Kann man den Status-Quo hinterfragen, ohne gleich als arrogant wahrgenommen zu werden?
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Ich bin Johannes Kleske, 29, Dipl. Media System Designer (FH) und lebe zurzeit in Karlsruhe. Ich arbeite als Konzepter bei Neue Digitale in Frankfurt. Mein Spezialgebiet ist Social Media.
In diesem Weblog schreibe ich über Themen wie Streetart, neue Arbeitsformen, Web 2.0, Spiritualität, Design, Kaffeehauskultur, Bücher und urbanes Leben.
In meinem Tumblelog sammle ich Bilder, Videos und Zitate, die ich auf meinem Weg durch das Web finde. Bookmarks werden in Mento festgehalten.
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Antwort: Nein.
Ja, selbstverständlich. Nur dann wird man meistens als naiv wahrgenommen.
Aber eine bestimmte Wahrnehmung durch andere heißt genausowenig, daß etwas so sei, wie man andersrum auch nicht aus gelegentlichen Fehlschlüssen von anderen schliessen kann, daß man in einem konkreten Fall eben nicht arrogant sei.
Gute Frage. Würde spontan auch nein sagen. Doch Jesus scheint es ja irgendwie geschafft zu haben. Sie haben ihn zwar gehasst und dann auch getötet, doch arrogant scheint er mir nicht rübergekommen zu sein. Aber vielleicht ist das nur bedingt durch meine westlich-moderne Perspektive, vielleicht kam Jesus für ein paar Schriftgelehrten durchaus arrogant daher.
Doch irgendwie denke ich nicht, weil er gleichzeitig immer demütig scheint. Demütig auf eine starke, nicht eine schwache Weise…
Ach, ich weiß auch nicht…ich glaube, ich schaff es jedenfalls meistens wohl nicht und das macht mir nicht selten zu schaffen…
Meiner Meinung nach kommt das auf den Kontext bzw. die Umgebung an. Also: Jein.