Texas, are you ready?

Zeit für ein Geständnis: Seit einiger Zeit treffe ich mich regelmäßig mit Mark, Denis, Daniel und Björn von Kubik. Wir sind seit langem die lasche christliche Männerwelt satt und beschäftigen uns damit, was ein richtiger Mann ist. Nachdem wir nun gemeinsam den ungezähmten Mann durchgearbeitet haben (christlicher Buchklassiker) wird es Zeit für den nächsten Schritt. Deshalb fliegen wir nächste und übernächste Woche nach Texas, um die Wildheit unseres Herzens wieder zu entdecken. Vor uns liegt eine Zeit des Präriereitens, Büffeljagens, am Bach rasieren und bei Lagerfeuerschein einander unsere Herzen offenbaren. Wir gehen als weiche Stadtjungs und werden als harte Wüstenmänner zurückkehren.

Hm, meint ihr, dass die Story als Ausrede funktioniert, warum wir zu einer Emerging-Church-Networking-Konferenz fliegen und mal wieder nur Männer dabei sind…

Ok, war gelogen. Eigentlich habe ich das oben nur geschrieben, weil ichs lustig fand und euch so mitteilen wollte, dass ich am Samstag zum ersten mal den großen Teich überqueren und für zwei Wochen mit tollen Leuten in Austin und Houston chillen werde.

Veröffentlicht von

Johannes Kleske

Co-Gründer von Third Wave, lebt in Berlin, denkt nach über die Zukunft von Arbeit, Stadt und Kommunikation, mag sowohl guten Kaffee als auch guten Tee. Newsletter, Twitter, LinkedIn, Xing

10 Gedanken zu „Texas, are you ready?“

  1. Ich denke die originelle Ausrede kann man gelten lassen 🙂 Aber du bist noch eine Erklärung schuldig was der Grund dafür ist, dass nur Männer dabei sind.

    Deine (gewünschte) Reisebeschreibung hat mich spontan an „City Slickers“ erinnert…

  2. Ich denke die originelle Ausrede kann man gelten lassen 🙂 Aber du bist noch eine Erklärung schuldig was der Grund dafür ist, dass nur Männer dabei sind.

    Deine (gewünschte) Reisebeschreibung hat mich spontan an „City Slickers“ erinnert…

  3. Ja, diesen Film hatte ich auch gleich assoziiert. Ich wünsche dir eine Gute Reise, freu mich schon auf einen Bericht und bleibe zurück mit ein wenig Neid.

  4. Ja, diesen Film hatte ich auch gleich assoziiert. Ich wünsche dir eine Gute Reise, freu mich schon auf einen Bericht und bleibe zurück mit ein wenig Neid.

  5. Häresie der Woche Nr.3 (4.Woche 2006)

    Gemeinsame Erklärung der Novus Ordo Satanisten (sich seit 1958 als „katholische Kirche“ ausgebend) mit den lutheranischen Satanisten zur Rechtfertigung

    Nummer 26

    „Der lutherischen Lehre nach, rechtfertigt Gott den Sünder allein durch den Glauben (sola fide)“.

    Nummer 41 des gleichen Wisches besagt

    „So erscheinen die doktrinalen Verurteilungen des 16. Jahrhunderts (sprich Trienter Konzils), solange sie sich auf die Doktrin über die Rechtfertigung beziehen, in einem neuen Licht. Die Lehren der lutherischen Kirchen, die in dieser Erklärung präsentiert werden, fallen nicht unter die Verurteilungen des Trienter Konzils.“

    In Nummer 13 dieser Erklärung wird’s noch krimineller:

    „Im Lichte dieses Einverständnisses erklären wir, dass die sich auf die Rechtfertigungslehre beziehenden Verurteilungen des 16. Jahrhunderts (Trienter Konzils), sich nicht auf den Partner von Heute (Lutheraner) beziehen.“

    Im Vergleich dazu jetzt die Lehre der katholischen Kirche aller Zeiten, die Rechtfertigung betreffend

    Papst Paul III, Trienter Konzil, 6. Sitzung, Kap. 10, ex-cathedra

    „Man sieht also, dass ein Mensch durch Taten gerechtfertigt wird, und nicht allein durch den Glauben(Jas 2,24).“

