Was mir am meisten zu schaffen macht…

…ist, dass ich jetzt indirekt für Mircosoft arbeite.

Veröffentlicht von

Johannes Kleske

Co-Gründer von Third Wave, lebt in Berlin, denkt nach über die Zukunft von Arbeit, Stadt und Kommunikation, mag sowohl guten Kaffee als auch guten Tee. Newsletter, Twitter, LinkedIn, Xing

8 Gedanken zu „Was mir am meisten zu schaffen macht…“

  1. in solcher gewissensnot kann man dir nur mit luther raten: „pecca forte, crede fortius“ (sündige tapfer, glaube tapferer).

  2. in solcher gewissensnot kann man dir nur mit luther raten: „pecca forte, crede fortius“ (sündige tapfer, glaube tapferer).

  3. Arbeiten für Microsoft an einem Dell-PC auf dem vielleicht noch Windows läuft und das in fester Anstellung. Entwickelt sich doch am Ende alles zum Guten ;-p

    Wer hätte das beim Lesen dieses Blogs vor einem Jahr gedacht…

  4. Arbeiten für Microsoft an einem Dell-PC auf dem vielleicht noch Windows läuft und das in fester Anstellung. Entwickelt sich doch am Ende alles zum Guten ;-p

    Wer hätte das beim Lesen dieses Blogs vor einem Jahr gedacht…

  5. ..ich hab auch schon häuser für siemens gebaut.. eins für eine abteilung, die das know how für öl-pipelines in die ganze welt verkauft, das andere für eine abteilung, die hochkomplexe leiterplatten baut – einer von deren wichtigen kunden ist die nato .. any questions? .. das gute daran: mit der zeit stumpft man ab. 🙂

  6. ..ich hab auch schon häuser für siemens gebaut.. eins für eine abteilung, die das know how für öl-pipelines in die ganze welt verkauft, das andere für eine abteilung, die hochkomplexe leiterplatten baut – einer von deren wichtigen kunden ist die nato .. any questions? .. das gute daran: mit der zeit stumpft man ab. 🙂

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