Nike CONSIDERED

Considered Chalk

jeffstaple berichtet über den Entstehungsprozess von Nike CONSIDERED, einem ökologisch saubereren Produktionsprozess von Nike-Kickz:

To be qualified as CONSIDERED, [a shoe] must maintain these benchmarks:
1. Must be made from recyclable materials. (i.e., 100% recyclable plastics or veg-tanned leathers.)
2. Zero Toxins. Zero chemical adhesives. (no glue.)
3. Mechanical vs Chemical. (using mechanics and engineering to put the shoe together instead of chemical solutions.)
4. Closed Loop Technology. (the shoe must be able to come back 100% as another shoe or something else. Nothing goes to waste.)

Von allen Sneakern ist ausgerechnet der neue Jordan nach diesem Prozess gefertigt worden. Wenn sie jetzt auch noch anfangen, fair zu produzieren…

Veröffentlicht von

Johannes Kleske

Co-Gründer von Third Wave, lebt in Berlin, denkt nach über die Zukunft von Arbeit, Stadt und Kommunikation, mag sowohl guten Kaffee als auch guten Tee. Newsletter, Twitter, LinkedIn, Xing

2 Gedanken zu „Nike CONSIDERED“

  1. Klingt nicht danach, als würde so ein Schuh lange halten können. Und daher klingt es auch nicht danach, als würde die Gesamtbilanz besser sein, als bei einem Schuh, bei dem man mit Chemie-Produkten (die genauso recyclebar sein können und ebenso umweltschonend), von dem man in der gleichen Zeit eben nur eins Paar anstatt drei verbraucht. Sie haben also erforscht, was eine bestimmte Zielgruppe gerne hört, und versuchen optimal auf diese Ideale einzugehen. Reine Werbestrategie und nicht der Tatsächliche Wunsch nach Nachhaltigkeit, wenn man mich fragt.

  2. Klingt nicht danach, als würde so ein Schuh lange halten können. Und daher klingt es auch nicht danach, als würde die Gesamtbilanz besser sein, als bei einem Schuh, bei dem man mit Chemie-Produkten (die genauso recyclebar sein können und ebenso umweltschonend), von dem man in der gleichen Zeit eben nur eins Paar anstatt drei verbraucht. Sie haben also erforscht, was eine bestimmte Zielgruppe gerne hört, und versuchen optimal auf diese Ideale einzugehen. Reine Werbestrategie und nicht der Tatsächliche Wunsch nach Nachhaltigkeit, wenn man mich fragt.

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