    Papst Paul III, 6.Sitzung, Kap.16, ex-cathedra

    „Dieser, durch das Trienter Konzil definierten katholischen Doktrin über die Rechtfertigung zufolge- ohne deren bedingungslosen und glaubenstreuen Annahme niemand gerechtfertigt werden kann- schien es der Heiligen Synode recht, diese Kanons hinzuzufügen, so dass alle wissen, was sie zu glauben und zu folgen haben, und was sie ablehnen und vermeiden müssen.“

    Papst Paul III, 6.Sitzung über die Rechtfertigung, Einleitung, ex-cathedra

    „Die Heilige universelle und generelle Synode von Trient, die sich gesetzesmäßig im Heiligen Geist versammelt hat, beabsichtigt allen Gläubigen Christi die wahre und heilsbringende Doktrin der Rechtfertigung zu erklären, indem sie strengstens verbietet, dass von jetzt an sich jemand anmaße, etwas anderes zu glauben oder zu predigen, als das, was hier in diesem vorliegenden Dekret definiert und bestimmt worden ist.“

    Anmerkung des Editors

    Ein kurzer analytischer Vergleich. Die Novus Ordo Sekte mit all ihren Teufels“klerikern“, die sich seit 1958 in trügerischer Weise für die „katholische Kirche“ ausgeben, aber alles mit satanischer Vehemenz ablehnen, was die katholische Kirche aller Zeiten je gelehrt hat, manifestiert in dieser „gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigung mit den Lutheranern vom 31.10.1999“ auf ganz hartnäckige Weise ihren Hass auf die katholische Kirche und ihre offene Häresie, indem sie sich mit Pseudopapst Alcimus-Wojtyla und Pseudokardinal Rattzinger an der Spitze, der protestantischen Rechtfertigungslehre bedingungslos unterwirft.

    In diesem gemeinsamen Schreiben Nr.41 wird unverschämterweise behauptet, dass keine der lutherischen Lehren, in Bezug auf die Rechtfertigung, vom Trienter Konzil verurteilt wurden. Eine Lüge ohne gleichen, denn die lutherische Häresie, bezüglich der Rechtfertigungslehre alleine durch den Glauben wurde vom Trienter Konzil insgesamt 13 mal verurteilt. In diesem Statement stimmt die Novus Ordo Sekte zu, dass alle dogmatischen Kanons und Dekrete von Trient, die die Rechtfertigung durch Glauben allein verurteilen, umgestoßen wurden, und das Rechtfertigung durch Glauben allein, weder im Gegensatz zu den Lehren der katholischen Kirche, so wie sie im Trienter Konzil unfehlbar definiert wurden, stehen, noch dass sie von ihr verurteilt wurden.

    Eindeutiger, formeller und hartnäckiger kann Häresie nun wirklich nicht mehr sein.

    Das bezeugt, dass die Unterschreiber , die den Namen „katholische Kirche“ dazu missbrauchten, Antichristen sind, und damit keine Katholiken sein können. Der Führer solch einer Sekte kann auf keinen Fall ein „Papst“ sein, wie schon in der Bulle Papst Pauls IV „Cum ex apostolatus officio“ unfehlbar gelehrt wird.

    Im CIC von 1917 wird ein Häretiker folgendermaßen definiert:

    „Jegliche getaufte Person, die hartnäckig die Wahrheiten, die uns die Kirche durch göttlichen und katholischen Glauben befiehlt zu glauben, verneint oder anzweifelt, ist ein Häretiker.“ http://www.sedisvakantismus.org

  6. Häresie der Woche Nr.3 (4.Woche 2006)

    Gemeinsame Erklärung der Novus Ordo Satanisten (sich seit 1958 als „katholische Kirche“ ausgebend) mit den lutheranischen Satanisten zur Rechtfertigung

    Nummer 26

    „Der lutherischen Lehre nach, rechtfertigt Gott den Sünder allein durch den Glauben (sola fide)“.

