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	<title>Kommentare zu: Thesen zur Zukunft der Arbeit von Sam&#160;Huleatt</title>
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	<description>Weblog von Johannes Kleske</description>
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		<title>Von: imgriff.com &#187; Blog Archiv &#187; Der Link am Morgen: Zur Zukunft der Arbeit</title>
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		<dc:creator>imgriff.com &#187; Blog Archiv &#187; Der Link am Morgen: Zur Zukunft der Arbeit</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 08:53:13 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;[...] It Could Be Called ‘Enterprising 2.0’ [leveragingideas.com, gefunden bei Johannes] Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgew&#228;hlter Link zu einem gelungenen [...]&lt;/p&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] It Could Be Called ‘Enterprising 2.0’ [leveragingideas.com, gefunden bei Johannes] Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgew&#228;hlter Link zu einem gelungenen [...]</p>]]></content:encoded>
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		<title>Von: Johannes Kleske</title>
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		<dc:creator>Johannes Kleske</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 04:19:20 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Sehr cool, Mo. Werde mir direkt die B&#252;cher besorgen. Immer gut, etwas theoretischen Background in der aktuellen Diskussion zu haben. Jetzt m&#252;sste ich nur noch wissen, wo ich deine Diplomarbeit her bekomme.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr cool, Mo. Werde mir direkt die B&#252;cher besorgen. Immer gut, etwas theoretischen Background in der aktuellen Diskussion zu haben. Jetzt m&#252;sste ich nur noch wissen, wo ich deine Diplomarbeit her bekomme.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Von: Johannes Kleske</title>
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		<dc:creator>Johannes Kleske</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 04:19:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Sehr cool, Mo. Werde mir direkt die B&#252;cher besorgen. Immer gut, etwas theoretischen Background in der aktuellen Diskussion zu haben. Jetzt m&#252;sste ich nur noch wissen, wo ich deine Diplomarbeit her bekomme.&lt;/p&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr cool, Mo. Werde mir direkt die B&#252;cher besorgen. Immer gut, etwas theoretischen Background in der aktuellen Diskussion zu haben. Jetzt m&#252;sste ich nur noch wissen, wo ich deine Diplomarbeit her bekomme.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Von: Johannes Kleske</title>
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		<dc:creator>Johannes Kleske</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 04:19:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Sehr cool, Mo. Werde mir direkt die B&#252;cher besorgen. Immer gut, etwas theoretischen Background in der aktuellen Diskussion zu haben. Jetzt m&#252;sste ich nur noch wissen, wo ich deine Diplomarbeit her bekomme.&lt;/p&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr cool, Mo. Werde mir direkt die B&#252;cher besorgen. Immer gut, etwas theoretischen Background in der aktuellen Diskussion zu haben. Jetzt m&#252;sste ich nur noch wissen, wo ich deine Diplomarbeit her bekomme.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Von: Marc-Oliver Gern</title>
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		<dc:creator>Marc-Oliver Gern</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 23:44:23 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;ich bin der &#252;berzeugung, es geht in der ersten these nicht um &quot;spezialisierung&quot; – sondern in diesem kontext um individualisierung. denn, je individualisierter desto speizialisierter die &#039;ausbeutung&#039; (fachlicher) arbeitskr&#228;fte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;wer sich etwas n&#228;her mit der historie dieses arbeits-soziologischen diskurses besch&#228;ftigen m&#246;chte empfehle ich Richard Sennett (Der flexible Mensch), André Gorz, Saskia Sassen, Andrea Baukrowitz und Andreas Boes (Virtuelle Arbeitswelten), Stanley Aronowitz &amp; Wiliam DiFazio (The Jobless Future) die sich seit 1994 mit dem thema besch&#228;ftigen, in wie fern sich die ver&#228;nderten &#246;konomischen- und technologischen rahmenbedingungen auf unsere arbeitswelt auswirken. zwar fehlen hier die peppigen 2.0 floskeln, im grunde genommen geht es aber um ein und dasselbe thema und heraus kommen – &#252;berraschenderweise auch dieselben thesen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&quot;... der neue Kapitalismus (damit beschreibt er
die ver&#228;nderten &#246;konomischen &amp; technischen Rahmenbedingungen
in unserer Gesellschaft) ver&#228;ndert den Ort und die Zeit der Arbeit«. (Richard Sennett, in: Der Flexible Mensch, Berlin Verlag, Berlin 1998)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;oder:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&quot;... Arbeiten bedeutet unter jenen Vorraussetzungen, mit dem
ununterbrochenen Veralten fertig zu werden und an die Stelle von Erfahrungswissen, Bildung und Tradition so etwas zu setzen wie Netzwerke, Navigationsverm&#246;gen und Adaptionsf&#228;higkeit.&quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;in diesem zusammenhang m&#246;chte ich gern auf meine diplomarbeit von 2001 verweisen &quot;Arbeit und ihre Diskontinuit&#228;t&quot;. hier stelle ich mich quasi selbst – als freiberuflicher medienschaffender – der frage nach den Bedingungen heutiger Arbeit, pers&#246;nlichen Arbeitsstrategien und Arbeitsutopien. johannes – entschuldige f&#252;r die schleichwerbung ;-)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;also leute: organisiert euch selbst, verwaltet euren arbeitsplatz, bringt eure subjektivit&#228;t ein. wenn euer subjekt abgesch&#246;pft ist, konstruiert euch eine neue identit&#228;t und bringe sie wieder in die produktion ein. dazu eignet sich &quot;Enterprise 2.0&quot; am besten.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin der &#252;berzeugung, es geht in der ersten these nicht um &#8220;spezialisierung&#8221; – sondern in diesem kontext um individualisierung. denn, je individualisierter desto speizialisierter die &#8216;ausbeutung&#8217; (fachlicher) arbeitskr&#228;fte.</p>

