Caféberieselung

Kurze Notiz an die NUN-Jungs: Während ich hier im Segafredo-Café am Durlacher Tor zum xten mal von Eros Ramazotti beschallt werde, fällt mir mal wieder auf, dass kaum ein Café die Musikberieselung angenehm hinbekommt. Bestes Beispiel: die neu eröffnete Kaffeebar Schiller am Kronenplatz. Loungiges Ambiente wird durch synthetisches Plastikgeduddel versaut beeinträchtigt. Meiner Meinung nach macht Sound genauso viel aus wie Licht. Nur scheint das scheinbar keinen Cafébetreiber zu interessieren. Machen wir anders, oder?

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Veröffentlicht von

Johannes Kleske

Co-Gründer von Third Wave, lebt in Berlin, denkt nach über die Zukunft von Arbeit, Stadt und Kommunikation, mag sowohl guten Kaffee als auch guten Tee. Newsletter, Twitter, LinkedIn, Xing

12 Gedanken zu „Caféberieselung“

  1. Außer die hier: http://www.cocoonclub.net Gutes Vorbild 😉

    Da kommts aber nicht nur auf die Musik an die gespielt wird, sondern auch auf das Soundsystem. Letzt‘ war ich in einer Reprodruckerei und dort hingen Bose-Lautsprecher rum. Ich dachte mir warum die so teure Lautsprecher haben müssen, aber letztendlich hören die den ganzen Tag Musik und da merkt man schon den Unterschied.

  2. Außer die hier: http://www.cocoonclub.net Gutes Vorbild 😉

    Da kommts aber nicht nur auf die Musik an die gespielt wird, sondern auch auf das Soundsystem. Letzt‘ war ich in einer Reprodruckerei und dort hingen Bose-Lautsprecher rum. Ich dachte mir warum die so teure Lautsprecher haben müssen, aber letztendlich hören die den ganzen Tag Musik und da merkt man schon den Unterschied.

  3. hehe – nee – cocoon ist kein kaffeehaus aber die haben eben ein wahnsinns soundsystem. Aber es gibt ja auch gute Beispiele…Starbucks finde ich sehr sympathisch von der Atmosphäre her.

  4. hehe – nee – cocoon ist kein kaffeehaus aber die haben eben ein wahnsinns soundsystem. Aber es gibt ja auch gute Beispiele…Starbucks finde ich sehr sympathisch von der Atmosphäre her.

  5. Danke – finde deinen Blog auch sehr interessant und ansprechend. Gute music poetry art Sachen, von denen hört man in unserer lokalen christlichen Szene nicht so viel. Kubik ist in meinen Augen sowieso eine der besseren Gemeinden in Deutschland. War mal da, letzten Sommer, hat mir sehr gut gefallen…

  6. Danke – finde deinen Blog auch sehr interessant und ansprechend. Gute music poetry art Sachen, von denen hört man in unserer lokalen christlichen Szene nicht so viel. Kubik ist in meinen Augen sowieso eine der besseren Gemeinden in Deutschland. War mal da, letzten Sommer, hat mir sehr gut gefallen…

  7. Als Betreiber der Kaffeebar Schiller muss ich mal dezent nachfragen, was man unter „synthetisches Plastikgeduddel“ verstehst. Bei mir laufen viele unterschiedliche Stilrichtungen an Musik. Je nach Tageszeit und Publikum. Das man es nicht immer jedem Recht machen kann, ist hoffentlich auch klar. Würde mich aber freuen, wenn der Verfasser des Berichts (Johannes) mal wieder bei mir vorbei schaut und mir eine Beispiel-CD mitbringt..vieleicht gefällt mir die „Mucke“ ja 😉

  8. Als Betreiber der Kaffeebar Schiller muss ich mal dezent nachfragen, was man unter „synthetisches Plastikgeduddel“ verstehst. Bei mir laufen viele unterschiedliche Stilrichtungen an Musik. Je nach Tageszeit und Publikum. Das man es nicht immer jedem Recht machen kann, ist hoffentlich auch klar. Würde mich aber freuen, wenn der Verfasser des Berichts (Johannes) mal wieder bei mir vorbei schaut und mir eine Beispiel-CD mitbringt..vieleicht gefällt mir die „Mucke“ ja 😉

  9. Hier bei uns am Ort gibt es eine nette Caffee-Bar, die ausschliesslich Lounge und Ambient spielt. Das ist zum ersten richtig Hip, zum anderen ist es wirklich schön und entspannend, dort seinen Kaffee zu trinken und die Seele baumen zu lassen.

  10. Hier bei uns am Ort gibt es eine nette Caffee-Bar, die ausschliesslich Lounge und Ambient spielt. Das ist zum ersten richtig Hip, zum anderen ist es wirklich schön und entspannend, dort seinen Kaffee zu trinken und die Seele baumen zu lassen.

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