Schönes Interview bei Inquiringmind mit Marcus Ericsson, Creative Director von jumpman23.com.
Archive for Juli, 2007
Es ist immer wieder lustig, was manche Anbieter von Social Software unter sozial verstehen. openPeople ist YASN (yet another social network), für das ich vor Ewigkeiten mal nen Invite bekommen und mich angemeldet habe. Fand das ganze aber so langweilig, dass ich danach nie mehr drauf gegangen bin.
Pauli hat nun einen alten Eintrag im Blog von openPeople entdeckt, der so einiges über das Benutzerverständnis der Betreiber aussagt.
Wir haben vor einigen Monaten eingeführt, dass wir unsinnige Supportanfragen nicht mehr beantworten, da die meisten Funktionen bei openPeople selbsterklärend sind oder klar und deutlich ausgedrückt auf der Website stehen.
Ist einfach zu geil. Wie können Funktionen selbsterklärend sein, wenn Benutzer sie nicht verstehen. Die Arroganz ist wirklich haarsträubend. Pauli hat sich der Sache ausführlich gewidmet:
Wenn ein Betreiber behauptet, die Funktionen wären selbsterklärend oder klar und deutlich ausgedrückt, dann halte ich das für Selbstüberschätzung und für fehlendes Usability-Denken. Als Betreiber hat man die Plattform selbst aufgebaut und weiß, wo sich alles befindet und wie alles funktioniert. Der User geht mit einem ganz anderen Verständnis ran und muss mit dem zurecht kommen, was der Betreiber für den richtigen Weg hält.
Wenn ein User, oder insbesondere mehrere User, etwas nicht verstehen oder finden, dann liegt das nicht an deren Dummheit, sondern an der mangelnden Bedienbarbeit der Website. Und gerade Supportanfragen sollte man als Grundlage zur Überprüfung der Usability nutzen. Denn daran lässt sich prima ablesen, womit die user Probleme haben.
Wort drauf! Ist schon faszinierend, was für Einstellungen man im Jahr 2007 noch im Bereich Community antrifft. Meine These ist ja, dass der Benutzer immer merkt, ob der Betreiber die Community oder möglicherweise etwas anderes im Fokus hat. So etwas spürt man einer Anwendung immer ab.
Ich rate hier mal ins blaue rein: Der Blogartikel wurde nach einem langen Support-Tag geschrieben, an dem unendliche viele Fragen beantwortet wurden, die einem als Betreiber des Dienstes völlig offensichtlich vorkommen. Stattdessen stellen die Benutzer immer wieder die gleiche Frage. Völlig genervt wurde beschlossen, nicht mehr auf diese Fragen zu reagieren und die Entscheidung wurde dann direkt in einem Blogartikel mitgeteilt. Hab ich auch schon gemacht und kann versichern, dass das immer nach hinten losgeht. Hätte man einmal drüber geschlafen, wäre das wahrscheinlich nicht passiert. Aber so ist der Stein ins Rollen gekommen. An der Reaktion der Betreiber von openPeople wird man ablesen können, wie sie tatsächlich zu ihren Benutzern stehen.
Nachtrag: Hier ist die Reaktion des Webmasters von openPeople. Lag gar nicht so schlecht mit meiner Vermutung zum Entstehen des Artikels.
Berufsbedingt setze ich mich gerade noch mehr mit Social Networks auseinander als sowieso schon. Echt lustig, weil mich schon der Begriff ‘Social Network’ noch bis neulich tierisch genervt hat. Scheint ja so als würde jeder seinen eigenes SN für seine eigene Nische bauen.
Jetzt, wo ich wieder mehr eingestiegen bin, finde ich es sehr spannend, was in dem Bereich gerade auch an neuen Ideen geht. Allen voran der NewsFeed oder MiniFeed als ultimative Informationsquelle darüber, was meine Freunde so machen.
Aleksander Maksimow schreibt in seinem Blog dazu:
Wir haben nach unserem Beta release von morphex einen extremen anstieg der allgemeinen Useraktivität bemerkt ganz egal ob es Bilder Videos oder Events etc. sind, überall gingen die Werte steil nach oben.
