Ciao, Word

Virginia Heffernan schreibt für die NY Times und hat dafür zwei neue Tools entdeckt (die sie endlich von Word loskommen lassen), die auch bei mir schon lange zum Einsatz kommen: Scrivener ist das ultimative Tool für jeden Schreiber, ob Buchautor oder Blogger. Ich habe es vor allem benutzt, als ich meine Artikelserien für imgriff.com geschrieben habe. Immer noch im Einsatz bei mir ist WriteRoom, das mich nichts anderes machen lässt als fokussiert schreiben.

An Interface of One’s Own:

The new writing programs encourage a writerly restart. You may even relearn the green-lighted alphabet, adjust your preference for long or short sentences, opt afresh for action over description. Renewal becomes heady: in WriteRoom’s gloom is man’s power to create something from nothing, to wrest form from formlessness. Let’s just say it: It’s biblical. And come on, ye writers, do you want to be a little Word drip writing 603 words in Palatino with regulation margins? Or do you want to be a Creator?

Veröffentlicht von

Johannes Kleske

Co-Gründer von Third Wave, lebt in Berlin, denkt nach über die Zukunft von Arbeit, Stadt und Kommunikation, mag sowohl guten Kaffee als auch guten Tee. Newsletter, Twitter, LinkedIn, Xing

8 Gedanken zu „Ciao, Word“

  1. Scrivener sieht ja von der Idee echt interessant aus … gerade auch zur Predigvorbereitung und so. Wahrscheinlich braucht man zum Bezahlen aber ne Creditkarte oder?

  2. Scrivener sieht ja von der Idee echt interessant aus … gerade auch zur Predigvorbereitung und so. Wahrscheinlich braucht man zum Bezahlen aber ne Creditkarte oder?

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