Gedanken zur Veränderungen-Serie

Nachdem ich nun bereits sechs Teile fertig geschrieben habe und noch mindestens einer kommt, muss ich mal ein paar Gedanken loswerden:

  • „Veränderungen“ ist mir im Nachhinein eigentlich ein zu allgemeiner Titel. Mir fiel beim Start nur nichts besseres ein. Passender wäre so etwas wie „Getting Real“ oder „Reality Check 2007“.
  • Das genialste an der Serie ist das Feedback, das ich bekomme. Es ist für mich immer wieder faszinierend, was passiert, wenn ich versuche so ehrlich wie möglich über meine Gedanken zu schreiben. Das scheint irgendetwas bei meinen Lesern auszulösen und so bekomme ich einige sehr persönliche Antworten von Menschen, die ich kaum kenne. Vielen dank euch allen, dafür mache ich das hier.
  • In diesem Zusammenhang ist ebenfalls interessant, das ich praktisch überhaupt kein Feedback aus meinem direkten Umfeld bekomme. Ich bin mir nicht sicher, ob meine Freunde mein Blog nicht lesen oder ob sie mich zu gut kennen und denken, dass das alle nur Gebabbel von mir ist. Vielleicht erwarten sie auch, dass ich ihnen all das persönlich erzähle. Wie auch immer, es kommt mir so vor als würde es eine unsichtbare Trennung zwischen Online- und Offline-Welt geben.
  • Viele scheinen überrascht von der Offenheit und Ehrlichkeit, mit der ich hier schreibe. Das finde ich immer wieder interessant, weil ich Blogs eigentlich so verstanden habe, dass sie unser subjektiven Meinung Ausdruck geben. Meiner Meinung nach gibt es so etwas wie Objektivität eh nicht. In den Kommentaren klingt ab und zu an, dass manche vermuten, dass ich mir durch die Offenheit schade oder mögliche Kunden vergraule. Das zeigt mir, dass da draußen immer noch ein Verständnis herrscht, nachdem man ein bestimmtes Bild von sich aufrecht erhalten muss, um in der Geschäftswelt zu bestehen. Mich interessiert das nicht sonderlich. Ich versuche auch gerade deswegen so authentisch wie möglich meine Gedanken auszudrücken, damit meine Leser ein realistisches Bild von mir bekommen. Wer damit nicht zurecht kommt, wird auch mit mir als Dienstleister oder Projektpartner nicht zurecht kommen. So what? Es stimmt, authentisch über die eigenen Gedanken zu schreiben offenbart Fehler. Der Vorteil davon ist, dass es da draußen Menschen gibt, die einem dann schreiben und ihre Hilfe anbieten, an diesen Fehlern zu arbeiten oder einfach nur Tipps geben. Das wiegt allemal den Verlust von Menschen auf, die mit meinen Fehlern nicht zurecht kommen. Ich glaube grundsätzlich, dass es nie funktioniert, ein bestimmtes Bild von sich aufzubauen, das nicht der Realität entspricht. Irgendwo und irgendwie kommt es doch immer raus, wo die eigenen Schwächen und Fehler liegen. Besser ich gebe mich ehrlich, als das später andere die Diskrepanzen zwischen meinem Image und meinem wahren Ich offenbaren. Um es noch mal zu betonen, ich schreibe hier nicht grundsätzlich alles rein. Nur Dinge, die allein mit mir zu tun haben, gebe ich hier wieder. Alles, was in irgendeiner Form jemand anderem schadet hat hier keinen Platz.
  • Als ich begann dachte ich, dass die Serie ca. drei Teile haben würde. Aber wie das bei mir so ist entsteht das meiste erst beim schreiben selbst. Meist läuft es so, dass die Einleitung zu einem Teil so lang wird, dass ich den eigentlichen Kern auf den nächsten Teil verschieben muss.
  • Der größte Gewinn dieser Serie für mich persönlich ist neben dem Feedback die Erfahrung des Schreibens. Das mir schreiben Spaß macht, wusste ich eigentlich schon immer. Zu was ich dabei fähig bin, habe ich dann bei der Diplomarbeit gelernt. In welche Richtung mein Stil geht, merke ich in dieser Serie. Ich bin auch immer wieder fasziniert, wie einfach es mir fällt. Letzte Woche habe ich an einem Tag über 2500 Worte geschrieben, ohne dass ich mich dafür groß anstrengen musste oder danach erschöpft war. Alles, was es braucht ist der erste Absatz. Danach läuft es praktisch von allein. Es wird spannend, das in den nächsten Wochen auch mal bei Themen auszuprobieren, die nicht ganz so persönlich sind und vielleicht mehr Recherche brauchen.