Robert hat definitiv recht: Feeds werden eher über kurz als lang Standard für Social Networks werden. Ich bin sehr gespannt, wie das der Akzeptanz der Dienste helfen und welche Auswirkung es auf die Langzeitmotivation der Benutzer haben wird.
Blogged with Flock
Seit Mitte Juli gibt es in Karlsruhe einen neuen Beachclub. Und dieser will hoch hinaus. Er wurde auf dem Dach des Karstadt-Parkhauses mitten in der City angelegt. Etliche Tonnen Sand, viele unterschiedliche Sitz- und Liegemöglichkeiten vornehmlich in weiß und entspannte Loungemusik bilden die Grundlage.
Letzten Sonntag war ich abends mit Markus da, um das Ding mal anzutesten. Insgesamt ist es mir etwas zu schicki-micki und ein bisschen zu kommerziell. Aber wenn man auf einem Liegestuhl chillt, die Füße in den Sand gräbt und die Sonne einem die Augenlider erwärmt, dann ist der Rest relativ egal.
Das Parkdeck 10 hat jeden Tag von 11 bis 11 (Samstags bis 12) geöffnet.
Wer glaubt, er wisse schon alles über Aids in Afrika wird bei diesem TED-Vortrag von Emily Oster eines besseren belehrt. Im Stil von Steven Levitt (Freakonomics) präsentiert sie Zahlen und Untersuchungen, die alle bisher geglaubten Wahrheiten zu der Epidemie wiederlegen.

Wer bei der Web Trend Map gedacht hat „Sowas mache ich zum Frühstück.“, der kann das jetzt beweisen. Visualcomplexity.com hat einen Wettbewerb laufen, bei dem es darum geht, die aktuelle Designlandschaft zu visualisieren.
The proposed challenge is simply to visualize the contemporary Design landscape. The output can be as diverse as the projects featured in VC. It can be an interactive, static or even hand-drawn visualization. The basic criteria is that it should illustrate the levels of inter-dependency between all current design disciplines. The Wikipedia page on design is certainly a good place to start, but certainly not the last. The quality of the visual representation will be as important as the personal interpretation of the contemporary design taxonomy.
[via Ich.Mir.Mich]
Um auf dem laufenden zu bleiben aktualisiere ich gerade meine Informationsarchitektur-Informationsquellen. Was ich bisher so gefunden habe:
- Integrierte Informationsarchitektur - das Blog von Henrik Arndt
Deutsches Weblog - IA Voice
IA-Podcast - The Hot Strudel
Deutsches Weblog von Jan Jursa - Sabine Stoessel
Deutsches Weblog - Experiencing Information
Englisches Weblog von James Kalbach - nutzbar.ch
Weblog der UX-Experten Zeix aus der Schweiz. Partnerunternehmen der Blogwerk AG (imgriff.com etc.) - Usability Inside
Deutsches Weblog - All shirt
Weblog eines IAs in London - EuroIA Info Page
IA-Mailingliste für IAs - XING - Gruppen - Meine Gruppen - Informationsarchitektur
Xing-Gruppe zu IA
Außerdem findet im November die IA Konferenz 2007 in Stuttgart statt.
Falls ihr noch mehr Tipps habt, einfach frech in die Kommentare schreiben.
Blogged with Flock
Die japanische Beratungsagentur Information Architects Japan haben eine neue Version der Web Trend Map herausgegeben. Angelehnt an den U-Bahn-Plan von Tokyo werden so die aktuellen Zusammenhänge im Web-Business visualisiert.
Was das bringt?
In house, we use it as a consulting tool. It has helped us exploring, defining and explaining the Internet strategy and positioning of all of our clients since we first introduced it in January. Each website on the map stands as a (more or less) successful paradigm for an interactive brand, design or business model. In order to position yourself, you need to know your place on this map.
