Archive for Mai, 2006

SpacePlace: Art in the Age of Orbitization

Ich muss mal wieder nach München.

Philip Pocock, Peter Weibel: »SpacePlace: Art in the Age of Orbitization«

Ein Kunst-Satellit. A work in progress.

Mit dem Start des Projekts »SpacePlace: Art in the Age of Orbitization« im ZKMax München und online am 07.06.2006 präsentiert das ZKM eine dem Web2.0 verpflichtete Sammlung von Daten aus verschiedenen Sphären künstlerischer Produktion, die um den Begriff »Orbit« kreisen.

Mit aktuell über 400 Einträgen zur orbitalen Kunst, ist »SpacePlace« eine Versuchsstation, die partizipatorische Möglichkeiten des ‘Kuratierens’ im Internet im Zeitalter des Consumer Generated Content auslotet. Sowohl über die Projektwebsite als auch mobil vor Ort können die User mittels ihres Mobiltelefons über ein Bluetooth-Interface durch die Datenbankinhalte navigieren oder Text- oder Bildinformationen diesem Universum hinzufügen und so seinen Content und dessen Strukturierung kollektiv gestalten.

SpacePlace [web]

SpacePlace [mobil]

[ZKMax München | 07.06. - 31.12.2006]

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Das Leben eben…

Ich spüre beim Lesen zwischen den Zeilen eine große Bandbreite an Gefühlen. Diese liegen zwischen großer Unsicherheit, manchmal Zukunftsangst und puren Glücksmomenten. Das Leben eben…

Leben ist gerade ein wichtiger Begriff für mich. Ich will es, so viel wie möglich. Ich mag leben, hier und jetzt. Nicht immer nur hinfiebern auf andere Zeiten, höhere Ziele, ein „besseres“ Leben. Und mehr und mehr checke ich, dass zum Leben auch die Unsicherheit dazu gehört. Ich fange sogar an es zu genießen, nicht genau zu wissen, was morgen kommt. Was mir Sicherheit gibt, sind meine Freunde und der wachsende, gemeinsame Versuch das Leben zu meistern.

Und manchmal passieren so pure Glücksmomente zwischen drin wie z.B. obiges Zitat zu lesen und sich verstanden zu fühlen. Es stammt von Markus Sowada und er hat damit mein Blog beschrieben. Ich kenne Markus noch nicht persönlich, aber ich mag seine Art sich vorzustellen…

Webmanntag in Karlsruhe

Gut war er, der erste Webmanntag äh Webmontag gestern abend hier in Karlsruhe. Die Vorträge waren mir persönlich zu technisch. Aber ich will nicht meckern, hab ja auch nix gemacht. Das wird sich beim nächsten mal ändern. Ich schwanke noch zwischen ‚Clash of the Frameworks – Der ultimative Schwanzvergleich‘ und ‚Social Relationshipmanagement 2.0‘ mit Kennenlern- und Saufspielen, hehe. Aber ehrlich gesagt, haben mich die Vorträge auch nicht wirklich interessiert. Ich war wegen der Leute da. Und das hat sich richtig gelohnt. Ich liebe es ja immer, wenn aus Netzbekanntschaften reale Gesichter und Menschen werden, denen man die Hand schütteln kann. Nach den Vorträgen bildete sich irgendwie zufällig eine kleine Gruppe, mit der ich dann den Rest des Abends verbracht habe. Leute, es hat richtig Spaß mit euch gemacht, auch wenn ihr alle Geeks seid ;-)

