Selbstoffenbarung: Musik

Was macht man als erstes, wenn man bei jemandem das erste mal in der Wohnung ist? Genau, man stapft zum CD-Regal und checkt den Musikgeschmack. Ok, heutzutage geht das natürlich alles einfacher. Man lässt sich den iPod geben und scrollt einmal schnell durch die Liste und kann direkt bewerten, inwieweit jede weitere Investition in Freundschaft Sinn macht.
Ich mach’s euch heute mal ein bisschen leichter, was mich angeht. Schaut einfach bei Gute Musik vorbei und entscheidet selbst, ob ihr hier weiter vorbeischauen wollt.

Veröffentlicht von

Johannes Kleske

Co-Gründer von Third Wave, lebt in Berlin, denkt nach über die Zukunft von Arbeit, Stadt und Kommunikation, mag sowohl guten Kaffee als auch guten Tee. Newsletter, Twitter, LinkedIn, Xing

10 Gedanken zu „Selbstoffenbarung: Musik“

  1. Sehr coole Liste, da ist doch einiges dabei, was ich schon kenne 🙂 Du hörst Incubus ? Auch die alten ?

  2. Sehr coole Liste, da ist doch einiges dabei, was ich schon kenne 🙂 Du hörst Incubus ? Auch die alten ?

  3. Irgendwie werd ich langsam allergisch, wenn „iPod“ als Synonym für „MP3-Player“ benutzt wird… Grrr…. 🙂

  4. Irgendwie werd ich langsam allergisch, wenn „iPod“ als Synonym für „MP3-Player“ benutzt wird… Grrr…. 🙂

  5. Ich weiß was du meinst. Das krasse ist ja nur, dass man das inzwischen tatsächlich fast ohne Probleme machen kann…

  6. Ich weiß was du meinst. Das krasse ist ja nur, dass man das inzwischen tatsächlich fast ohne Probleme machen kann…

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