Wenn ich in der Nähe wäre würde ich hingehen.
“James and Warrington” präsentiert:
Moloko, Kurt-Schumacher-Str. 1, FFM
Wenn ich in der Nähe wäre würde ich hingehen.
“James and Warrington” präsentiert:
Moloko, Kurt-Schumacher-Str. 1, FFM
Gerade mal in meine Feedburner-Statistiken geschaut und überrascht festgestellt, dass mehr als die Hälfte von euch dieses Blog per Feed lesen (häh?). D.h. dass die meisten von euch auch meine del.icio.us-Links angezeigt bekommen. Das ist gut, da mir der Aufwand mit den Links und den Notizen zu groß geworden ist. Somit habe ich das Sammelbecken in der Seitenleiste abgeschaltet und werde jetzt alle Fundstücke und Notizen ausschließlich über del.icio.us laufen lassen. Wem der Umgang mit Feeds und Feedreader (mein Tipp: Google Reader) zu kompliziert ist, kann sie jetzt auch wieder meine Blogposts per täglicher E-Mail schicken lassen (Formular ist in der rechten Seitenleiste). Fragen?
Ich finde es weit interessanter, so zu leben, dass man nichts weiß, anstatt Antworten zu haben, die möglicherweise falsch sind.
Nachdem das St.Oberholz in jedem zweiten Artikel über Wir nennen es Arbeit erwähnt wurde, habe ich heute mal die Gelegenheit für eine kleine Pilgerreise zu diesem Wallfahrtsort der digitalen Bohème genutzt. Und es stimmt, die beste Psychoanalyse eines Publikums lässt sich mit Hilfe von iTunes Sharing machen
Im besten Hipsterstil musste es natürlich ein Bagel mit Rucola zum Frühstück sein.