&#8220;&#8230; der neue Kapitalismus (damit beschreibt er<br />
die ver&#228;nderten &#246;konomischen &amp; technischen Rahmenbedingungen<br />
in unserer Gesellschaft) ver&#228;ndert den Ort und die Zeit der Arbeit«. (Richard Sennett, in: Der Flexible Mensch, Berlin Verlag, Berlin 1998)</p>
<p>oder:</p>
<p>&#8220;&#8230; Arbeiten bedeutet unter jenen Vorraussetzungen, mit dem<br />
ununterbrochenen Veralten fertig zu werden und an die Stelle von Erfahrungswissen, Bildung und Tradition so etwas zu setzen wie Netzwerke, Navigationsverm&#246;gen und Adaptionsf&#228;higkeit.&#8221;</p>
<p>in diesem zusammenhang m&#246;chte ich gern auf meine diplomarbeit von 2001 verweisen &#8220;Arbeit und ihre Diskontinuit&#228;t&#8221;. hier stelle ich mich quasi selbst – als freiberuflicher medienschaffender – der frage nach den Bedingungen heutiger Arbeit, pers&#246;nlichen Arbeitsstrategien und Arbeitsutopien. johannes – entschuldige f&#252;r die schleichwerbung <img src='http://tautoko.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
also leute: organisiert euch selbst, verwaltet euren arbeitsplatz, bringt eure subjektivit&#228;t ein. wenn euer subjekt abgesch&#246;pft ist, konstruiert euch eine neue identit&#228;t und bringe sie wieder in die produktion ein. dazu eignet sich &#8220;Enterprise 2.0&#8243; am besten.</p>
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