Veröffentlicht von

Johannes Kleske

Co-Gründer von Third Wave, lebt in Berlin, denkt nach über die Zukunft von Arbeit, Stadt und Kommunikation, mag sowohl guten Kaffee als auch guten Tee. Newsletter, Twitter, LinkedIn, Xing

18 Gedanken zu „Gedanken zur Veränderungen-Serie“

  1. Oh – ich lese dein Blog und gerade diese Serie sehr aufmerksam, habe aber oft keine Zeit zu antworten.

    Ich glaube uebrigens, du bist zu hart zu dir was PM und Konzepter angeht. Waerst du hier bei Sapient, wuerdest du immer nur eines dieser beiden Dinge tun. Und dann macht es auch Spass, weil man sich ganz der Taetigkeit widmen kann.

    Ralf

  2. Oh – ich lese dein Blog und gerade diese Serie sehr aufmerksam, habe aber oft keine Zeit zu antworten.

    Ich glaube uebrigens, du bist zu hart zu dir was PM und Konzepter angeht. Waerst du hier bei Sapient, wuerdest du immer nur eines dieser beiden Dinge tun. Und dann macht es auch Spass, weil man sich ganz der Taetigkeit widmen kann.

    Ralf

  3. Hey Johnny 😉 Ich finds grad supergeil, was Du schreibst, zeugt von Mut und Selbstbewusstsein. Ich finde, dass Du die Sachen richtig angehst, und freu mich drauf, Dir „offline“ ausführlicher und mit Blick in Dein Gesicht zu sagen, was Deine Posts an positivem bei mir auslösen 😉

  4. Hey Johnny 😉 Ich finds grad supergeil, was Du schreibst, zeugt von Mut und Selbstbewusstsein. Ich finde, dass Du die Sachen richtig angehst, und freu mich drauf, Dir „offline“ ausführlicher und mit Blick in Dein Gesicht zu sagen, was Deine Posts an positivem bei mir auslösen 😉

  5. Nur kurz zur Offenheit und Ehrlichkeit (kann verstehen, wenn du die Diskussion nicht in diese Richtung lenken wirst): Deine Texte sind für mich eher deswegen interessant, was du über das Arbeitsleben schreibst. Wir wünschen uns ja alle angenehmes Arbeitsklima und spannende Aufgaben. Sind aber gleichzeitig häufig zu feige und trauen uns nicht zu, unseren Träumen vom idealen Job entsprechend zu handeln. Gleichzeitig geben wir es häufig nicht offen zu und tun so, als ob unser aktueller Job der beste wäre. Ober heulen wir eben monatelang rum, bis wir allen Freunden auf den Geist gehen, warten aber die Erlösung von außen. Mir gefällt es sehr, dass du offen zugibst, dass du manchmal keine Ahnung hast, wolang die Reise gehen soll. Dein Ziel ist aber klar: so einen Job zu finden, der dich zufrieden stellt. Viel Mut gehört zur Sache. Ein Blog ist übrigens immer eine zweikantige Klinge: wenn man zu ehrlich ist, dann macht man sich angreifbar… Was nicht unbedingt schlimm sein soll, man darf bloß nicht allzu empfindlich sein. Viele Grüße aus Budapest! L.

  6. Nur kurz zur Offenheit und Ehrlichkeit (kann verstehen, wenn du die Diskussion nicht in diese Richtung lenken wirst): Deine Texte sind für mich eher deswegen interessant, was du über das Arbeitsleben schreibst. Wir wünschen uns ja alle angenehmes Arbeitsklima und spannende Aufgaben. Sind aber gleichzeitig häufig zu feige und trauen uns nicht zu, unseren Träumen vom idealen Job entsprechend zu handeln. Gleichzeitig geben wir es häufig nicht offen zu und tun so, als ob unser aktueller Job der beste wäre. Ober heulen wir eben monatelang rum, bis wir allen Freunden auf den Geist gehen, warten aber die Erlösung von außen. Mir gefällt es sehr, dass du offen zugibst, dass du manchmal keine Ahnung hast, wolang die Reise gehen soll. Dein Ziel ist aber klar: so einen Job zu finden, der dich zufrieden stellt. Viel Mut gehört zur Sache. Ein Blog ist übrigens immer eine zweikantige Klinge: wenn man zu ehrlich ist, dann macht man sich angreifbar… Was nicht unbedingt schlimm sein soll, man darf bloß nicht allzu empfindlich sein. Viele Grüße aus Budapest! L.