Neben verschiedenen Ausgaben als Desktophintergründe gibt es auch eine Version, die klickbar ist und so als Startseite für Web-2.0-Junkies herhalten kann. [via Basic Thinking]
Ich bin euch noch die Erklärung schuldig, wie es soweit kommen konnte, dass ich nach all meinen Aussagen im letzten und in diesem Jahr nun doch in einer Festanstellung gelandet bin.
Stufe 1: Als Freelancer unzufrieden
Wenn ich auf den Veränderungsprozess vom Anfang des Jahres zurückschaue, dann hat von den Dingen dort eigentlich nur eine Sache funktioniert: das Schreiben. Alles andere hat entweder nicht geklappt oder sich anders entwickelt.
So bin ich im Bereich Forschung keinen Schritt weitergekommen. Die ganze Konzepter-Geschichte hat sich anders entwickelt, worauf ich neulich ja schon eingegangen bin.
Leider sind auch abseits von den eigentlichen Tätigkeiten alle Versuche von Vernetzung und Bürogemeinschaften gescheitert, so dass mir die Arbeit als Freelancer in den letzten Monaten ziemlich auf den Sack ging.
Folgende Probleme haben sich dabei für mich insbesondere herauskristallisiert:
- Einsamkeit – Es klang hier gerade im Rahmen von Coworking schon häufiger an. Nach Umfragen ist Einsamkeit das größte Problem von Selbstständigen. Mir ging es da nicht anders. Mein Arbeitsalltag sah in der Regel so aus, dass ich 12 Stunden am Tag unter meinem Bett am Schreibtisch saß und maximal abends mal kurz meinen Mitbewohner gesehen habe. Auch wenn ich das immer gehofft habe, aber es lassen sich halt nicht so einfach alle Arbeiten ins Café verlegen. Teilweise war auch die Kohle einfach zu knapp.
- Allein arbeiten – Vom Typ und auch vom Studium her bin ich ein ziemlicher Teamplayer. Mich nervt es, wenn ich ein Projekt allein angehen muss und mich nicht mit jemand anderem darüber austauschen kann. Deswegen habe ich von Beginn meiner Selbstständigkeit an versucht, Projekte mit anderen zusammen zu machen und in Netzwerke zu investieren. Bis auf die Zusammenarbeit mit Denis sind alle Versuche gescheitert. Im Mai hatte ich es in Karlsruhe noch mal mit einem Bürogemeinschaftsprojekt versucht. Aber auch das hat nicht geklappt. So stand ich im Juni wieder ohne Netzwerk und Büro da.
Diese Ausgangssituation hat mich anfällig für verlockende Angebote gemacht.
Stufe 2: Ein Angebot in Reichweite
Bisher fiehl es mir aus einem Grund ziemlich leicht, alle Angebote von Agenturen von vorneherein abzulehnen: Ich hätte sie nicht annehmen können, ohne direkt umziehen zu müssen. Diese Barriere war mir viel zu hoch. Vom Freelancer zur Festanstellung ist ein riesiger Schritt. Außerdem wusste ich nie, ob es mit der entsprechenden Agentur und der Arbeit dort überhaupt passen würde. Und ich gebe Karlsruhe nicht einfach so auf Verdacht auf. Ich mag auch nicht auf einen Schlag mein komplettes Leben ändern, wenn ich mir nicht absolut sicher bin.
NEUE DIGITALE war die erste Agentur, die mich angefragt hat, die so nahe war, dass ich nicht sofort umziehen muss. Damit hatten sie einen Fuß in der Tür und ich war bereit, mich näher mit ihnen zu beschäftigen und mir anzuhören, was sie zu bieten haben.
Stufe 3: Die Inhalte stimmen
Ich habe hier schon einige Male erwähnt, dass ich glaube, dass es mehr und mehr vom reinen Jobtitel weg geht. Ich habe wenig Interesse an den Agenturen, die nur nach Jobtiteln suchen und sich dann bei einem melden. Mir ist meine Zeit zu kostbar, um beim ersten Meeting schnell festzustellen, dass man gar nicht miteinander kann.