Was ich definitiv auf meine Kappe für’s nächste mal nehmen will, ist das ganze ein bisschen zu weiten. Es tut uns Geeks, glaube ich, immer wieder ganz gut, ein bisschen aus unserem eigenen Saft rauszukommen und den Blick zu weiten. War schon lustig gestern, weil bei den Vorträgen immer wieder begeistert Features aufgezählt wurden und was sich mit irgendwelchen Frameworks alles tolles machen lässt. Aber irgendwie ging es nie um den normalen Benutzer geschweige denn um Probleme außerhalb der virtuellen Welt. Wie wäre es z.B. einen Soziologen einzuladen, der was über Gesellschaftswandel erzählt oder sowas? Es ist sehr leicht, sich immer nur in seinem Spezialgebiet aufzuhalten. Ich finde, der Webmontag bietet eine ideale Möglichkeit, um den Horizont zu erweitern. Das spannende an den aktuellen Webgeschehnissen ist doch das Verlassen der Featuregeilheit und die Hinwendung zum Benutzer bzw. die Wahrnehmung des Benutzers in seinem sozialen Netzwerk usw.

Ich kann diesen Beitrag unmöglich beenden, ohne Beate zu erwähnen, um die sich wohl langsam Sagen aufbauen, hihi. Ohne Beate würden wir wohl alle immer noch einsam vor unseren Kisten hängen.

Wir sehen uns beim nächsten Webmontag in Karlsruhe.

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Notiz: Neues von Gordon

Frische Musik von Gordon.

Notiz: Universal Everything

Ich glaube, ich bin ein Arbeitsplatz-Voyeur. Ich finde es sauspannend zu sehen, wie andere Leute arbeiten. Deswegen schaue ich mir auch gerne die Apple-Pro-Profile an. Wie das hier von Universal Everything.

Selbstoffenbarung: Musik

Was macht man als erstes, wenn man bei jemandem das erste mal in der Wohnung ist? Genau, man stapft zum CD-Regal und checkt den Musikgeschmack. Ok, heutzutage geht das natürlich alles einfacher. Man lässt sich den iPod geben und scrollt einmal schnell durch die Liste und kann direkt bewerten, inwieweit jede weitere Investition in Freundschaft Sinn macht.

Ich mach’s euch heute mal ein bisschen leichter, was mich angeht. Schaut einfach bei Gute Musik vorbei und entscheidet selbst, ob ihr hier weiter vorbeischauen wollt.

tautoko sell out: Amazons Self-Optimizing-Links

Gerade gesehen, dass Amazon jetzt sogenannte Self-Optimizing-Links als Programm anbietet, mit denen man als Webseitenbetreiber ein bisschen Kohle verdienen kann. Ich hab das bisher nur mit direkten Links gemacht, also Produkte verlinkt, über die ich geschrieben habe. Meist reichen die Einnahmen daraus für ein neues Buch im Quartal (lasse mir die Provision direkt als Amazon-Gutschein schicken).

Und weil ich gerade Bock drauf hatte und mich interessiert, ob das irgendwen interessiert, habe ich kurzerhand mal die Banner eingebaut. Nun kann ich endlich reich werden… Und wenn nicht, sind sie ganz fix wieder raus. Dafür ist so ein Webspielplatz ja da.

Update: So, Experiment beendet und die Links wieder entfernt. Zu mehr als Erheiterung haben die Anzeigen nicht wirklich getaugt. Meistens haben sie irgendwelche Produkte mit Johannes im Titel angezeigt. Denke mal, dass mein Content für solche Formen der Werbung einfach nicht passt.

Links

Die Links sind zurück. Ich musste mal was für den Netzwerkgedanken dieses Blogs tun. Deswegen gibt’s wieder ne Liste mit Links, bisher zu meinen engsten Freunden und zu meinen Inspirationsquellen. Und bevor sich jemand beschwert, dass er nicht auf der Liste ist, sei gesagt, dass das Work in Progress ist. Also Geduld bitte. Vielleicht solltest du mich aber auch mal wieder zum Kaffee einladen. Könnte helfen…

Kairos Media Relaunch

Klicken für eine große VersionHier ist der Grund für die Funkstille in den letzten Tagen. Ich war ganz gut mit der zweiten Holzmüller/Kleske-Coproduktion beschäftigt. Nach der Webseite für die ArtAcademy ist nun die komplett neue Webseite von Kairos Media online gegangen.