<p>wer sich etwas n&#228;her mit der historie dieses arbeits-soziologischen diskurses besch&#228;ftigen m&#246;chte empfehle ich Richard Sennett (Der flexible Mensch), André Gorz, Saskia Sassen, Andrea Baukrowitz und Andreas Boes (Virtuelle Arbeitswelten), Stanley Aronowitz &amp; Wiliam DiFazio (The Jobless Future) die sich seit 1994 mit dem thema besch&#228;ftigen, in wie fern sich die ver&#228;nderten &#246;konomischen- und technologischen rahmenbedingungen auf unsere arbeitswelt auswirken. zwar fehlen hier die peppigen 2.0 floskeln, im grunde genommen geht es aber um ein und dasselbe thema und heraus kommen – &#252;berraschenderweise auch dieselben thesen.</p>

<p>&#8220;&#8230; der neue Kapitalismus (damit beschreibt er
die ver&#228;nderten &#246;konomischen &amp; technischen Rahmenbedingungen
in unserer Gesellschaft) ver&#228;ndert den Ort und die Zeit der Arbeit«. (Richard Sennett, in: Der Flexible Mensch, Berlin Verlag, Berlin 1998)</p>

<p>oder:</p>

<p>&#8220;&#8230; Arbeiten bedeutet unter jenen Vorraussetzungen, mit dem
ununterbrochenen Veralten fertig zu werden und an die Stelle von Erfahrungswissen, Bildung und Tradition so etwas zu setzen wie Netzwerke, Navigationsverm&#246;gen und Adaptionsf&#228;higkeit.&#8221;</p>

<p>in diesem zusammenhang m&#246;chte ich gern auf meine diplomarbeit von 2001 verweisen &#8220;Arbeit und ihre Diskontinuit&#228;t&#8221;. hier stelle ich mich quasi selbst – als freiberuflicher medienschaffender – der frage nach den Bedingungen heutiger Arbeit, pers&#246;nlichen Arbeitsstrategien und Arbeitsutopien. johannes – entschuldige f&#252;r die schleichwerbung <img src='http://tautoko.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

