re:publica Preise

Sauber! Ich hab das Banner für die re:publica oben hingepackt, weil ich mich wirklich auf das Ding freue und hoffe, dass so noch mehr von meinen Lesern dort hinkommen. Gestern wurden nun die Eintrittspreise bekannt gegeben und wie sich herausstellt bringt mir das Banner nun eine 20 € Ersparnis. Der normale Eintritt für die drei Tage kostet 60 € für Privatpersonen und 100 € für Unternehmen. 20 € kann man sparen, wenn man ein Banner auf seinem Blog/seiner Webseite platziert. Ich zahle also 40 € Eintritt für die re:pbulica und das finde ich für eine dreitägige Konferenz schon extrem günstig. Btw. ich suche immer noch eine Unterkunft für die drei Tage.

Veröffentlicht von

Johannes Kleske

Co-Gründer von Third Wave, lebt in Berlin, denkt nach über die Zukunft von Arbeit, Stadt und Kommunikation, mag sowohl guten Kaffee als auch guten Tee. Newsletter, Twitter, LinkedIn, Xing

20 Gedanken zu „re:publica Preise“

  1. Sollten wir „uns“ nicht treffen und uns mit anderen Interessierten gemeinsam über das Leben als Christen im Netz Gedanken machen? Vielleicht in Form eines workshops?

  2. Sollten wir „uns“ nicht treffen und uns mit anderen Interessierten gemeinsam über das Leben als Christen im Netz Gedanken machen? Vielleicht in Form eines workshops?

  3. Sorry, Toby, aber da habe ich überhaupt kein Interesse dran. Ich versuche mit allen Mitteln aus dem Christenghetto rauszukommen. Da muss ich mir das in einem neutralen Raum nicht noch extra schaffen. Ich bin nicht als Christ im Web unterwegs sondern als Johannes Kleske. Ich lese keine christlichen Blogs sondern Blogs von Menschen, die manchmal unter anderem auch Christen sind. Ich freue mich sehr drauf, bei der re:publica ein Haufen neuer Menschen kennenzulernen. Menschen mit interessanten Geschichten, spannenden Ideen und wichtigen Fragen. Ich habe kein Interesse „Christen“ kennenzulernen. Nimm’s mir nicht böse, aber ich habe zuviel Zeit meines Lebens im Ghetto verschwendet. Ich würde aber mit dir persönlich sehr gerne mal nen Kaffee trinken.

  4. Sorry, Toby, aber da habe ich überhaupt kein Interesse dran. Ich versuche mit allen Mitteln aus dem Christenghetto rauszukommen. Da muss ich mir das in einem neutralen Raum nicht noch extra schaffen. Ich bin nicht als Christ im Web unterwegs sondern als Johannes Kleske. Ich lese keine christlichen Blogs sondern Blogs von Menschen, die manchmal unter anderem auch Christen sind. Ich freue mich sehr drauf, bei der re:publica ein Haufen neuer Menschen kennenzulernen. Menschen mit interessanten Geschichten, spannenden Ideen und wichtigen Fragen. Ich habe kein Interesse „Christen“ kennenzulernen. Nimm’s mir nicht böse, aber ich habe zuviel Zeit meines Lebens im Ghetto verschwendet. Ich würde aber mit dir persönlich sehr gerne mal nen Kaffee trinken.

  5. Hi Johannes,

    ich denke, ich verstehe sehr gut, was Du meinst. Es geht ja auch nicht darum, sich NUR mit Christen zu treffen oder ein komisches Hütchen zu tragen, das einen als Christen ausweist. Ich finde, gerade in letzter Zeit passiert viel Jesus-bezogenes im Netz und ich denke, es pfercht einen nicht direkt in ein Ghetto, wenn man sich da mal an einem Abend gemeinsam drüber gedanken macht. Oder? Zumal das in den sonstigen Panels und workshops wohl weniger thematisiert werden wird.

    Wenn Dich natürlich z.B. eine Gemeindezugehörigkeit alleine zu sehr in Deinem Leben eingrenzt, dann kann ich natürlich verstehen, das Dich ein Austausch über das Thema nicht interessiert. Was ich aber schade fände, denn wenn ich mir Deine Interessen so betrachte, hättest Du bestimmt eine Menge dazu zu sagen. Bei einem Treffen zum Thema webdesign würdest Du doch auch nicht denken: Ah, das scheiss webdesign-Ghetto!

    (Bitte hier ein Smiley hindenken.)