Diesmal musste ich auf mein geliebtes WordPress verzichten und habe aus Joomla und VirtueMart den neuen Kairos Shop gebaut. Das Screendesign dazu kommt mal wieder von Denis Holzmüller. Mehr brauch ich nicht zu sagen, oder?

Ach so, wir haben noch Kapazitäten für weitere Aufträge…

Notiz: Tyger

Richtig derber Kurzfilm: Tyger (via Wooster).

Webmontag am 29. Mai in Karlsruhe

Der Termin und die Location für den Webmontag stehen nun fest. Wir treffen uns am 29. Mai ab 19h in der Stadtmitte in Karlsruhe. Bin sehr gespannt auf den Abend und kann es kaum erwarten zu sehen, wer noch so alles in Karlsruhe rumläuft und sich mit den gleichen Dingen beschäftigt wie ich.

Der Webmontag ist sowas wie Gruppenkuscheln für einsame Web-Geeks. In verschiedenen Städten in Deutschland finden diese Abende statt, um sich kennenzulernen, inspiriert zu werden und darüber zu diskutieren, ob Web 2.0 entweder tot oder noch nie lebendig war. Hehe, also genau mein Ding…

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Notiz: Digitaler Film

Digitaler Film ist ein Blog mit einigen, umfangreichen Artikeln zu Videoblogs.

Notiz: Mogwai Konzert laden

Hier gibt es ein aktuelles Mogwai-Konzert aus Washington zum Herunterladen.

Komplex…

…ist meine Antwort, wenn mich Leute fragen, wie London war. Ich bin immer noch dabei, für mich rauszufinden, wie London denn nun für mich war. Gut war es definitiv. Lehrreich ebenso. Während ich das hier anfange zu schreiben und darüber nachdenke, fange ich an mich zu fragen, warum ich eigentlich aus sowas immer mit einem Fazit und Resultat gehen muss. Kann ich die Zeit nicht einfach so für sich stehen lassen? Die guten Zeit gut und die schlechten Zeiten scheiße sein lassen. Vielleicht sollte ich einfach nicht bewerten, ob sich die Zeit gelohnt hat, sondern einfach nur ein paar Geschichten erzählen.

Zum Beispiel von Vorurteilen. Ich gebe zu, ich habe eine Menge davon. Und eine große Anzahl beziehen sich auf Amis. Immerhin habe ich es in den letzten Monaten geschafft, diese schon mal soweit abzubauen, dass ich nicht die ganze USA für Großtexas halte. Trotzdem war ich eher kritisch, als klar war, dass ein Haufen Amis für die Woche nach London kommen würde. Ich ging automatisch davon aus, diese ein ausgeprägtes Sendungsbewusstsein mitbringen würden. Ich erwartete ungefragte Antworten zum EmergingChurch-Alltag und wie das Leben funktioniert. Noch ein Geständnis: Ich neige zu einer gewissen Arroganz, was Kubik und die europäische Emerging Church angeht. Ich denke gerne, dass wir schon viel mehr gecheckt haben. Entsprechend distanziert verhielt ich mich in den ersten beiden Tagen bis mir irgendwann auffiel, dass diese Amis (fast alle Texaner) irgendwie anders waren. Sie stellten Fragen, sie hörten zu, sie waren zurückhalten und sie zwangen sich niemals auf. Mehr und mehr stellte sich heraus, dass sie gekommen waren um zu lernen und zu dienen (und zwar uns und nicht ihrem Ego). Kurzum, ich habe in der vergangenen Woche sehr demütige Texaner kennengelernt. Tja, da geht es hin, mein Vorurteil. Als diese Erkenntnis durch meinen Dickschädel gedrungen war, stellte ich fest, dass ich dabei war zu dem zu werden, was ich von den Texanern erwartet hatte, arrogant und unwillig zu lernen. Ganz schön seltsam, wie sich sowas einschleicht. Die Erkenntnis kam zur rechten Zeit und somit wurde der Rest der selbigen wirklich schön.