Für NEUE DIGITALE öffnete sich die Tür ein Stück mehr, als klar wurde, dass sie über die Inhalte an mich gekommen waren. Mein jetziger Chef hatte auf der Webseite meines Fachbereichs meine Diplomarbeit entdeckt und fand das Thema sehr spannend für ND.
Einer meiner Profs meinte immer, dass die Diplomarbeit das einzige bei MSD ist, über das man sich wirklich profilieren kann. Zumindest für meinen Fall hat er damit recht behalten.
Stufe 4: Förderung statt Kohle
Den tatsächlichen Ausschlag, mein Leben aber so massiv umzukrempeln gab schlussendlich ein anderer Faktor. Im Gespräch wurde relativ schnell klar, dass es bei ND für mich keinen Job als Freelancer gibt, weil das Niveau der Projekte zu hoch für meinen Erfahrungsstand ist. Aber statt mir einfach abzusagen haben sie mein Potential erkannt und boten mir an, mich als Junior IA einzustellen, mir das nötige Handwerkszeug, das noch fehlt, beizubringen und mich zu fördern. Dazu gehören unter anderem vertraglich zugesicherte Fortbildungsmaßnahmen und die Aufnahme in das Juniorprogramm.
Der Faktor des Lernens und Gefördert-werdens spielt für mich eine große Rolle und war als Freelancer nie gegeben. Ich denke, dass es nicht gut ist, gerade zu Beginn einer Berufslaufbahn, keinen Mentor oder Lehrer zu haben, der einem das 1&1 1×1 des Business beibringt. Deswegen sagte ich zu, als klar war, dass ND in mich investieren will und mein neuer (und erster) Chef jemand ist, der, soweit ich das jetzt schon einschätzen kann, seine Mentoren/Lehrer/Förderer-Rolle sehr gut ausfüllen kann.
Das Gehalt spielt interessanterweise bei der Entscheidung eine untergeordnete Rolle. Angesichts des aktuellen Booms und des Stands an Kunden würde ich sogar vermuten, dass ich als Freelancer in der nächsten Zeit hätte mehr verdienen können.
Der rote Faden
Im Rückblick sehe ich, wie das sich alles Stück für Stück entwickelt hat. Ich habe ein genrealistisches Studium absolviert und war mir danach nicht sicher, in welcher Arbeit ich mich am wohlsten fühlen würde. Also habe ich mich zunächst als Freelancer in ganz verschiedenen Position und Projekten ausprobiert. Bei IA/Konzepter bin ich schließlich hängen geblieben. Nun ist der nächste Schritt, in diesem Bereich richtig gut zu werden. Und dafür ist ND die beste Adresse, die ich mir wünschen kann.
Um meinem langweiligen Leben als Angestellter zu entkommen bin ich dieses Wochenende mal schnell nach Zürich abgehauen.
Dort war ich, um endlich mal all die anderen Nasen im wahren Leben kennenzulernen, mit denen ich sonst bei den Blogwerkblogs als Autoren geführt bin.
Tagsüber gab’s kennenlernen, Feedback geben und Kritik hören. Abends dann eher rumlaufen und dem Züri Fäscht entkommen (ich hasse Menschenmassen).
Interessant ist auf jeden Fall, was man hier machen kann, wenn man mal keinen Bock mehr auf seine Kids hat.
Angesichts von zwei demnächst eröffnenden Starbucks in Karlsruhe mal diese Info:
Der Kampf um gewerkschaftliche Organisierung bei Starbucks:
Starbucks ist die weltgrößte Kaffe-Haus Kette. Und sie expandiert wie wild. Allein in Frankfurt gibt es schon 10 Filialen.
In den USA wehren sich Starbucksmitarbeiter bereits seit drei Jahren gegen die Arbeitsbedingungen in der hippen Kaffeebude, nicht ohne Erfolg.
