37signals mit 4-Tage-Woche

Ich war schon immer ein großer Fan der progressiven Gedanken von 37signals, einer kleinen Webschmiede in Chicago. Bezogen sich ihre Ideen bisher hauptsächlich auf die Entwicklung und das Design von Web-Applikationen, erzählen sie nun auf ihrem Blog über ihre Arbeitsplatz-Experimente in diesem Jahr. Der größte Brocken dabei ist die Einführung der 4-Tage-Woche.

Workplace Experiments – (37signals):

Last summer we experimented with 4-day work weeks. People should enjoy the weather in the summer. We found that just about the same amount of work gets done in four days vs. five days. So if that’s the case we could either push everyone to work harder during those five days or we could just skip one of those days. We decided to skip one of those days. So recently we’ve instituted a four-day work week as standard. We take Fridays off. We’re around for emergencies, and we still do customer service/support on Fridays, but other than that work is not required on Fridays. Three-day weekends mean people come back extra refreshed on Monday. Three-day weekends mean people come back happier on Monday. Three-day weekends mean people actually work harder and more efficiently during the four-day work week.

Ich befürchte mal, dass solche Gedanken hier nie ankommen, geschweige denn umgesetzt werden. Aber man darf ja träumen. Andere Maßnahmen sind übrigens noch so Dinge wie die Hobbys der Mitarbeiter mit Geld unterstützen uvm. Wie imgriff.com schon richtig schreibt: 37signals sind definitiv der Arbeitgeber des Monats.

Veröffentlicht von

Johannes Kleske

Co-Gründer von Third Wave, lebt in Berlin, denkt nach über die Zukunft von Arbeit, Stadt und Kommunikation, mag sowohl guten Kaffee als auch guten Tee. Newsletter, Twitter, LinkedIn, Xing

33 Gedanken zu „37signals mit 4-Tage-Woche“

  1. Nicht ganz. VW hat das in den 90igern eingeführt. Erst ging der Schwarzmarkt ab, weil sich die Leute gelangweilt haben. Danach ging VW den Bach hinunter weil der Kostenblock zu groß wurde.

    In Europa waren die ersten die die 35 Stunden Woche eingeführt haben und die ersten die sie wieder abgeschafft haben.

  2. Nicht ganz. VW hat das in den 90igern eingeführt. Erst ging der Schwarzmarkt ab, weil sich die Leute gelangweilt haben. Danach ging VW den Bach hinunter weil der Kostenblock zu groß wurde.

    In Europa waren die ersten die die 35 Stunden Woche eingeführt haben und die ersten die sie wieder abgeschafft haben.

  3. Nicht ganz. VW hat das in den 90igern eingeführt. Erst ging der Schwarzmarkt ab, weil sich die Leute gelangweilt haben. Danach ging VW den Bach hinunter weil der Kostenblock zu groß wurde.

    In Europa waren die ersten die die 35 Stunden Woche eingeführt haben und die ersten die sie wieder abgeschafft haben.

  4. Genau, bei »Ich befürchte mal, dass solche Gedanken hier nie ankommen« habe ich mich auch gleich gefragt, was Du mit »hier« meinst. Ich sehe die Lage zumindest in meinem Umfeld nicht so schwarz. Ganz im Gegenteil – mehrere meiner Freunde arbeiten weniger als die gern zitierten 5x9to5.

    Ich kenne aber auch mehrere, die eine 35 Stunden-Woche so toll finden, dass sie am Mittwochabend die zweite davon anfangen. 🙂

  5. Genau, bei »Ich befürchte mal, dass solche Gedanken hier nie ankommen« habe ich mich auch gleich gefragt, was Du mit »hier« meinst. Ich sehe die Lage zumindest in meinem Umfeld nicht so schwarz. Ganz im Gegenteil – mehrere meiner Freunde arbeiten weniger als die gern zitierten 5x9to5.