<p>also leute: organisiert euch selbst, verwaltet euren arbeitsplatz, bringt eure subjektivit&#228;t ein. wenn euer subjekt abgesch&#246;pft ist, konstruiert euch eine neue identit&#228;t und bringe sie wieder in die produktion ein. dazu eignet sich &#8220;Enterprise 2.0&#8243; am besten.</p>]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Marc-Oliver Gern</title>
		<link>http://tautoko.info/2008/03/28/thesen-zur-zukunft-der-arbeit-von-sam-huleatt/comment-page-1/#comment-46267</link>
		<dc:creator>Marc-Oliver Gern</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 23:44:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;ich bin der &#252;berzeugung, es geht in der ersten these nicht um &quot;spezialisierung&quot; – sondern in diesem kontext um individualisierung. denn, je individualisierter desto speizialisierter die &#039;ausbeutung&#039; (fachlicher) arbeitskr&#228;fte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;wer sich etwas n&#228;her mit der historie dieses arbeits-soziologischen diskurses besch&#228;ftigen m&#246;chte empfehle ich Richard Sennett (Der flexible Mensch), André Gorz, Saskia Sassen, Andrea Baukrowitz und Andreas Boes (Virtuelle Arbeitswelten), Stanley Aronowitz &amp; Wiliam DiFazio (The Jobless Future) die sich seit 1994 mit dem thema besch&#228;ftigen, in wie fern sich die ver&#228;nderten &#246;konomischen- und technologischen rahmenbedingungen auf unsere arbeitswelt auswirken. zwar fehlen hier die peppigen 2.0 floskeln, im grunde genommen geht es aber um ein und dasselbe thema und heraus kommen – &#252;berraschenderweise auch dieselben thesen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&quot;... der neue Kapitalismus (damit beschreibt er
die ver&#228;nderten &#246;konomischen &amp; technischen Rahmenbedingungen
in unserer Gesellschaft) ver&#228;ndert den Ort und die Zeit der Arbeit«. (Richard Sennett, in: Der Flexible Mensch, Berlin Verlag, Berlin 1998)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;oder:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&quot;... Arbeiten bedeutet unter jenen Vorraussetzungen, mit dem
ununterbrochenen Veralten fertig zu werden und an die Stelle von Erfahrungswissen, Bildung und Tradition so etwas zu setzen wie Netzwerke, Navigationsverm&#246;gen und Adaptionsf&#228;higkeit.&quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;in diesem zusammenhang m&#246;chte ich gern auf meine diplomarbeit von 2001 verweisen &quot;Arbeit und ihre Diskontinuit&#228;t&quot;. hier stelle ich mich quasi selbst – als freiberuflicher medienschaffender – der frage nach den Bedingungen heutiger Arbeit, pers&#246;nlichen Arbeitsstrategien und Arbeitsutopien. johannes – entschuldige f&#252;r die schleichwerbung ;-)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;also leute: organisiert euch selbst, verwaltet euren arbeitsplatz, bringt eure subjektivit&#228;t ein. wenn euer subjekt abgesch&#246;pft ist, konstruiert euch eine neue identit&#228;t und bringe sie wieder in die produktion ein. dazu eignet sich &quot;Enterprise 2.0&quot; am besten.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin der &#252;berzeugung, es geht in der ersten these nicht um &#8220;spezialisierung&#8221; – sondern in diesem kontext um individualisierung. denn, je individualisierter desto speizialisierter die &#8216;ausbeutung&#8217; (fachlicher) arbeitskr&#228;fte.</p>

