Juni, 2007


30
Jun 07

Goodbye Freelancing – Hallo Agenturleben

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Die wichtigsten Punkte:

  • Ich werde Vollzeit (9to5) in Frankfurt arbeiten.
  • Ich bleibe vorerst in Karlsruhe und pendle jeden Tag.
  • Ich nehme keine neuen Freelancer-Aufträge mehr an.

Alle weiteren Details zum Warum gibt es später.


30
Jun 07

NuDailys – Neue Noodle-Bar in Karlsruhe

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Hab heute mal die neu eröffnete Noodle-Bar NuDailys hier in Karlsruhe ausprobiert. Kannte die Form von asiatischen Nudelsuppen schon aus Berlin und war sehr gespannt, als ich gesehen habe, dass hier eine Noodle-Bar eröffnet wird und ich wurde nicht enttäuscht. Die Nudeln werden zum Teil frisch gemacht und schmecken sehr gut. Sie haben Afri und Bionade zum Trinken, was will man mehr. Preislich ist es nicht die günstigste Imbissmöglichkeit, aber Preis-Leistungs-mäßig sehr fair. Die Einrichtung ist clean und „corporate,“ wie man es heute erwartet. Größtes Manko für mich ist, dass sie schon um 20h zumachen.


26
Jun 07

Meine letzte Woche in Freiheit

Große Veränderungen werfen ihre Schatten voraus.

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26
Jun 07

Wir brauchen eine Lobby

Gernot schreibt den wichtigsten Artikel der Woche: Das Internet braucht in Deutschland dringend eine Lobby.

Wo sind die Lobbygruppen, wenn man sie braucht?

Ich würde mir wünschen, dass die Politik endlich aufhört, IT-Themen als kleine Randthemen zu belächeln und merkt, dass die Situation, die der aktuelle juristische Wildwuchs schafft, ein gewaltiges Hindernis für die Entwicklung der IT-Industrie darstellt.

Ich würde mir wünschen, dass Konzerne wie Yahoo oder Google ein wenig mehr Eier in der Hose Mut hätten, und es bei rechtlicher Unsicherheit auch mal auf eine Klage ankommen lassen. Stattdessen ziehen sie sofort den Schwanz ein, und schießen in vorauseilendem Gehorsam weit übers Ziel hinaus – das eine kostet eventuell Geld, das andere kostet mit Sicherheit Kunden.


21
Jun 07

The power of twitter

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Wenn das nicht das ultimative Zeichen für den Hype war. Gestern morgen wurde die Teilnehmerliste für das zweite Barcamp in Köln geöffnet. Nach ziemlich genau neun Stunden waren alle 150 Plätze weg. Glücklich, wer Twitter noch nicht als unnützen Blubbermüll abgetan hatte und frühzeitig die Nachricht bekam.

Twitter verdanke ich es auch, dass meine Zimmersuche in Köln für das Barcamp genau 30 Sekunden gebraucht hat.

Ansonsten, liebes Tagebuch, erhole ich mich gerade von meiner Sommergrippe und werde heute nach Frankfurt fahren, um ein paar interessante Weichen für die nächsten Monate Jahre zu stellen (mehr Infos wenn spruchreif).