    Ich kenne aber auch mehrere, die eine 35 Stunden-Woche so toll finden, dass sie am Mittwochabend die zweite davon anfangen. 🙂

  6. Genau, bei »Ich befürchte mal, dass solche Gedanken hier nie ankommen« habe ich mich auch gleich gefragt, was Du mit »hier« meinst. Ich sehe die Lage zumindest in meinem Umfeld nicht so schwarz. Ganz im Gegenteil – mehrere meiner Freunde arbeiten weniger als die gern zitierten 5x9to5.

    Ich kenne aber auch mehrere, die eine 35 Stunden-Woche so toll finden, dass sie am Mittwochabend die zweite davon anfangen. 🙂

  7. Die Frage ist, ob sich der Happiness-Bonus nicht irgendwann ausleiert, sprich, irgendwann hat man sich so an die 4-Tage-Woche gewöhnt, dass die Produktivität wieder sinkt. Ich schätze mal nach spätestens 6 Monaten ist das soweit.

    Zum Vergleich: stell dir mal vor eine 6-Tage-Woche wäre die Regel und irgendwelche hippen Typen führen – WOW! – den Samstag als freien Tag ein. Mit welch Freude erscheinen die Leute am Montag in der Arbeit!

    Alles eine Sache der Gewohnheit.

  8. Die Frage ist, ob sich der Happiness-Bonus nicht irgendwann ausleiert, sprich, irgendwann hat man sich so an die 4-Tage-Woche gewöhnt, dass die Produktivität wieder sinkt. Ich schätze mal nach spätestens 6 Monaten ist das soweit.

    Zum Vergleich: stell dir mal vor eine 6-Tage-Woche wäre die Regel und irgendwelche hippen Typen führen – WOW! – den Samstag als freien Tag ein. Mit welch Freude erscheinen die Leute am Montag in der Arbeit!

    Alles eine Sache der Gewohnheit.

  9. Die Frage ist, ob sich der Happiness-Bonus nicht irgendwann ausleiert, sprich, irgendwann hat man sich so an die 4-Tage-Woche gewöhnt, dass die Produktivität wieder sinkt. Ich schätze mal nach spätestens 6 Monaten ist das soweit.

    Zum Vergleich: stell dir mal vor eine 6-Tage-Woche wäre die Regel und irgendwelche hippen Typen führen – WOW! – den Samstag als freien Tag ein. Mit welch Freude erscheinen die Leute am Montag in der Arbeit!

    Alles eine Sache der Gewohnheit.

  10. Das Ding ist auch hier, dass eine einfache Änderung der Struktur erstmal nicht viel bringt. Es geht auch im die Werte dahinter. Wenn ich in meiner Freizeit nur saufe oder sonst was sinnloses mache, bringt mir ein freier Tag mehr gar nichts und wird schnell „ausleiern“. Wenn ich aber meine Mitarbeiter gleichzeitig motiviere, neue Dinge auszuprobieren, andere Träume zu verwirklichen etc., wie 37signals es machen (siehe Kreditkarte und bezahlte Hobbys), dann bringt ein freier Tag mehr eine Menge. Wenn wir z.B. in der Agentur sagen würde, der Freitag ist komplett dafür da, dass jeder sich mit Sachen beschäftigt, die er gerade interessant findet (vgl. Google), was könnte das für Auswirkungen auf die Innovationsfähigkeit der Agentur und gleichzeitig auf die Motivation der Mitarbeiter haben?

    Für mich wäre ein freier Tag mehr perfekt. Samstags ist bei mir der Tag für „Wartung“, tausend Sachen erledigen und dafür sorgen, dass der Alltag laufen kann (Wäschen waschen etc.). Sonntage sind ganz meiner „Familie“ und dem runterkommen gewidmet. Die verbringe ich in der Regel ohne irgendwelche Arbeit im NUN. Ein weiterer Tag würde es mir ermöglichen an weiteren Projekten zu arbeiten und einige von den tausend Ideen, die mir so im Kopf rumschwirren, anzugehen.