Ken ist einer der Texaner. Er war die meiste Zeit seines Lebens Pastor bis er merkte, dass das alles nicht mehr passte und ausstieg. Nun leitet er eine kleine Kaffeehausgemeinde in Houston. Ken ist durch und durch Texaner und trotzdem habe ich in dieser Woche einige Dinge von ihm gelernt und seine Lebenserfahrung genossen. Am Ende hat mir seine Frau erzählt, dass die Begegnung mit uns für Ken sehr wichtig und berührend war. Dieser ganze neue Weg ist für ihn schwierig und vage. Uns zu treffen und von Kubik zu hören hat ihm Bestätigung gegeben, dass er richtig liegt und dass es noch andere Menschen gibt, die so ticken wie er. Hier ist ein Texaner, der nach London kam, um von Europäern zu lernen. Dann mal auf zum nächsten Vorurteil…

Notiz: Claudi bloggt

Meine Lieblings-Barista bloggt jetzt auch: cogitate flubdub

The New Celebrity

Manchmal werden Wünsche schneller war als man denkt. Als ich den Artikel darüber schrieb, dass ich gerne mehr Leute mit ähnlichen Interessen auf solchen Veranstaltungen wie dieser hier in London treffen würde, waren mir diese drei Typen, die sich ständig im Hintergrund aufhielt noch nicht richtig aufgefallen. Es stellt sich heraus, dass es drei Freunde von Rob aus New York und Austin sind. Matt, Chris und Josh machen das Magazin The New Celebrity und gehören mit zu den lustigsten, kreativsten und inspirierendsten Leuten, die ich seit langem getroffen habe. Sie haben beschlossen, dass die waren Celebritys in ihrem Leben ihre Freunde sind. Deswegen schreiben sie jetzt z.B. Geschichten über sie oder lassen sie ein Teil des Magazins editieren usw.

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blah



blah

Originally uploaded by jonee.


Gestern abend waren wir bei blah und ich habe mal wieder festgestellt, dass man sich voher informieren sollte, um nicht nachher enttäucht zu sein. Ich hatte nämlich einen alt.worship-Service nach feinster, englischer Art erwartet. Dabei ist blah eine Art Diskussionsmeeting für EmergingChurch/Postmoderne-Interessierte. Gestern hatten sie einen Typ eingeladen, der über die Spiritualität in der Gesellschaft gesprochen hat. Ok, wir waren alle ziemlich müde. Und doch bin ich der Meinung, dass das ganze extrem unaufregend war. Ein Typ, der vorne steht und mit einer grottigen Powerpoint-Präsentation einen Vortrag hält.
Was mich wirklich genervt hat, war mal wieder dieses Ding, dass da jemand kommt, um der Kirche zu erzälen, was da drausen eigentlich passiert. Mich interessiert das nicht mehr. Ich mag mir einfach keine Gedanken mehr zu Spiritualität in unsrer Gesellschaft machen. Das ist mir zu abstrakt und virtuell. Ich mag einfach nur mit meinen Freunden leben. Spiritualität ist ein natürlicher Teil unseres Lebens, genauso wie essen. Das lustige an dem Abend war, dass man hinten raus über den Hof einen Pub erahnen konnte, in dem sich gerade das Viertel traf, um ein Fußballspiel zu verfolgen. Ab und zu drang der Jubel oder die Enttäuschung lautstark durch die Fenster in den altehrwürdigen Saal und machte den Unterschied deutlich: hier reden, dort leben.

