Wen interessiert das denn bitteschön?

Schon lustig irgendwie das diese Frage, die man als Blogger immer noch häufig gestellt bekommt, in den letzten Tagen vor allem von Bloggern gestellt wird, wenn es um Twitter geht. So schnell kann man die Seiten wechseln…

Dave Winer über Twitter:

I’m very reluctant to dismiss Twitter as a passing fad, aware that many people said that about blogging, and I was sure they were wrong, and they were. Whenever so many people are so excited about something there must be some substance. It’s the same reasoning that makes me reject the idea that George W. Bush is stupid. You don’t get to be President and be stupid, and nothing frivolous gets to be as popular as quickly as Twitter has.

Veröffentlicht von

Johannes Kleske

Co-Gründer von Third Wave, lebt in Berlin, denkt nach über die Zukunft von Stadt, Arbeit und Kommunikation, mag sowohl guten Kaffee als auch guten Tee. Twitter, LinkedIn, Xing

12 Gedanken zu „Wen interessiert das denn bitteschön?“

  1. Hab mir gestern auch mal angeschaut und über ein paar Profile gelesen – und mich auch gefragt, wie man seine Zeit so verschwenden und gleichzeitig auch noch mit so dermaßen uninteressanten Informationen um sich werfen kann 😉 (korrigier mich wenn ich was übersehen habe…)

  2. Hab mir gestern auch mal angeschaut und über ein paar Profile gelesen – und mich auch gefragt, wie man seine Zeit so verschwenden und gleichzeitig auch noch mit so dermaßen uninteressanten Informationen um sich werfen kann 😉 (korrigier mich wenn ich was übersehen habe…)

  3. Hab mir gestern auch mal angeschaut und über ein paar Profile gelesen – und mich auch gefragt, wie man seine Zeit so verschwenden und gleichzeitig auch noch mit so dermaßen uninteressanten Informationen um sich werfen kann 😉 (korrigier mich wenn ich was übersehen habe…)

  4. Braucht man Twitter wirklich, oder täte es auch eine Blog-Erweiterung? Es wird doch grad blos alles gehypted, wenn es aus SanFran kommt und nach Web 2.0 riecht. Und das Argument mit dem intelligenten Dabbeljuh geht hier fürchterlich nach hinten los.

  5. Braucht man Twitter wirklich, oder täte es auch eine Blog-Erweiterung? Es wird doch grad blos alles gehypted, wenn es aus SanFran kommt und nach Web 2.0 riecht. Und das Argument mit dem intelligenten Dabbeljuh geht hier fürchterlich nach hinten los.

  6. Braucht man Twitter wirklich, oder täte es auch eine Blog-Erweiterung? Es wird doch grad blos alles gehypted, wenn es aus SanFran kommt und nach Web 2.0 riecht. Und das Argument mit dem intelligenten Dabbeljuh geht hier fürchterlich nach hinten los.

  7. interessant ist v.a. das totale unverständnis der inhaltisten. das ist eine ausgesprochen subtile anwendung, und wofür sie genau gut ist, ist jetzt noch nicht abzusehen. das aber ist klar: es ein wesentlicher evolutionsschritt hin zum digitalen lifestream. unabhängig davon, ob die konkrete app jetzt ein hype ist oder nicht. (eher nicht.)

  8. interessant ist v.a. das totale unverständnis der inhaltisten. das ist eine ausgesprochen subtile anwendung, und wofür sie genau gut ist, ist jetzt noch nicht abzusehen. das aber ist klar: es ein wesentlicher evolutionsschritt hin zum digitalen lifestream. unabhängig davon, ob die konkrete app jetzt ein hype ist oder nicht. (eher nicht.)

  9. interessant ist v.a. das totale unverständnis der inhaltisten. das ist eine ausgesprochen subtile anwendung, und wofür sie genau gut ist, ist jetzt noch nicht abzusehen. das aber ist klar: es ein wesentlicher evolutionsschritt hin zum digitalen lifestream. unabhängig davon, ob die konkrete app jetzt ein hype ist oder nicht. (eher nicht.)

  10. Was legt er denn bitte für eine Logik an den Tag um zu behaupten, Bush sei intelligent. Präsident wird man in den USA aufgrund von Beziehungen, innerparteilicher und industrieller Machtstrukturen, breiten Schichten von stark gläubigen Christen und nicht zuletzt einem Werbeetat von dem kleinere Entwicklungsländer über Jahre leben könnten.

  11. Was legt er denn bitte für eine Logik an den Tag um zu behaupten, Bush sei intelligent. Präsident wird man in den USA aufgrund von Beziehungen, innerparteilicher und industrieller Machtstrukturen, breiten Schichten von stark gläubigen Christen und nicht zuletzt einem Werbeetat von dem kleinere Entwicklungsländer über Jahre leben könnten.

  12. Was legt er denn bitte für eine Logik an den Tag um zu behaupten, Bush sei intelligent. Präsident wird man in den USA aufgrund von Beziehungen, innerparteilicher und industrieller Machtstrukturen, breiten Schichten von stark gläubigen Christen und nicht zuletzt einem Werbeetat von dem kleinere Entwicklungsländer über Jahre leben könnten.

Kommentare sind geschlossen.