  11. Das Ding ist auch hier, dass eine einfache Änderung der Struktur erstmal nicht viel bringt. Es geht auch im die Werte dahinter. Wenn ich in meiner Freizeit nur saufe oder sonst was sinnloses mache, bringt mir ein freier Tag mehr gar nichts und wird schnell „ausleiern“. Wenn ich aber meine Mitarbeiter gleichzeitig motiviere, neue Dinge auszuprobieren, andere Träume zu verwirklichen etc., wie 37signals es machen (siehe Kreditkarte und bezahlte Hobbys), dann bringt ein freier Tag mehr eine Menge. Wenn wir z.B. in der Agentur sagen würde, der Freitag ist komplett dafür da, dass jeder sich mit Sachen beschäftigt, die er gerade interessant findet (vgl. Google), was könnte das für Auswirkungen auf die Innovationsfähigkeit der Agentur und gleichzeitig auf die Motivation der Mitarbeiter haben?

    Für mich wäre ein freier Tag mehr perfekt. Samstags ist bei mir der Tag für „Wartung“, tausend Sachen erledigen und dafür sorgen, dass der Alltag laufen kann (Wäschen waschen etc.). Sonntage sind ganz meiner „Familie“ und dem runterkommen gewidmet. Die verbringe ich in der Regel ohne irgendwelche Arbeit im NUN. Ein weiterer Tag würde es mir ermöglichen an weiteren Projekten zu arbeiten und einige von den tausend Ideen, die mir so im Kopf rumschwirren, anzugehen.

  12. Das Ding ist auch hier, dass eine einfache Änderung der Struktur erstmal nicht viel bringt. Es geht auch im die Werte dahinter. Wenn ich in meiner Freizeit nur saufe oder sonst was sinnloses mache, bringt mir ein freier Tag mehr gar nichts und wird schnell „ausleiern“. Wenn ich aber meine Mitarbeiter gleichzeitig motiviere, neue Dinge auszuprobieren, andere Träume zu verwirklichen etc., wie 37signals es machen (siehe Kreditkarte und bezahlte Hobbys), dann bringt ein freier Tag mehr eine Menge. Wenn wir z.B. in der Agentur sagen würde, der Freitag ist komplett dafür da, dass jeder sich mit Sachen beschäftigt, die er gerade interessant findet (vgl. Google), was könnte das für Auswirkungen auf die Innovationsfähigkeit der Agentur und gleichzeitig auf die Motivation der Mitarbeiter haben?

    Für mich wäre ein freier Tag mehr perfekt. Samstags ist bei mir der Tag für „Wartung“, tausend Sachen erledigen und dafür sorgen, dass der Alltag laufen kann (Wäschen waschen etc.). Sonntage sind ganz meiner „Familie“ und dem runterkommen gewidmet. Die verbringe ich in der Regel ohne irgendwelche Arbeit im NUN. Ein weiterer Tag würde es mir ermöglichen an weiteren Projekten zu arbeiten und einige von den tausend Ideen, die mir so im Kopf rumschwirren, anzugehen.

  13. Agenturbusiness? 37signals ist ja ein Produkthersteller und somit eher im VW-Lager anzusiedeln.

    Aber Definiererei hin oder her – für Deinen Plan von der Viertagewoche bringt es erst einmal wenig. Ich kenne ja Deine Agentur nicht so genau, aber wenn es ein Mittelständler ist und noch dazu einer, der sich verhält wie die meisten Mittelständler, die ich so kenne, dann frag doch einfach noch mal nach. Für gewöhnlich sind die Jungs dahinter tatsächlich flexibler als so manch träger Konzernhase. Und zwar nicht nur Autohersteller. Hauptsache ist, Things Get Done. Wenn dem so ist, kann man über vieles Reden. Nach meiner Erfahrung sogar sehr gut.