Lebenszeichen aus London

Ich mach ja Umzüge eher so nebenher ;-) Deswegen bin ich seit gestern mit Denis und Björn (Miri kommt heute nach) in London. Karen Campell, eine Freundin aus dem Doxology-Team hat zu ner Art Networking-Woche eingeladen. So rennen hier jetzt ein Haufen Amis rum, ein paar Kubiker und ein paar Locals aus London. Die Gemeinsamkeit ist, dass Karen uns zusammen bringen will, weil wir von einander profitieren können. Was ich voll mag ist die Offenheit des ganzen. Es gibt keine festen Meetings oder ähnliches. Hier wird die Erkenntnis, dass die guten Gespräche eh immer beim Essen oder auf dem Weg zur Tube passieren, konsequent umgesetzt. Jeder kann sich so viel einbringen, wie er will.

Was ich mich mal wieder Frage ist, warum bei solchen Treffen immer nur Pastoren, Theologen, Seelsorger und sonstige christliche Experten mittleren Alters auftauchen. Fühle mich da immer irgendwie fehl am Platz. Würde gerne mal mehr Leute treffen, mit denen ich erst über Banksys letzte Installation diskutieren kann, dann über Zigarillo-Vorlieben, dann über Freelancing, dazwischen über die Spiritualität des Espresso-Genußes, meine Konsumwut, Bio-Essen und das Herzensgebet. Irgendwo sollte auch noch ein bisschen was von der Wissensgesellschaft, dem Dangerdoom-Album und meinem Kampf mit meiner Selbstzentriertheit vorkommen. Halt übers Leben reden, weisch? Emerging/Simple/Organic-Church-Diskussionen sind ja sowas von 2005…

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Neues Heim

Ganz schön was los, im Moment. Letzte Woche bin ich z.B. umgezogen. Das stand an, weil Doro, von der ich das Zimmer zur Zwischenmiete hatte, wieder aus Amerika zurück kam. Außerdem hatte ich schon länger mit dem Gedanken gespielt, meine WG-Zeit insgesamt mal dem Ende zugehen zu lassen. Ich weiß, früher habe ich immer behauptet, ich könnte mir nicht vorstellen, allein zu wohnen. Ich habe einmal ein halbes Jahr in Hamburg allein gewohnt und das war das pure Grauen für mich (Ok, vielleicht sollte man auch nicht aus einem Studentenwohnheim direkt in eine Einzelwohnung ziehen…) Aber das Leben in Karlsruhe sieht etwas anders aus. Hier verbringe ich den ganzen Tag mit Freunden. Ich treffe mich mit ihnen zum Frühstück, ich sitze mit ihnen in einem Büro, ich gehe mit ihnen Kaffeetrinken, ich treffe sie abends im Cafe usw. Da ist ein Ort, wo ich mich mal zurückziehen kann vielleicht gar keine so schlechte Idee. Auf der anderen Seite nervt es mich ein bisschen, ständig von der fantastischen Gastfreundschaft der Kubiker zu profitieren, ohne mich einfach und entspannt revanchieren zu können. Ist halt ungünstig, in einer 5er-WG, einfach die Küche für einen Abend in Beschlag zu nehmen. Außerdem hätte ich mal Lust, eine Wohnung komplett nach meinem Geschmack einzurichten. Wie auch immer, ich habe mit dem Gedanken gespielt, irgendwann mal in was für mich alleine zu ziehen. Als der Benson dann einen Nachmieter für seine Wohnung gesucht hat, habe ich spontan zugegriffen. Damit der Umstieg nicht zu hart ist, bleibt der gute noch bis zu seiner Hochzeit Ende Juli mit drin ;-) Und so bin ich letzte Woche ein paar Straßen weiter gezogen und habe mit einem weinenden Auge meine alte WG zurück gelassen. War schon nett dort.

Notiz: Magazin-Bekenntnis

Neue Aktion von Are You Generic?: Confessions of a Generic Magazine. Die Wahrheit tut erst weh, wenn sie schwarz auf weiß zu lesen ist…