<p>wer sich etwas n&#228;her mit der historie dieses arbeits-soziologischen diskurses besch&#228;ftigen m&#246;chte empfehle ich Richard Sennett (Der flexible Mensch), André Gorz, Saskia Sassen, Andrea Baukrowitz und Andreas Boes (Virtuelle Arbeitswelten), Stanley Aronowitz &amp; Wiliam DiFazio (The Jobless Future) die sich seit 1994 mit dem thema besch&#228;ftigen, in wie fern sich die ver&#228;nderten &#246;konomischen- und technologischen rahmenbedingungen auf unsere arbeitswelt auswirken. zwar fehlen hier die peppigen 2.0 floskeln, im grunde genommen geht es aber um ein und dasselbe thema und heraus kommen – &#252;berraschenderweise auch dieselben thesen.</p>

<p>&#8220;&#8230; der neue Kapitalismus (damit beschreibt er
die ver&#228;nderten &#246;konomischen &amp; technischen Rahmenbedingungen
in unserer Gesellschaft) ver&#228;ndert den Ort und die Zeit der Arbeit«. (Richard Sennett, in: Der Flexible Mensch, Berlin Verlag, Berlin 1998)</p>

<p>oder:</p>

<p>&#8220;&#8230; Arbeiten bedeutet unter jenen Vorraussetzungen, mit dem
ununterbrochenen Veralten fertig zu werden und an die Stelle von Erfahrungswissen, Bildung und Tradition so etwas zu setzen wie Netzwerke, Navigationsverm&#246;gen und Adaptionsf&#228;higkeit.&#8221;</p>

<p>in diesem zusammenhang m&#246;chte ich gern auf meine diplomarbeit von 2001 verweisen &#8220;Arbeit und ihre Diskontinuit&#228;t&#8221;. hier stelle ich mich quasi selbst – als freiberuflicher medienschaffender – der frage nach den Bedingungen heutiger Arbeit, pers&#246;nlichen Arbeitsstrategien und Arbeitsutopien. johannes – entschuldige f&#252;r die schleichwerbung <img src='http://tautoko.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

<p>also leute: organisiert euch selbst, verwaltet euren arbeitsplatz, bringt eure subjektivit&#228;t ein. wenn euer subjekt abgesch&#246;pft ist, konstruiert euch eine neue identit&#228;t und bringe sie wieder in die produktion ein. dazu eignet sich &#8220;Enterprise 2.0&#8243; am besten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Von: Marc-Oliver Gern</title>
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		<dc:creator>Marc-Oliver Gern</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 23:44:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;ich bin der &#252;berzeugung, es geht in der ersten these nicht um &quot;spezialisierung&quot; – sondern in diesem kontext um individualisierung. denn, je individualisierter desto speizialisierter die &#039;ausbeutung&#039; (fachlicher) arbeitskr&#228;fte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;wer sich etwas n&#228;her mit der historie dieses arbeits-soziologischen diskurses besch&#228;ftigen m&#246;chte empfehle ich Richard Sennett (Der flexible Mensch), André Gorz, Saskia Sassen, Andrea Baukrowitz und Andreas Boes (Virtuelle Arbeitswelten), Stanley Aronowitz &amp; Wiliam DiFazio (The Jobless Future) die sich seit 1994 mit dem thema besch&#228;ftigen, in wie fern sich die ver&#228;nderten &#246;konomischen- und technologischen rahmenbedingungen auf unsere arbeitswelt auswirken. zwar fehlen hier die peppigen 2.0 floskeln, im grunde genommen geht es aber um ein und dasselbe thema und heraus kommen – &#252;berraschenderweise auch dieselben thesen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&quot;... der neue Kapitalismus (damit beschreibt er
die ver&#228;nderten &#246;konomischen &amp; technischen Rahmenbedingungen
in unserer Gesellschaft) ver&#228;ndert den Ort und die Zeit der Arbeit«. (Richard Sennett, in: Der Flexible Mensch, Berlin Verlag, Berlin 1998)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;oder:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&quot;... Arbeiten bedeutet unter jenen Vorraussetzungen, mit dem
ununterbrochenen Veralten fertig zu werden und an die Stelle von Erfahrungswissen, Bildung und Tradition so etwas zu setzen wie Netzwerke, Navigationsverm&#246;gen und Adaptionsf&#228;higkeit.&quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;in diesem zusammenhang m&#246;chte ich gern auf meine diplomarbeit von 2001 verweisen &quot;Arbeit und ihre Diskontinuit&#228;t&quot;. hier stelle ich mich quasi selbst – als freiberuflicher medienschaffender – der frage nach den Bedingungen heutiger Arbeit, pers&#246;nlichen Arbeitsstrategien und Arbeitsutopien. johannes – entschuldige f&#252;r die schleichwerbung ;-)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;also leute: organisiert euch selbst, verwaltet euren arbeitsplatz, bringt eure subjektivit&#228;t ein. wenn euer subjekt abgesch&#246;pft ist, konstruiert euch eine neue identit&#228;t und bringe sie wieder in die produktion ein. dazu eignet sich &quot;Enterprise 2.0&quot; am besten.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin der &#252;berzeugung, es geht in der ersten these nicht um &#8220;spezialisierung&#8221; – sondern in diesem kontext um individualisierung. denn, je individualisierter desto speizialisierter die &#8216;ausbeutung&#8217; (fachlicher) arbeitskr&#228;fte.</p>