In 9 Filialen in den USA (davon sechs in New York) haben sich die “Baristas”, wie die KaffeeverkäuferInnen bei Starbucks heißen, in der “Starbucks Workers Union” unter dem Dach der Industrial Workers of the World (IWW) organisiert, einer radikalen Gewerkschaft, die seit kurzer Zeit auch in Deutschland aktiv ist.
Die Wobblies im deutschsprachigen Raum haben Diane Krauthamer (Medeinaktivistin und IWW Mitglied aus New York City) eingeladen, ihre beiden kurzen Dokumentarfilme über den Kampf der New Yorker Baristas zu zeigen.
Neben “Together we win - The fight to organize Starbucks” (ca. 8 Min.) wird “The Coffee Sirens” (30 Min.) als Uraufführung in Deutschland zu sehen sein - ein z.T. undercover gedrehter Film über “Unionbusting” (gewerkschaftsfeindliche Aktivitäten) bei Starbucks.
Diane steht im Anschluss an die Vorführung für Fragen zur Verfügung. Zusammen mit dem Londoner IWW-Mitglied Adam Lincoln wird sie über Arbeitsbedingungen in den Filialen und die Perspektiven einer internationalen basisgewerkschaftlichen Organisierung berichten und diskutieren.
…ist, dass ich jetzt indirekt für Mircosoft arbeite.
Ich hatte ja nach den Nachrichten eigentlich erwartet, dass heute morgen alles noch viel schlimmer mit der Bahn und dem Streik wird. Also bin ich mal provisorisch zum Bahnhof gegangen (wohne nur ne Minute weg), um zu sehen, wieviel mein Zug denn an Verspätung haben würde. Aber statt der Verspätung stand der Zug da und fuhr pünktlich ab und kam pünktlich in Frankfurt an. Haja, so mag ich den Streik. Irgendwer meinte bei Twitter, dass wahrscheinlich nur die Leute streiken, die sonst für die Verspätungen verantwortlich sind.
Auch sonst verlief mein erster Tag auch weitgehend entspannt. Den Vormittag habe ich vor allem mit dem Durcharbeiten des Mitarbeiterhandbuchs verbracht. Mittags wurde ich mit drei anderen Einsteigern zum Spießrutenlauf durch die Agentur geschickt. Jeder hat sich kurz vorgestellt, dann mussten wir uns vorstellen. Bei 80 Leuten macht das nur in eine Richtung sinn, aber immerhin, ich kann mich jetzt sauber in drei Sätzen vorstellen, ohne nachdenken zu müssen.
Erstaunlicherweise bin ich durch meinen ersten Tag ohne ein einziges Meeting gekommen. Agenturen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Dafür kam auch gleich der erste Rückschlag: ein Dell-PC! Das wird hart. Aber zumindest darf ich mein MBP daneben stellen.
Mein erster Arbeitstag in Frankfurt und gleich mal in den Streik der Bahn geraten. Mal sehen, ob es bei den versprochenen nur 30 Minuten Verspätung bleibt.
Zum Glück habe ich mich schon letzte Woche für mein neues Leben als Pendler ausgestattet:
- Mit der HSDPA-Flat von MoobiCent bin ich online.
- Mit dem Audiobuch-Abo von audible hat mein Gehirn auch was zu tun.
Update: Es waren dann doch 90 Minuten Verspätung und dann kam auch noch die Mail von meinem Chef, dass ich erst morgen meinen 1. Arbeitstag habe. Also, alles zurück auf Anfang und morgen dann der hoffentlich entspanntere Start.
Zum Verständnis: Da mit ND alles so schnell ging, arbeite ich im Juli nicht Vollzeit, sondern nur 15 Tage, um meine anderen Projekte zu ende bringen zu können und meine bestehenden Kunden nicht im Regen stehen lassen zu müssen.









Ich bin Johannes Kleske, 29, Dipl. Media System Designer (FH) und lebe zurzeit in Karlsruhe. Ich arbeite als Informationsarchitekt und Konzepter bei Neue Digitale in Frankfurt. Mein Spezialgebiet ist Social Media. 