tautoko sell out: Amazons Self-Optimizing-Links

Gerade gesehen, dass Amazon jetzt sogenannte Self-Optimizing-Links als Programm anbietet, mit denen man als Webseitenbetreiber ein bisschen Kohle verdienen kann. Ich hab das bisher nur mit direkten Links gemacht, also Produkte verlinkt, über die ich geschrieben habe. Meist reichen die Einnahmen daraus für ein neues Buch im Quartal (lasse mir die Provision direkt als Amazon-Gutschein schicken).
Und weil ich gerade Bock drauf hatte und mich interessiert, ob das irgendwen interessiert, habe ich kurzerhand mal die Banner eingebaut. Nun kann ich endlich reich werden… Und wenn nicht, sind sie ganz fix wieder raus. Dafür ist so ein Webspielplatz ja da.

Update: So, Experiment beendet und die Links wieder entfernt. Zu mehr als Erheiterung haben die Anzeigen nicht wirklich getaugt. Meistens haben sie irgendwelche Produkte mit Johannes im Titel angezeigt. Denke mal, dass mein Content für solche Formen der Werbung einfach nicht passt.

Veröffentlicht von

Johannes Kleske

Co-Gründer von Third Wave, lebt in Berlin, denkt nach über die Zukunft von Arbeit, Stadt und Kommunikation, mag sowohl guten Kaffee als auch guten Tee. Newsletter, Twitter, LinkedIn, Xing

4 Gedanken zu „tautoko sell out: Amazons Self-Optimizing-Links“

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