Oxfam International wirft adidas, einem der Hauptsponsoren der FIFA-Fußball-WM, vor, sich nicht genügend für die Einhaltung der Menschenrechte in seinen Zulieferbetrieben einzusetzen. Konkret fordert Oxfam von adidas, sich für die Wiedereinstellung von 33 entlassenen Gewerkschaftsführern in einer Fabrik in Panarub (Indonesien) stark zu machen, die im Oktober 2005 entlassen wurden, nachdem sie bei einem Ein-Tages-Streik eine Lohnerhöhung zum Inflationsausgleich gefordert hatten.
Oxfam zeigt adidas die rote Karte
25. Juli 2006 | 2 Kommentare | ➟ Instapaper
2. August 2006 um 8:58 Uhr
Ich finde es ist auch richtig so. Den großen Konzernen geht es nur um das Geld und dafür sind sie bereit, Menschen wie Sklaven zu behandeln. Diese Ungerechtigkeit muss gestoppt sein.
2. August 2006 um 9:58 Uhr
Ich finde es ist auch richtig so. Den großen Konzernen geht es nur um das Geld und dafür sind sie bereit, Menschen wie Sklaven zu behandeln. Diese Ungerechtigkeit muss gestoppt sein.