Weisheiten von Stefan Sagmeister

Gerade den Vortrag von Stefan Sagmeister bei TED 2004 auf der komplett überarbeiteten TED-Webseite gesehen. Dabei hat er zwei Listen gezeigt, die ich ganz interessant fand.

Die erste Liste zeigt, wie er als Designer am liebsten arbeiten möchte:

Thinking about ideas and content freely – with the deadline far away.
Working without interruption on a single project.
Using a wide variety of tools and techniques.
Traveling to new places.
Working on projects that matter to me.
Having things come back from the printer done well.

Die zweite Liste dreht sich um die Dinge, die er in seinem Leben gelernt hat:

Complaining is silly. Either act or forget.
Thinking life will be better in the future is stupid. I have to live now.
Being not truthful works against me.
Helping other people helps me.
Organizing a charity group is surprisingly easy.
Everything I do always comes back to me.
Drugs feel great in the beginning and become a drag later on.
Over time I get used to everything and start taking it for granted
Money does not make me happy.
Traveling alone is helpful for a new perspective on life.
Assuming is stifling.
Keeping a diary supports my personal development.
Trying to look good limits my life.
Worrying solves nothing.
Material luxuries are best enjoyed in small doses-
Having guts always works out for me.

Veröffentlicht von

Johannes Kleske

Co-Gründer von Third Wave, lebt in Berlin, denkt nach über die Zukunft von Arbeit, Stadt und Kommunikation, mag sowohl guten Kaffee als auch guten Tee. Newsletter, Twitter, LinkedIn, Xing

7 Gedanken zu „Weisheiten von Stefan Sagmeister“

  1. Wenn du ihn nich auf österreichisch gehört hast, hast eh was verpasst. 🙂 Ich studiere normalerweise in seinem „Heimatgebiet“ Vorarlberg und dort hatte „Complaining is silly….“ in Plakatform designt aber auf Wälderisch oder Vorarlbergerisch oder was auch immer. Jammre isch… Mr sott ebbs do… irgendwas in die Richtung 😀 kleines Schmankerl am Rande: Sagmeister kommt aus einer der bekanntesten Familien im Gebiet, sehr reich, sehr angesehen (und was ich gehört habe auch icht gerne vor 1945 zurückblickend?).

  2. Wenn du ihn nich auf österreichisch gehört hast, hast eh was verpasst. 🙂 Ich studiere normalerweise in seinem „Heimatgebiet“ Vorarlberg und dort hatte „Complaining is silly….“ in Plakatform designt aber auf Wälderisch oder Vorarlbergerisch oder was auch immer. Jammre isch… Mr sott ebbs do… irgendwas in die Richtung 😀 kleines Schmankerl am Rande: Sagmeister kommt aus einer der bekanntesten Familien im Gebiet, sehr reich, sehr angesehen (und was ich gehört habe auch icht gerne vor 1945 zurückblickend?).

  3. Man muss nicht Werbe- Designerfuzzi innem schiggen Anzuch sein, um Designer zu sein. Man muss sich auch nicht ne Brise Coca durch die Nase holen, um als Designer anerkannt zu sein. Aber man muss wissen, was man als Designer neben der ewigen Hatz (der Kohle hinterher) will. Danke Sagmeister

  4. Man muss nicht Werbe- Designerfuzzi innem schiggen Anzuch sein, um Designer zu sein. Man muss sich auch nicht ne Brise Coca durch die Nase holen, um als Designer anerkannt zu sein. Aber man muss wissen, was man als Designer neben der ewigen Hatz (der Kohle hinterher) will. Danke Sagmeister

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