Sind Lebensläufe überflüssig?

Seth Godin schreibt in Why bother having a resume?, warum man keinen Lebenslauf haben sollte:

„A resume is an excuse to reject you. Once you send me your resume, I can say, „oh, they’re missing this or they’re missing that,“ and boom, you’re out. […] If you don’t have a resume, what do you have? How about three extraordinary letters of recommendation from people the employer knows or respects? Or a sophisticated project they can see or touch? Or a reputation that precedes you? Or a blog that is so compelling and insightful that they have no choice but to follow up?“

Veröffentlicht von

Johannes Kleske

Co-Gründer von Third Wave, lebt in Berlin, denkt nach über die Zukunft von Arbeit, Stadt und Kommunikation, mag sowohl guten Kaffee als auch guten Tee. Newsletter, Twitter, LinkedIn, Xing

6 Gedanken zu „Sind Lebensläufe überflüssig?“

  1. Diese Vorstellung hat wirklich was. Bei einem Lebenslauf hat man immer das Gefühl sich besonders rausputzen zu müssen. Wenn dieser „Zwang“ sich allerdings aufs bloggen übertragen würde, wäre das sicher nicht hilfreich.

  2. Diese Vorstellung hat wirklich was. Bei einem Lebenslauf hat man immer das Gefühl sich besonders rausputzen zu müssen. Wenn dieser „Zwang“ sich allerdings aufs bloggen übertragen würde, wäre das sicher nicht hilfreich.

  3. @assbach

    in gewisser Weise sucht man sich doch bei der Bewerbung auch den Betrieb aus. Wenn man zu den Leuten gehört, die nicht in das „Lebenslauf“-Schema gequetscht werden möchte, ist man wahrscheinlich auch nicht so wahnsinnig glücklich in solchen Betrieben.

    Mag jetzt doof klingen, aber ich schaue bei Firmen u.a. darauf, wie sie ihre Angestellten (allen voran das Reinigungspersonal!) auswählen und behandeln 🙂

  4. @assbach

    in gewisser Weise sucht man sich doch bei der Bewerbung auch den Betrieb aus. Wenn man zu den Leuten gehört, die nicht in das „Lebenslauf“-Schema gequetscht werden möchte, ist man wahrscheinlich auch nicht so wahnsinnig glücklich in solchen Betrieben.

    Mag jetzt doof klingen, aber ich schaue bei Firmen u.a. darauf, wie sie ihre Angestellten (allen voran das Reinigungspersonal!) auswählen und behandeln 🙂

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