  7. Super, deine Gedanken. Hat mich sehr berührt, weil ich ja als fellow MSDler irgendwie bald in der gleichen Lage sein werde (…oder es schon bin). Werde bald was dazu schreiben, bin nur wie du weisst im finalen Projektstress. Aber Deine Serie ist es wert, kommentiert zu werden.

  8. Super, deine Gedanken. Hat mich sehr berührt, weil ich ja als fellow MSDler irgendwie bald in der gleichen Lage sein werde (…oder es schon bin). Werde bald was dazu schreiben, bin nur wie du weisst im finalen Projektstress. Aber Deine Serie ist es wert, kommentiert zu werden.

  9. hey Johannes! Du hast angesprochen, dass man sich im Internet eine Persoenlichkeit aufbaut die evtl nicht der realitaet entspricht, das stimmt zwar, aber ich denke auch, dass man / du aufpassen solltest wie was gesagt wird. Du hast ziemlich offen ueber deine Gedanken bezueglich Projektmanager / Konzepter / Agenturen geschrieben [was ich persoenlich auch sehr wertschaetze]. Auch sagst du, dass es dir egal sei, was dann Leute von dir denken, denn so wie du es geschrieben hast bist du, also bist du einfach nur ehrlich. Als Rueckschluss sagst du in etwa, dass du mit Leuten die ein „Problem“ damit haben nichts zu tun haben willst bzw es dir egal ist. Die Einstellung kann ich auch voll und ganz verstehen und nachvollziehen, jedoch solltest du dir auch darueber Gedanken machen, dass du nicht in die Hand beissen solltest die dich fuettert! Denn irgendwann brauchst du mal Geld und beisst dir dann in den Arsch weil du mal vor etlichen Jahren xyz gesagt hast und Menschen eigentlich nie vergessen!

    my 2 cent

    malte

  10. hey Johannes! Du hast angesprochen, dass man sich im Internet eine Persoenlichkeit aufbaut die evtl nicht der realitaet entspricht, das stimmt zwar, aber ich denke auch, dass man / du aufpassen solltest wie was gesagt wird. Du hast ziemlich offen ueber deine Gedanken bezueglich Projektmanager / Konzepter / Agenturen geschrieben [was ich persoenlich auch sehr wertschaetze]. Auch sagst du, dass es dir egal sei, was dann Leute von dir denken, denn so wie du es geschrieben hast bist du, also bist du einfach nur ehrlich. Als Rueckschluss sagst du in etwa, dass du mit Leuten die ein „Problem“ damit haben nichts zu tun haben willst bzw es dir egal ist. Die Einstellung kann ich auch voll und ganz verstehen und nachvollziehen, jedoch solltest du dir auch darueber Gedanken machen, dass du nicht in die Hand beissen solltest die dich fuettert! Denn irgendwann brauchst du mal Geld und beisst dir dann in den Arsch weil du mal vor etlichen Jahren xyz gesagt hast und Menschen eigentlich nie vergessen!

    my 2 cent

    malte

  11. Malte, ich weiß genau, was du meinst. Aber genau gegen diese Haltung, die ich auch in mir finde, versuche ich mich mit meiner Offenheit zu wehren. Es fühlt sich für mich einfach fake an, wenn ich mich zurückhalte und auf diplomatisch mache, nur um mir meine Möglichkeiten offen zu halten. Genau das ist doch so häufig das Problem in unsrer Arbeitswelt. Wir buckeln vor dem Chef, weil er uns rausschmeißen kann. Wir lassen dem Kunden alles durchgehen, weil er die Rechnungen zahlt. Wir passen uns immer mehr an, bis wir in der grauen Maße völlig aufgehen und nicht mehr wissen, warum wir nur noch Kompromisse machen.

    Ich sehe die Sache natürlich nicht so schwarz-weiß, wie sie hier klingen mag. Nicht jeder ist in der glücklichen Lage, mit dem, was er liebt, genug Geld zu verdienen, um zu überlegen. Aber wenn ich mir das Feedback ansehe, was hier kommt, dann spüre ich einen riesigen Bedarf nach Authentizität in der Arbeitswelt.

    Btw. auch wenn ich es versuche, so ist doch nichts, was ich hier schreibe 100% ich. Es ist nur mein bestmöglicher Versuch, meine Gedanken in Worte zu fassen.