<p>wer sich etwas n&#228;her mit der historie dieses arbeits-soziologischen diskurses besch&#228;ftigen m&#246;chte empfehle ich Richard Sennett (Der flexible Mensch), André Gorz, Saskia Sassen, Andrea Baukrowitz und Andreas Boes (Virtuelle Arbeitswelten), Stanley Aronowitz &amp; Wiliam DiFazio (The Jobless Future) die sich seit 1994 mit dem thema besch&#228;ftigen, in wie fern sich die ver&#228;nderten &#246;konomischen- und technologischen rahmenbedingungen auf unsere arbeitswelt auswirken. zwar fehlen hier die peppigen 2.0 floskeln, im grunde genommen geht es aber um ein und dasselbe thema und heraus kommen – &#252;berraschenderweise auch dieselben thesen.</p>

<p>&#8220;&#8230; der neue Kapitalismus (damit beschreibt er
die ver&#228;nderten &#246;konomischen &amp; technischen Rahmenbedingungen
in unserer Gesellschaft) ver&#228;ndert den Ort und die Zeit der Arbeit«. (Richard Sennett, in: Der Flexible Mensch, Berlin Verlag, Berlin 1998)</p>

<p>oder:</p>

<p>&#8220;&#8230; Arbeiten bedeutet unter jenen Vorraussetzungen, mit dem
ununterbrochenen Veralten fertig zu werden und an die Stelle von Erfahrungswissen, Bildung und Tradition so etwas zu setzen wie Netzwerke, Navigationsverm&#246;gen und Adaptionsf&#228;higkeit.&#8221;</p>

<p>in diesem zusammenhang m&#246;chte ich gern auf meine diplomarbeit von 2001 verweisen &#8220;Arbeit und ihre Diskontinuit&#228;t&#8221;. hier stelle ich mich quasi selbst – als freiberuflicher medienschaffender – der frage nach den Bedingungen heutiger Arbeit, pers&#246;nlichen Arbeitsstrategien und Arbeitsutopien. johannes – entschuldige f&#252;r die schleichwerbung <img src='http://tautoko.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

<p>also leute: organisiert euch selbst, verwaltet euren arbeitsplatz, bringt eure subjektivit&#228;t ein. wenn euer subjekt abgesch&#246;pft ist, konstruiert euch eine neue identit&#228;t und bringe sie wieder in die produktion ein. dazu eignet sich &#8220;Enterprise 2.0&#8243; am besten.</p>]]></content:encoded>
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