Frage: Buch vs. Videospiel

„Wenn du ein Buch liest tauchst du komplett in deine eigene private Welt ein, und die Gesellschaft ist der Meinung, dass das eine gute und wundervolle Sache ist. Aber wenn du alleine ein Videospiel spielst ist es eine eigenartige, fucked-up, antisoziale Tätigkeit. Was für ein engstirniger Idiot propagiert so einen Bullshit?“ JPod, Douglas Coupland

Veröffentlicht von

Johannes Kleske

Co-Gründer von Third Wave, lebt in Berlin, denkt nach über die Zukunft von Arbeit, Stadt und Kommunikation, mag sowohl guten Kaffee als auch guten Tee. Newsletter, Twitter, LinkedIn, Xing

8 Gedanken zu „Frage: Buch vs. Videospiel“

  1. hach, es tut so gut zu wissen, dass andere leute manchmal dasselbe denken wie ich! echt mal. leute, die bücher „toller“ als spiele finden haben definitiv andere bücher gelesen als ich! =)

  2. hach, es tut so gut zu wissen, dass andere leute manchmal dasselbe denken wie ich! echt mal. leute, die bücher „toller“ als spiele finden haben definitiv andere bücher gelesen als ich! =)

  3. Was heißt denn hier „Die Gesellschaft“? In der Gesellschaft in der ich mich befinde, sieht man das wesentlich differenzierter. Ich finde es kommt auf das Spiel an. Antimeinungen aus den Medien gegen Videospiele kommen meist aus der Richtung CS und Doom. Konstruktivisen wie Kersten Reich unterscheiden zwischen der Viritualität von Medien, Viritualität der Fenstern aus denen wir die Realität über das Medium wahrnehmen. Es fällt einen Jugendlichen leichter das Medium Buch zu dekonstruieren, als das Medium Bildschirm. Ich hab keine Ahnng ob es da jetzt auch wissenschaftliche Untersuchungen zu gibt, aber es erscheint mir logisch. Schöne Weihnachten lieber Johannes und Grüße an das Kubik!

  4. Was heißt denn hier „Die Gesellschaft“? In der Gesellschaft in der ich mich befinde, sieht man das wesentlich differenzierter. Ich finde es kommt auf das Spiel an. Antimeinungen aus den Medien gegen Videospiele kommen meist aus der Richtung CS und Doom. Konstruktivisen wie Kersten Reich unterscheiden zwischen der Viritualität von Medien, Viritualität der Fenstern aus denen wir die Realität über das Medium wahrnehmen. Es fällt einen Jugendlichen leichter das Medium Buch zu dekonstruieren, als das Medium Bildschirm. Ich hab keine Ahnng ob es da jetzt auch wissenschaftliche Untersuchungen zu gibt, aber es erscheint mir logisch. Schöne Weihnachten lieber Johannes und Grüße an das Kubik!

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