Zitate zu Lobpreis

Im Moment geht’s in der Kubik-Rekonstruktionsphase bei Kubik gerade um Lobpreis. Hier mal zwei Zitate aus „Emerging Churches: Creating Christian Community in Postmodern Cultures“ (Eddie Gibbs, Ryan Bolger) zu dem Thema, die ich gestern gelesen habe:

Sitting in pews, standing up, sitting down, the same format each week – it just wasn’t working for us. As artists, writers, creative people, we felt uncomfortable int the single, fixed configuration of soft-rock worship and three-point linear preaching. We felt the body was dying around us. We were frustrated. We sat each week surrounded by some of the brightest talents in film, TV, theater, art, social work, and politics who were made to watch in virtual silence because they did not play guitar or preach. These were the only two gifts that were acceptable as worship. It seemed such a waste. We thought it was outrageous that all these gifts were being used in the corporate world, in the market economy, but were being snubbed in the church. We saw that if worship is about gift, then what we bring to worship has to be integral to us, something meaningful from who we are.

Kester Brewin, Vaux, London

Only two times in Scripture do Christians sing, and on both occasions they are in prison!

Mal Calladine, Tribal Generation, Sheffield, U.K.

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Veröffentlicht von

Johannes Kleske

Co-Gründer von Third Wave, lebt in Berlin, denkt nach über die Zukunft von Arbeit, Stadt und Kommunikation, mag sowohl guten Kaffee als auch guten Tee. Newsletter, Twitter, LinkedIn, Xing

9 Gedanken zu „Zitate zu Lobpreis“

  1. was habe ich dir da für ein buch ausgeliehen?

    wundere mich gerade darüber, dass mal davon ausgeht, dass in der gesamten bibel nur an zwei stellen gesungen wird – habe jetzt gerade den zusammenhang in dem er das schreibt nicht im kopf – aber wenn er das so sieht, würde ich ihm empfehlen mal in ruhe bibel zu lesen…

  2. was habe ich dir da für ein buch ausgeliehen?

    wundere mich gerade darüber, dass mal davon ausgeht, dass in der gesamten bibel nur an zwei stellen gesungen wird – habe jetzt gerade den zusammenhang in dem er das schreibt nicht im kopf – aber wenn er das so sieht, würde ich ihm empfehlen mal in ruhe bibel zu lesen…

  3. was habe ich dir da für ein buch ausgeliehen?

    wundere mich gerade darüber, dass mal davon ausgeht, dass in der gesamten bibel nur an zwei stellen gesungen wird – habe jetzt gerade den zusammenhang in dem er das schreibt nicht im kopf – aber wenn er das so sieht, würde ich ihm empfehlen mal in ruhe bibel zu lesen…

  4. Beide Zitate sind mir etwas zu kurzsichtig… das zweite definitiv. Man kann ja nicht den narrativen Text im NT beachten und dabei die Imperative ausblenden. Bei Paulus finden sich zwei Befehlsformen, die zum Singen geradezu auffordern! (Eph 5,19 und Kol 3,16)

    Ausserdem kann man nur sagen, an zwei Stellen im NT singen Christen (ausg. Johannes-Offenbarung) – man kann nicht sagen, dass sie ansonsten nie gesungen haben. Das wäre ein „Argument der Stille“.

    Der Psalter gehört auch im NT zu den am häufigsten zitierten Büchern des AT. Hätten Paulus und die anderen NT-Autoren Psalmlieder-Lyrics zitiert und den Gesang abgelehnt? Wohl kaum.

    Trotzdem: über die lokale Worshipkultur nachzudenken lohnt sich sicher!

  5. Beide Zitate sind mir etwas zu kurzsichtig… das zweite definitiv. Man kann ja nicht den narrativen Text im NT beachten und dabei die Imperative ausblenden. Bei Paulus finden sich zwei Befehlsformen, die zum Singen geradezu auffordern! (Eph 5,19 und Kol 3,16)

    Ausserdem kann man nur sagen, an zwei Stellen im NT singen Christen (ausg. Johannes-Offenbarung) – man kann nicht sagen, dass sie ansonsten nie gesungen haben. Das wäre ein „Argument der Stille“.

    Der Psalter gehört auch im NT zu den am häufigsten zitierten Büchern des AT. Hätten Paulus und die anderen NT-Autoren Psalmlieder-Lyrics zitiert und den Gesang abgelehnt? Wohl kaum.

    Trotzdem: über die lokale Worshipkultur nachzudenken lohnt sich sicher!

  6. Beide Zitate sind mir etwas zu kurzsichtig… das zweite definitiv. Man kann ja nicht den narrativen Text im NT beachten und dabei die Imperative ausblenden. Bei Paulus finden sich zwei Befehlsformen, die zum Singen geradezu auffordern! (Eph 5,19 und Kol 3,16)

    Ausserdem kann man nur sagen, an zwei Stellen im NT singen Christen (ausg. Johannes-Offenbarung) – man kann nicht sagen, dass sie ansonsten nie gesungen haben. Das wäre ein „Argument der Stille“.

    Der Psalter gehört auch im NT zu den am häufigsten zitierten Büchern des AT. Hätten Paulus und die anderen NT-Autoren Psalmlieder-Lyrics zitiert und den Gesang abgelehnt? Wohl kaum.

    Trotzdem: über die lokale Worshipkultur nachzudenken lohnt sich sicher!

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