  12. Malte, ich weiß genau, was du meinst. Aber genau gegen diese Haltung, die ich auch in mir finde, versuche ich mich mit meiner Offenheit zu wehren. Es fühlt sich für mich einfach fake an, wenn ich mich zurückhalte und auf diplomatisch mache, nur um mir meine Möglichkeiten offen zu halten. Genau das ist doch so häufig das Problem in unsrer Arbeitswelt. Wir buckeln vor dem Chef, weil er uns rausschmeißen kann. Wir lassen dem Kunden alles durchgehen, weil er die Rechnungen zahlt. Wir passen uns immer mehr an, bis wir in der grauen Maße völlig aufgehen und nicht mehr wissen, warum wir nur noch Kompromisse machen.

    Ich sehe die Sache natürlich nicht so schwarz-weiß, wie sie hier klingen mag. Nicht jeder ist in der glücklichen Lage, mit dem, was er liebt, genug Geld zu verdienen, um zu überlegen. Aber wenn ich mir das Feedback ansehe, was hier kommt, dann spüre ich einen riesigen Bedarf nach Authentizität in der Arbeitswelt.

    Btw. auch wenn ich es versuche, so ist doch nichts, was ich hier schreibe 100% ich. Es ist nur mein bestmöglicher Versuch, meine Gedanken in Worte zu fassen.

  13. Hey 🙂 Deine Offenheit respektiere und bewundere ich auch! Ich finde es auch richtig, sich nicht eine online Persoenlichkeit aufzubauen und denke auch, dass das Mass an „privatsphaere“ die du hier offenbarst meiner Meinung nach voellig ok ist und auch geil ist. Ich finde es super das du offen redest und deine Meinung kund gibst um uns zu zeigen wie es „hinter der Kullissen“ der Agenturen aussieht [ich fuer meinen Teil habe die Erfahrung (noch) nicht machen koennen – oder zum Glueck?] Aber unterm Strich muessen wir alle [egal ob Gewerbetreibende oder nicht] aufpassen wie wir was sagen und wem wir womit u.U. auf den Schlips treten! Wir leben nunmal in einer Dienstleistungsgesellschaft in der es Leute wie du wie Sand am Meer gibt, die eben die mit der Anpassung und dem Leben als „Angestellter“ leben koennen und sich durchboxen. Die „Scheinwelt“ aus „Wir nennen es Arbeit“ hoert sich einfach nur geil an und es macht Spass sich diese Illusion aufzubauen in solch einer Welt leben zu duerfen und es auch zu koennen – jedoch glaube ich nicht, dass es der Realitaet entspricht und auch in allen zuegen umsetzbar ist. Denn wir alle brauchen leider Geld um uns zumindest zu ernaehren – alles was wir darueber hinaus verdienen ist geil, fuehlt sich super an, denn es ist selbst verdientes Geld und kein Gehalt das wir am Monatsanfang bzw. mitlerweile am Ende erhalten. Ich liebe das Gefuehl wenn ich auf mein Konto schaue und wieder eine neue beglichene Rechunung sehe, auch das Gefuehl dann arbeiten zu koennen wann ich es fuer richtig halte und dann aufzuhoeren wenn ich grad kein Bock mehr habe – jedoch bin ich pessimistisch was die Zukunft bringt und wie ich gerade mit Tiefphasen der „Arbeitslosigkeit“ klar komme und ob ich dann nicht doch den scheiss der Unterwuerfigkeit auf mich nehme um wenigstens meinen erbauten Lebensstandart fortfuehren zu koennen!

    Ich wuensche dir alles gute in deinem Leben als Freelancer / Gewerbetreibenden und vorallem dem Gefuehl dein eigener Boss zu sein und dein eigenes Geld zu verdienen!

    Schade, dass du mit der von dir erfahrenen Arbeitswelt auf Kriegfuss stehst und ich hoffe, dass du den Sprung schaffst dein eigener Boss fuer lange Zeit zu sein.