  14. Agenturbusiness? 37signals ist ja ein Produkthersteller und somit eher im VW-Lager anzusiedeln.

    Aber Definiererei hin oder her – für Deinen Plan von der Viertagewoche bringt es erst einmal wenig. Ich kenne ja Deine Agentur nicht so genau, aber wenn es ein Mittelständler ist und noch dazu einer, der sich verhält wie die meisten Mittelständler, die ich so kenne, dann frag doch einfach noch mal nach. Für gewöhnlich sind die Jungs dahinter tatsächlich flexibler als so manch träger Konzernhase. Und zwar nicht nur Autohersteller. Hauptsache ist, Things Get Done. Wenn dem so ist, kann man über vieles Reden. Nach meiner Erfahrung sogar sehr gut.

  15. Agenturbusiness? 37signals ist ja ein Produkthersteller und somit eher im VW-Lager anzusiedeln.

    Aber Definiererei hin oder her – für Deinen Plan von der Viertagewoche bringt es erst einmal wenig. Ich kenne ja Deine Agentur nicht so genau, aber wenn es ein Mittelständler ist und noch dazu einer, der sich verhält wie die meisten Mittelständler, die ich so kenne, dann frag doch einfach noch mal nach. Für gewöhnlich sind die Jungs dahinter tatsächlich flexibler als so manch träger Konzernhase. Und zwar nicht nur Autohersteller. Hauptsache ist, Things Get Done. Wenn dem so ist, kann man über vieles Reden. Nach meiner Erfahrung sogar sehr gut.

  16. Hallo, in meinem Betrieb denke ich darüber nach, die 4-Tage-Woche bei 40 Stunden einzuführen. Dies hätte den Vorteil, dass die Mitarbeiter bei mind. 40 Arbeitswochen die Spritkosten für 2 Monate sparen, die Umwelt weniger verschmutzt wird und als Gegenwert für die erhöhte Tagesarbeitszeit 1 zusätzlicher freier Tag die Woche herauskommt. Das muss nicht immer Montag oder Freitag sein, sondern sollte wechseln, damit immer eine Mindestbesetzung vorhanden ist. Meine Frage ist, ob sich dies nachhaltig negativ auf den Krankenstand auswirken könnte oder ob es hier gar positive Effekte gibt. Wer kann auf Erfahrungen zurückgreifen? Ich denke, auf die Mitarbeitermotivation würde es sich positiv auswirken.

  17. Hallo, in meinem Betrieb denke ich darüber nach, die 4-Tage-Woche bei 40 Stunden einzuführen. Dies hätte den Vorteil, dass die Mitarbeiter bei mind. 40 Arbeitswochen die Spritkosten für 2 Monate sparen, die Umwelt weniger verschmutzt wird und als Gegenwert für die erhöhte Tagesarbeitszeit 1 zusätzlicher freier Tag die Woche herauskommt. Das muss nicht immer Montag oder Freitag sein, sondern sollte wechseln, damit immer eine Mindestbesetzung vorhanden ist. Meine Frage ist, ob sich dies nachhaltig negativ auf den Krankenstand auswirken könnte oder ob es hier gar positive Effekte gibt. Wer kann auf Erfahrungen zurückgreifen? Ich denke, auf die Mitarbeitermotivation würde es sich positiv auswirken.

  18. Hallo, in meinem Betrieb denke ich darüber nach, die 4-Tage-Woche bei 40 Stunden einzuführen. Dies hätte den Vorteil, dass die Mitarbeiter bei mind. 40 Arbeitswochen die Spritkosten für 2 Monate sparen, die Umwelt weniger verschmutzt wird und als Gegenwert für die erhöhte Tagesarbeitszeit 1 zusätzlicher freier Tag die Woche herauskommt. Das muss nicht immer Montag oder Freitag sein, sondern sollte wechseln, damit immer eine Mindestbesetzung vorhanden ist. Meine Frage ist, ob sich dies nachhaltig negativ auf den Krankenstand auswirken könnte oder ob es hier gar positive Effekte gibt. Wer kann auf Erfahrungen zurückgreifen? Ich denke, auf die Mitarbeitermotivation würde es sich positiv auswirken.