    Nummer 41 des gleichen Wisches besagt

    „So erscheinen die doktrinalen Verurteilungen des 16. Jahrhunderts (sprich Trienter Konzils), solange sie sich auf die Doktrin über die Rechtfertigung beziehen, in einem neuen Licht. Die Lehren der lutherischen Kirchen, die in dieser Erklärung präsentiert werden, fallen nicht unter die Verurteilungen des Trienter Konzils.“

    In Nummer 13 dieser Erklärung wird’s noch krimineller:

    „Im Lichte dieses Einverständnisses erklären wir, dass die sich auf die Rechtfertigungslehre beziehenden Verurteilungen des 16. Jahrhunderts (Trienter Konzils), sich nicht auf den Partner von Heute (Lutheraner) beziehen.“

    Im Vergleich dazu jetzt die Lehre der katholischen Kirche aller Zeiten, die Rechtfertigung betreffend

    Papst Paul III, Trienter Konzil, 6. Sitzung, Kap. 10, ex-cathedra

    „Man sieht also, dass ein Mensch durch Taten gerechtfertigt wird, und nicht allein durch den Glauben(Jas 2,24).“

    Papst Paul III, 6.Sitzung, Kap.16, ex-cathedra

    „Dieser, durch das Trienter Konzil definierten katholischen Doktrin über die Rechtfertigung zufolge- ohne deren bedingungslosen und glaubenstreuen Annahme niemand gerechtfertigt werden kann- schien es der Heiligen Synode recht, diese Kanons hinzuzufügen, so dass alle wissen, was sie zu glauben und zu folgen haben, und was sie ablehnen und vermeiden müssen.“

    Papst Paul III, 6.Sitzung über die Rechtfertigung, Einleitung, ex-cathedra

    „Die Heilige universelle und generelle Synode von Trient, die sich gesetzesmäßig im Heiligen Geist versammelt hat, beabsichtigt allen Gläubigen Christi die wahre und heilsbringende Doktrin der Rechtfertigung zu erklären, indem sie strengstens verbietet, dass von jetzt an sich jemand anmaße, etwas anderes zu glauben oder zu predigen, als das, was hier in diesem vorliegenden Dekret definiert und bestimmt worden ist.“

    Anmerkung des Editors

    Ein kurzer analytischer Vergleich. Die Novus Ordo Sekte mit all ihren Teufels“klerikern“, die sich seit 1958 in trügerischer Weise für die „katholische Kirche“ ausgeben, aber alles mit satanischer Vehemenz ablehnen, was die katholische Kirche aller Zeiten je gelehrt hat, manifestiert in dieser „gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigung mit den Lutheranern vom 31.10.1999“ auf ganz hartnäckige Weise ihren Hass auf die katholische Kirche und ihre offene Häresie, indem sie sich mit Pseudopapst Alcimus-Wojtyla und Pseudokardinal Rattzinger an der Spitze, der protestantischen Rechtfertigungslehre bedingungslos unterwirft.

    In diesem gemeinsamen Schreiben Nr.41 wird unverschämterweise behauptet, dass keine der lutherischen Lehren, in Bezug auf die Rechtfertigung, vom Trienter Konzil verurteilt wurden. Eine Lüge ohne gleichen, denn die lutherische Häresie, bezüglich der Rechtfertigungslehre alleine durch den Glauben wurde vom Trienter Konzil insgesamt 13 mal verurteilt. In diesem Statement stimmt die Novus Ordo Sekte zu, dass alle dogmatischen Kanons und Dekrete von Trient, die die Rechtfertigung durch Glauben allein verurteilen, umgestoßen wurden, und das Rechtfertigung durch Glauben allein, weder im Gegensatz zu den Lehren der katholischen Kirche, so wie sie im Trienter Konzil unfehlbar definiert wurden, stehen, noch dass sie von ihr verurteilt wurden.

    Eindeutiger, formeller und hartnäckiger kann Häresie nun wirklich nicht mehr sein.

    Das bezeugt, dass die Unterschreiber , die den Namen „katholische Kirche“ dazu missbrauchten, Antichristen sind, und damit keine Katholiken sein können. Der Führer solch einer Sekte kann auf keinen Fall ein „Papst“ sein, wie schon in der Bulle Papst Pauls IV „Cum ex apostolatus officio“ unfehlbar gelehrt wird.

    Im CIC von 1917 wird ein Häretiker folgendermaßen definiert:

    „Jegliche getaufte Person, die hartnäckig die Wahrheiten, die uns die Kirche durch göttlichen und katholischen Glauben befiehlt zu glauben, verneint oder anzweifelt, ist ein Häretiker.“ http://www.sedisvakantismus.org

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