John Sweeney und Kristian Payne, Australien
So viele Deutsche haben angemerkt, daß sie nie zuvor so viele Landsleute gesehen haben, die Flaggen tragen oder die deutschen Farben in ihr Gesicht gemalt haben. In Australien nennen wir das Patriotismus, hier nennen sie es Nationalismus.
via Blogs zur WM: Es klingt wie Deutsch - FAZ.NET - Sport (HT: Spreeblick)
Hab ja von den TNC-Jungs aus Austin erzählt. Wie durchgeknallt die sind beweist diese Zeichnung.
Ich habe ewig gebraucht zu verstehen, warum ich einen Bären an der Leine führe…
Update: Matt erklärt auf seinem Blog, warum der Bär prophetisch ist.
Mehr zum Thema: the new celebrity
bei mir bei dir on Vimeo
Marc ist einer dieser Leute bei Kubik, die mit einfachsten Mitteln derbes Zeug machen, so wie dieses Video.



Um das ganze GTD-Ding mal auf’s nächste Level zu bringen treffe ich mich jetzt mit Martin und Benson alle zwei Wochen, um über das Buch labern und Umsetzungen zu diskutieren. Größte Herausforderung: rechtzeitig die anstehenden Kapitel lesen.
Bei mir funktioniert im Moment GTD mal ganz gut und das liegt ausschließlich an einer Anwendung. Kinkless ist ein Aufsatz auf OmniOutliner Pro und macht verdammt Spaß. Mehr zu Kinkless gibt’s bei Merlin Mann, bei dem es auch noch bis 30. Juni einen Gutschein für 25% Rabatt auf OmniOutliner Pro gibt.
Mehr zum Thema: kinkless
Manchmal geht es einfach nur sauschnell. Vorletzte Woche bekam ich eine E-Mail. Eine Agentur aus Berlin sucht einen Projektmanager für Web-2.0-Projekte und fragt, ob ich Interesse hätte. Klar, immer. Kommt halt ein bisschen drauf an, wie flexibel man sei. Ein paar Minuten nach meiner Antwort ruft der Typ von der Mail an und stellt sich unter anderem als einer der Gründer der Lodown vor, einem von mir sehr geschätztem Style-Magazine. Ein weiser Schachzug, denn so ist sofort klar, dass hier keine Anzugträger am Start sind. Eine Woche später fahre ich nach Berlin, um die Jungs von Movement kennenzulernen. Was sie suchen ist „ein Projectmanager, Creative Director, Visionär, Erfahrung und Verständnis in Informationsarchitektur und Interface Design, designaffin, Web 2.0 im Kopf, tough, fast, responsible, eigene Ideen, Verständnis von Marketingmechanismen in Verbindung mit Sales/Vertrieb”, halt MSD pur plus Knowledge über Web 2.0. Klingt derbe passend. Zudem arbeite ich in Karlsruhe und jette alle paar Wochen nach Berlin. Das Umfeld macht Spaß und die Jungs sind entspannt. Nach zwei Tagen war klar, dass wir das probieren und ich ab sofort zwei Tage die Woche für das Projekt Talkety arbeite. Und was ging bei euch so?
Der nächste Webmontag in Karlsruhe findet am 3. Juli statt. Kubik freut sich, den Web-Geeks, Nerds, Codern, Designern, VCs und jedem sonst, der sich für das Web interessiert ab 19h in der Gottesauer Straße 35 einen gemütlichen Abend zu bereiten.
Mehr zum Thema: webmontag
Sorry, Gerrit, aber das ist mir einfach zu peinlich, hier die Länder anzugeben, in denen ich schon war. Ich bin mehr so ne Art Anti-Globetrotter. Derzeit reicht mir das Dreieck Baden, London, Berlin völlig aus…

Woran merkt man, dass man in Berlin Mitte ist? Beim Asia-Imbiss liegt nicht AutoBild sondern die Wallpaper.
Carsten hat nun offiziell das erste Liquid-Browsing-Produkt gelauncht. Liquifile ist ein Filebrowser für Mac OS X. Gibt’s als 30-Tage-Testversion und kostet danach 10 €. Mal sehen, obwohl ich das Prinzip ja ganz gut kenne, ist der Browser schon gewöhnungsbedürftg. Trotzdem freue ich mich für Carsten, dass das Ding releast ist und bin gespannt, was als nächstes kommt.

Liquifile is a new file browser for Mac OS X. An alternative Finder, if you will. It is designed for visual thinkers who want to get a bigger picture of their files and feel them more directly. But not only for them ;-). Did you ever wonder why searching and browsing is so separated in today’s interfaces? Ever wished you had a bigger screen when finding or organizing your files? Ever lost files in deep hierachical structures? Ever wondered what the next big thing in file browsing might be…?
Liquifile 1.0 | liquid browsing for your desktop
technorati tags:liquidbrowsing, iverse
Auf meinem MacBookPro-Screen sind sie sowieso schöner: die WM-Spiele im Livestream.
Passend zu Svens WM-Wette: MTV Streaker.
Ganz frisch geschlüpft: der neue 24-7prayer-shop von 24-7prayer Deutschland. Ich hab bei dem Ding SDG! ein bisschen mit CSS- und Code-Hacks unterstützt. Hier ist mal wieder Joomla mit VirtueMart am Start. So langsam entwickle ich bei den beiden soviel Erfahrung wie bei WordPress. Schaut mal vorbei. Es gibt gerade nen Ausverkauf von den SDG!-Klassikern.
Gerade beim Björn in der neuen dran entdeckt:
Aus der Kurzbeschreibung:
Mitten im quirligen London lebt Lori, 28, und versucht verzweifelt herauszufinden, wie man fromm sein und gleichzeitig Fun haben kann. Während sie beruflich mit einer Werbekampagne für Windeln große Erfolge feiert und die Beförderung bevorsteht, liegt ihr Privatleben in Trümmern: Ihr Ex-Freund Zack geht ihr nicht aus dem Kopf, aber er ist kein Christ und deshalb hat es auch keinen Zweck, ihm Hoffnungen zu machen. Lori ist hin- und hergerissen zwischen den “Heiligen”, den Freunden aus der Gemeinde, und ihrem bisherigen Leben - da bleibt auf einmal ihre Periode aus…
Den Amazon-Link erspar’ ich euch.
Update: Damit klar ist, dass es mir hier vor allem um das deutsche Marketing des Buchs (Titel und Beschreibung) geht, sei hier gesagt, dass der Originaltitel nicht ganz so übel klingt: Kemi’s Journal of life, love and everything. Nachdem ich inzwischen eine große Zahl von grauenhaften deutschen Titeln für im englischen eigentlich gute Bücher gesehen habe, frage ich mich gerade, ob die Marketingleute in den deutschen Christenverlagen völlig durch sind oder sie ihren Job gut machen, weil die bücherkaufende Christenheit einfach auf so eine Scheiße abfährt…
Doku über die Geschichte von Atari (HT: de-bug)