    Gruss

    Malte

  14. Hey 🙂 Deine Offenheit respektiere und bewundere ich auch! Ich finde es auch richtig, sich nicht eine online Persoenlichkeit aufzubauen und denke auch, dass das Mass an „privatsphaere“ die du hier offenbarst meiner Meinung nach voellig ok ist und auch geil ist. Ich finde es super das du offen redest und deine Meinung kund gibst um uns zu zeigen wie es „hinter der Kullissen“ der Agenturen aussieht [ich fuer meinen Teil habe die Erfahrung (noch) nicht machen koennen – oder zum Glueck?] Aber unterm Strich muessen wir alle [egal ob Gewerbetreibende oder nicht] aufpassen wie wir was sagen und wem wir womit u.U. auf den Schlips treten! Wir leben nunmal in einer Dienstleistungsgesellschaft in der es Leute wie du wie Sand am Meer gibt, die eben die mit der Anpassung und dem Leben als „Angestellter“ leben koennen und sich durchboxen. Die „Scheinwelt“ aus „Wir nennen es Arbeit“ hoert sich einfach nur geil an und es macht Spass sich diese Illusion aufzubauen in solch einer Welt leben zu duerfen und es auch zu koennen – jedoch glaube ich nicht, dass es der Realitaet entspricht und auch in allen zuegen umsetzbar ist. Denn wir alle brauchen leider Geld um uns zumindest zu ernaehren – alles was wir darueber hinaus verdienen ist geil, fuehlt sich super an, denn es ist selbst verdientes Geld und kein Gehalt das wir am Monatsanfang bzw. mitlerweile am Ende erhalten. Ich liebe das Gefuehl wenn ich auf mein Konto schaue und wieder eine neue beglichene Rechunung sehe, auch das Gefuehl dann arbeiten zu koennen wann ich es fuer richtig halte und dann aufzuhoeren wenn ich grad kein Bock mehr habe – jedoch bin ich pessimistisch was die Zukunft bringt und wie ich gerade mit Tiefphasen der „Arbeitslosigkeit“ klar komme und ob ich dann nicht doch den scheiss der Unterwuerfigkeit auf mich nehme um wenigstens meinen erbauten Lebensstandart fortfuehren zu koennen!

    Ich wuensche dir alles gute in deinem Leben als Freelancer / Gewerbetreibenden und vorallem dem Gefuehl dein eigener Boss zu sein und dein eigenes Geld zu verdienen!

    Schade, dass du mit der von dir erfahrenen Arbeitswelt auf Kriegfuss stehst und ich hoffe, dass du den Sprung schaffst dein eigener Boss fuer lange Zeit zu sein.

    Gruss

    Malte

  15. ich finds geil was du schreibst… ich steh drauf…

    zu malte: ich denke es gibt solche leute wie johannes nicht wie sand am meer, das zeigen für mich genau diese posts… ich würd ihn jetzt noch viel eher einstellen als zuvor g

    zu johannes: komme leider erst jetzt zum kommentieren. 1. deine wohnung is der hammer! 2. die fotos von dir genau so! 3. ich hoffe du schafst genau das, was du in der veränderungsreihe drin ist. eigene arbeit, eigene zeiteinteilung, eigene raumeinteilung – fette projekte! genau das wünsch ich mir nämlich auch für mich und wenn ich sehe, dass es bei dir funktioniert hab ich hoffnungen, dass es vielleicht auch bei mir klappen kann. zum thema konzepter fällt mir nur ein, find es gut, dass du es noch nicht ganz abgeschrieben hast, denn irgendwie find ich hast du es auch da drauf… vielleicht nicht als der typ, der das ganze konzept macht aber als jemand der entscheidende punkte dazu beiträgt, kleine ecken rein bringt, an denen sich alle reiben, die das ganze aber geil machen…

    naja mehr will ich jetzt gar nicht schreiben, weil es ja dein blog ist und nicht meiner 😉

  16. ich finds geil was du schreibst… ich steh drauf…

    zu malte: ich denke es gibt solche leute wie johannes nicht wie sand am meer, das zeigen für mich genau diese posts… ich würd ihn jetzt noch viel eher einstellen als zuvor g

    zu johannes: komme leider erst jetzt zum kommentieren. 1. deine wohnung is der hammer! 2. die fotos von dir genau so! 3. ich hoffe du schafst genau das, was du in der veränderungsreihe drin ist. eigene arbeit, eigene zeiteinteilung, eigene raumeinteilung – fette projekte! genau das wünsch ich mir nämlich auch für mich und wenn ich sehe, dass es bei dir funktioniert hab ich hoffnungen, dass es vielleicht auch bei mir klappen kann. zum thema konzepter fällt mir nur ein, find es gut, dass du es noch nicht ganz abgeschrieben hast, denn irgendwie find ich hast du es auch da drauf… vielleicht nicht als der typ, der das ganze konzept macht aber als jemand der entscheidende punkte dazu beiträgt, kleine ecken rein bringt, an denen sich alle reiben, die das ganze aber geil machen…

    naja mehr will ich jetzt gar nicht schreiben, weil es ja dein blog ist und nicht meiner 😉

  17. Ich finde deinen Beitrag gut. Du sagst Du schreibst gerne(und Du kannst es auch gut), eventl. kannst Du diese Begabung ja auch zu Geld machen?

  18. Ich finde deinen Beitrag gut. Du sagst Du schreibst gerne(und Du kannst es auch gut), eventl. kannst Du diese Begabung ja auch zu Geld machen?

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