Genialsten Flash Game ever: Line Rider. Vorsicht, extreme Suchtgefahr. (via hypediss)
Monthly Archive for September, 2006
Neulich hatten wir Cheryl Lawrie bei Kubik am virtuellen Kaminabend zu Gast und ich habe mehr schlecht als recht versucht, sie zu übersetzen. Sie hat uns ein bisschen über alt.worship usw. erzählt.
Derber Grafikoverkill: The Official Bluesfear Worm (via Manuel)
Ten Things I Have Learned von Milton Glaser (via hypediss)
“This pithy quote, coined by fashion writer CC McGurr of Paper Magazine during Olympus Fashion Week, inspired Leah to draw parallels between the behavior of women in fashion and the men of streetwear. Men, even in the supposedly tough “streetwear scene,” are becoming more and more like women when it comes to their gear and kicks. They line up for days to get the latest limited Nike’s as if they were giving away Goyard bags for free. Heck, they even gossip more than the ladies!”
technorati tags:married to the mob, streetwear

Am Wochenende ist das erste Barcamp hier in Berlin und jedes mal, wenn ich die Teilnehmerliste überfliege steigt die Vorfreude. Zum einen sind ein paar Leute dabei, die ich schon länger nicht mehr getroffen habe und wo es dringend mal wieder Zeit wird. Zum anderen ist die Liste doch sehr vielversprechend, vor allem, weil es keine Redner gibt, sondern das jeder-ist-ein-Teilnehmer-Prinzip auf spannende Tage und sauviel Networking vermuten lässt. Jetzt muss ich nur noch schnell irgendwo ein paar Visitenkarten drucken lassen…
Mehr zum Thema: barcamp, barcampberlin
Hier mal wieder eine Liste mit sehr guter Macsoftware: The Ultimate Mac Apps List.

Wird mal wieder Zeit für ein GTD-Post. Midnight Beep Softworks entwickelt gerade mit die erste explizite GTD-Applikation namens Midnight Inbox für den Mac, also eine Software die sich nicht nur GTD-mäßig nutzen lässt, sondern explizit auf das Selbstorganisationssystem ausgerichtet ist. Bisher sind zwei Betas erschienen, die schon sehr vielversprechend sind. Lustigerweise hilft die Applikation auch ganz gut dabei zu verstehen, wie GTD eigentlich funktioniert. Beta meint hier übrigens tatsächlich Beta, so dass die Applikation derzeit noch nicht wirklich im Alltag verwendbar ist. Aber ich bin gespannt, ob sie es im ersten offiziellen Release schafft, mein Kinklesssystem abzulösen. Aber vielleicht macht auch am Ende Omnigroup das Rennen, die gerade ebenfalls eine explizite GTD-Applikation angekündigt haben.
Update: Omnigroup hat den Entwickler von Kinkless zum Workshop für OmniFocus eingeladen. Klingt sehr vielversprechend.
Was fehlt digg? Genau, eine Möglichkeit Scheiße zu dissen. Deswegen gibt’s jetzt hypediss. Bei diesem style-orientierten Social News Aggergator kann man Storys neben dem Hypen auch Dissen, wenn sie einem so richtig auf den Sack gehen. Das neuste Baby aus der Berlin-Schmiede, für die ich im Moment hauptsächlich arbeite, ist gerade geboren. Komplett in Ruby on Rails gebaut und mit einigen neuen Featuren, die die digg-Idee weiterführen. Mal sehen, ob’s ein Hype wird…
Ohne großen Kommentar lass ich mir von Daniel den Prügel an den Kopf werfen.
|1| Ein Buch, das mein Leben verändert hat:
Blue Like Jazz von Don Miller
|2| Ein Buch, das ich mehr als einmal gelesen habe:
Authentische Beziehungen von Wayne Jacobsen
|3| Ein Buch, das ich auf einer einsamen Insel gern bei mir hätte:
Moleskine-Notizbuch, um endlich mal die Kopfdisco zu ordnen
|4| Ein Buch, das mich zum Lachen gebracht hat:
Tagebuch eines frommen Chaoten von Adrian Plass
|5| Ein Buch, das mich zum Weinen gebracht hat:
To Own A Dragon von Don Miller
|6| Ein Buch, das hätte geschrieben werden sollen:
Ein gutes Buch für Teenager über Sexualität.
|7| Ein Buch, das nie hätte geschrieben werden sollen:
99,9% aller Emerging-Church-Bücher
|8| Ein Buch, das ich gerade lese:
Schiffbruch mit Tiger von Yann Martel
|9| Ein Buch, das ich schon immer mal lesen wollte:
Das ganze Bonhoeffer- und C.S.Lewis-Zeug
|10| Ich lade diese fünf anderen Blogger ein, mitzumachen:
Fünf Musikvideos von meinem Lieblingsregisseur: Michel Gondry.
Wunderschönes Outkast-Cover: Hey Ya.
Es gibt so Talente, die können mit ihrer Musik so einen Frieden und Ruhe ausdrücken, ganz egal, was sie eigentlich singen.
Ist schon immer wieder krass, mit was für Talenten wir bei Kubik gesegnet sind. Im Moment verwandeln unsere Architekten Radek, Frank und René mit Denis, der auch für die Gestaltung dieses Blogs verantwortlich ist, und vielen fleißigen Helfern das Kubikcafé in das Café nun, das euch ab Herbst nicht nur räumlich stark verändert erwartet.
Hier mal ein kleiner Sneakpeak auf ein paar Gestaltungselemente, die Denis für das Café entwickelt hat.