  6. Hi Johannes,

    ich denke, ich verstehe sehr gut, was Du meinst. Es geht ja auch nicht darum, sich NUR mit Christen zu treffen oder ein komisches Hütchen zu tragen, das einen als Christen ausweist. Ich finde, gerade in letzter Zeit passiert viel Jesus-bezogenes im Netz und ich denke, es pfercht einen nicht direkt in ein Ghetto, wenn man sich da mal an einem Abend gemeinsam drüber gedanken macht. Oder? Zumal das in den sonstigen Panels und workshops wohl weniger thematisiert werden wird.

    Wenn Dich natürlich z.B. eine Gemeindezugehörigkeit alleine zu sehr in Deinem Leben eingrenzt, dann kann ich natürlich verstehen, das Dich ein Austausch über das Thema nicht interessiert. Was ich aber schade fände, denn wenn ich mir Deine Interessen so betrachte, hättest Du bestimmt eine Menge dazu zu sagen. Bei einem Treffen zum Thema webdesign würdest Du doch auch nicht denken: Ah, das scheiss webdesign-Ghetto!

    (Bitte hier ein Smiley hindenken.)

  7. Hehe, um ehrlich zu sein doch. Mein größter Kritikpunkt beim Berliner Barcamp war, dass die Web-2.0-Geeks zu sehr unter sich war.

  8. Hehe, um ehrlich zu sein doch. Mein größter Kritikpunkt beim Berliner Barcamp war, dass die Web-2.0-Geeks zu sehr unter sich war.

  9. Btw. das einzige, was noch schlimmer als ein Haufen Christen in einem Raum ist, sind ein Haufen Mac-Fans in einem Raum…

  10. Btw. das einzige, was noch schlimmer als ein Haufen Christen in einem Raum ist, sind ein Haufen Mac-Fans in einem Raum…

  11. Nun ja, ich war auf so nem Teil, wo alle anderen 2000 EUR Eintritt bezahlt hatten. Egal was das Thema war, erklärte da´´nahezu jeder Vortragende (ich übertreibe) was Web 2.0 ist (obowhl wir ja wissen, dass man das gar nicht kann 😉 ) und blendete ein Slide mit dem Long Tail ein.

    Glaub mir, dann lieber Barcamp 😉

    Und wenn jemand etwas über christliche Communities erzählen würde, würd ich mir das ggf. sogar anhören, weil ich mich da nicht auskenne und unbenommen dessen, ob ich Christ oder Atheist bin.

  12. Nun ja, ich war auf so nem Teil, wo alle anderen 2000 EUR Eintritt bezahlt hatten. Egal was das Thema war, erklärte da´´nahezu jeder Vortragende (ich übertreibe) was Web 2.0 ist (obowhl wir ja wissen, dass man das gar nicht kann 😉 ) und blendete ein Slide mit dem Long Tail ein.

    Glaub mir, dann lieber Barcamp 😉

    Und wenn jemand etwas über christliche Communities erzählen würde, würd ich mir das ggf. sogar anhören, weil ich mich da nicht auskenne und unbenommen dessen, ob ich Christ oder Atheist bin.

  13. Ich bin auch trotz meines kleinen Kritikpunkts oben ein riesiger Fan des Barcampkonzepts. Ich bin sehr auf die Mischung bei re:publica gespannt. Könnte extrem cool werden…oder auch nicht.

  14. Ich bin auch trotz meines kleinen Kritikpunkts oben ein riesiger Fan des Barcampkonzepts. Ich bin sehr auf die Mischung bei re:publica gespannt. Könnte extrem cool werden…oder auch nicht.

  15. Lohnt sich eine Teilnahme eigentlich auch als interessierter und doch passiver Laie? So im Gegensatz zu all den aktiven Beteiligten an der vielzitierten „sozialen (R)evolution im Netz“, siehe Teilnehmerliste?

  16. Lohnt sich eine Teilnahme eigentlich auch als interessierter und doch passiver Laie? So im Gegensatz zu all den aktiven Beteiligten an der vielzitierten „sozialen (R)evolution im Netz“, siehe Teilnehmerliste?

  17. Das vorläufige Programm sieht sehr spannend aus. Leider könnte ich frühestens Donnerstag abend anreisen. Mal schauen, vielleicht laufen wir uns ja über den Weg 🙂 Das würde mich allerdings sehr freuen.

  18. Das vorläufige Programm sieht sehr spannend aus. Leider könnte ich frühestens Donnerstag abend anreisen. Mal schauen, vielleicht laufen wir uns ja über den Weg 🙂 Das würde mich allerdings sehr freuen.

  19. wie….also wir haben uns ja schon ne weile nicht mehr drüber unterhalten aber vielleicht kriegen wir das ja wirklich hin, hätte auf jeden Fall Bock drauf.

  20. wie….also wir haben uns ja schon ne weile nicht mehr drüber unterhalten aber vielleicht kriegen wir das ja wirklich hin, hätte auf jeden Fall Bock drauf.

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