„Wenn du ein Buch liest tauchst du komplett in deine eigene private Welt ein, und die Gesellschaft ist der Meinung, dass das eine gute und wundervolle Sache ist. Aber wenn du alleine ein Videospiel spielst ist es eine eigenartige, fucked-up, antisoziale Tätigkeit. Was für ein engstirniger Idiot propagiert so einen Bullshit?“ JPod, Douglas Coupland
Frage: Buch vs. Videospiel
10. Dezember 2006 | 8 Kommentare | ➟ Instapaper
10. Dezember 2006 um 19:46 Uhr
hach, es tut so gut zu wissen, dass andere leute manchmal dasselbe denken wie ich! echt mal. leute, die bücher “toller” als spiele finden haben definitiv andere bücher gelesen als ich! =)
10. Dezember 2006 um 20:46 Uhr
hach, es tut so gut zu wissen, dass andere leute manchmal dasselbe denken wie ich! echt mal. leute, die bücher “toller” als spiele finden haben definitiv andere bücher gelesen als ich! =)
11. Dezember 2006 um 6:34 Uhr
War das nicht schon immer so, daß es Leute gab, die gegen neue Medien sind? Ich sag da immer, schon Sokrates war gegen das Schreiben…
11. Dezember 2006 um 7:34 Uhr
War das nicht schon immer so, daß es Leute gab, die gegen neue Medien sind? Ich sag da immer, schon Sokrates war gegen das Schreiben…
11. Dezember 2006 um 15:40 Uhr
warum zitierst Du ein buch und kein videospiel?
[waaaaaaaaaaah]
11. Dezember 2006 um 16:40 Uhr
warum zitierst Du ein buch und kein videospiel?
[waaaaaaaaaaah]
23. Dezember 2006 um 1:01 Uhr
Was heißt denn hier “Die Gesellschaft”? In der Gesellschaft in der ich mich befinde, sieht man das wesentlich differenzierter. Ich finde es kommt auf das Spiel an. Antimeinungen aus den Medien gegen Videospiele kommen meist aus der Richtung CS und Doom. Konstruktivisen wie Kersten Reich unterscheiden zwischen der Viritualität von Medien, Viritualität der Fenstern aus denen wir die Realität über das Medium wahrnehmen. Es fällt einen Jugendlichen leichter das Medium Buch zu dekonstruieren, als das Medium Bildschirm. Ich hab keine Ahnng ob es da jetzt auch wissenschaftliche Untersuchungen zu gibt, aber es erscheint mir logisch. Schöne Weihnachten lieber Johannes und Grüße an das Kubik!
23. Dezember 2006 um 2:01 Uhr
Was heißt denn hier “Die Gesellschaft”? In der Gesellschaft in der ich mich befinde, sieht man das wesentlich differenzierter. Ich finde es kommt auf das Spiel an. Antimeinungen aus den Medien gegen Videospiele kommen meist aus der Richtung CS und Doom. Konstruktivisen wie Kersten Reich unterscheiden zwischen der Viritualität von Medien, Viritualität der Fenstern aus denen wir die Realität über das Medium wahrnehmen. Es fällt einen Jugendlichen leichter das Medium Buch zu dekonstruieren, als das Medium Bildschirm. Ich hab keine Ahnng ob es da jetzt auch wissenschaftliche Untersuchungen zu gibt, aber es erscheint mir logisch. Schöne Weihnachten lieber Johannes und Grüße an das Kubik!