  19. @VW: Man darf nicht vergessen, dass VW vor kurzem mehr „wert“ war als Exxon höhö

    weiters darf man nicht vergessen, dass auch Götz Werner sehr sehr sehr vorsichtig seine Ideen formuliert, weil die grösste Hürde für eine Idee immer die Köpfe der Menschen sind, dass eine Idee auch gedacht werden kann. Krass eigentlich. Nur das Denken. Das Umsetzen ist dann ein anderes Kapitel.

  20. @VW: Man darf nicht vergessen, dass VW vor kurzem mehr „wert“ war als Exxon höhö

    weiters darf man nicht vergessen, dass auch Götz Werner sehr sehr sehr vorsichtig seine Ideen formuliert, weil die grösste Hürde für eine Idee immer die Köpfe der Menschen sind, dass eine Idee auch gedacht werden kann. Krass eigentlich. Nur das Denken. Das Umsetzen ist dann ein anderes Kapitel.

  21. @VW: Man darf nicht vergessen, dass VW vor kurzem mehr „wert“ war als Exxon höhö

    weiters darf man nicht vergessen, dass auch Götz Werner sehr sehr sehr vorsichtig seine Ideen formuliert, weil die grösste Hürde für eine Idee immer die Köpfe der Menschen sind, dass eine Idee auch gedacht werden kann. Krass eigentlich. Nur das Denken. Das Umsetzen ist dann ein anderes Kapitel.

  22. Finde den Ansatz definitiv überlegenswert und denke, ich würde solch ein Angebot gerne nutzen und nicht weniger produktiv sein. Vielleicht sogar eher das Gegenteil.

    „Seelenverwandte“ von 37 Signals machen das ja auch: http://www.carsonified.com/jobs

    Bei meinem alten Arbeitgeber, einem internationalen Konzern, stand jedem Mitarbeiter aus Forschung und Entwickung per Vertrag ein gewisser Prozentsatz zur Verfügung,um an irgendetwas, dass ihn interessiert zu arbeiten. Auch ein guter Ansatz, wie ich finde.

    Vieles ist, IMHO gerade in Deutschland, Kopfsache nach dem Motto: „Wo soll das denn nur hinführen“ (siehe auch Debatte ums bedingungslose Grundeinkommen)

  23. Finde den Ansatz definitiv überlegenswert und denke, ich würde solch ein Angebot gerne nutzen und nicht weniger produktiv sein. Vielleicht sogar eher das Gegenteil.

    „Seelenverwandte“ von 37 Signals machen das ja auch: http://www.carsonified.com/jobs

    Bei meinem alten Arbeitgeber, einem internationalen Konzern, stand jedem Mitarbeiter aus Forschung und Entwickung per Vertrag ein gewisser Prozentsatz zur Verfügung,um an irgendetwas, dass ihn interessiert zu arbeiten. Auch ein guter Ansatz, wie ich finde.

    Vieles ist, IMHO gerade in Deutschland, Kopfsache nach dem Motto: „Wo soll das denn nur hinführen“ (siehe auch Debatte ums bedingungslose Grundeinkommen)

  24. Finde den Ansatz definitiv überlegenswert und denke, ich würde solch ein Angebot gerne nutzen und nicht weniger produktiv sein. Vielleicht sogar eher das Gegenteil.

    „Seelenverwandte“ von 37 Signals machen das ja auch: http://www.carsonified.com/jobs

    Bei meinem alten Arbeitgeber, einem internationalen Konzern, stand jedem Mitarbeiter aus Forschung und Entwickung per Vertrag ein gewisser Prozentsatz zur Verfügung,um an irgendetwas, dass ihn interessiert zu arbeiten. Auch ein guter Ansatz, wie ich finde.

    Vieles ist, IMHO gerade in Deutschland, Kopfsache nach dem Motto: „Wo soll das denn nur hinführen“ (siehe auch Debatte ums bedingungslose Grundeinkommen)

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