Für einen internetaffienen Studiengang wie MSD ist es erstaunlich, dass kaum MSDler bloggen. Wenn ich bedenke, dass fast alle meiner aktuellen Auftragsgeber über mein Blog auf mich aufmerksam geworden sind…
Monthly Archive for März, 2006
Mehr Infos zu Carsten und seinen Produkten iSaver (Karlsruher können das Ding auch bei mir bekommen) und Liquid Browsing gibt’s beim Cyberbloc.
Seit dem ich „Us“ bei RelevantTV gesehen habe bin ich Fan von Regina Spektor.
So kann’s gehen. Vorhin schaute mir jemand beim präsentieren über die Schulter und nun steht’s bei heise.
Originally uploaded by jonee.
Unterstütze hier meinen Buddy Carsten von iverse.org mit seinem Liquid Browsing.
Dave Werner hat sowas wie die Mutter aller Online-Portfolios gebaut. Hammer! Nur ansehen, wenn man Zeit hat und durch sowas eher motiviert als frustriert wird.
Ab morgen (7.3.) bin ich in Hannover. Mittwoch (8.3.) mache ich einen Abstecher nach Berlin. Kaffeetrinker, bitte melden.
Seit heute morgen bin ich nun offiziell selbstständig. Damit kann das Abenteuer beginnen. Derzeit sieht es für den Start gar nicht mal so schlecht aus. Meine kleine Deutschlandtour hat sich bisher sehr bezahlt gemacht. München war super. Ich werde für das Holtzbrinck eLab an superspannenden Webprojekten arbeiten. Das ist genau die Form von Job, die ich mir wünsche: Web-2.0- und Social-Software-Projekte auf freier Basis entwickeln.
Nächste Woche geht es erstmal auf die CeBIT, wo ich Carsten an seinem Stand über iverse unterstützen werde (tautoko halt). Von dort aus geht’s weiter nach München für den ersten Job im eLab.
Und seit heute morgen bin ich nun auch offiziell Bürger von Karlsruhe…
Lepos erklärt bei Wooster, wie man eine virale Marketingkampagne mit der Hilfe von Streetart durchführt, während man Matetee zubereitet und trinkt. Hammer!
Gordon ist Ire, hat noch nie live gespielt und bei ner spontanen Session in Deutschland acht Tracks mit ner 50-Euro-Gitarre aufgenommen. Mehr dazu hier und hier.
37signals haben ihre komplette Philosophie darüber, wie man eine Webapplikation entwickelt in ein Buch gepackt, das es nun für 19$ zu kaufen gibt: Getting Real.
Seit heute ist sie vorbei, meine Studentenzeit. Ist irgendwie schon was großes, ein neuer Lebensabschnitt. Wie passend, dass wir gerade 24-7-Gebetswoche bei Kubik haben und ich die erste Stunde dieses Tages im Gebetsraum verbringen konnte. Ich liebe ja so symbolisches Zeug. Nun hat er also begonnen, der Ernst des Lebens.
Die nächsten Wochen und Monate sehen bisher sehr verheißungsvoll aus. Mangelnde Arbeit ist nicht das Problem. Eher die Frage, zu was ich nein sage. Damit ich mich nicht völlig in der Arbeit und dem Web verliere, habe ich, inspiriert durch Echo Faith, mein Projekt 1001 gestartet. Dabei geht es darum in den nächsten 1001 Tagen 101 Ziele zu erreichen. Diese Ziele haben alle erstmal nichts mit meiner Arbeit zu tun, sondern konzentrieren sich auf den Rest meines Lebens. Bei diesen Zielen geht es weniger darum, sie einfach nur abzuhaken. Vielmehr sollen sie gewisse Dinge und Umstände in meinem Leben triggern. Wenn ein Ziel „Koche 20 Essen für Freunde“ heißt, geht es im Prinzip darum, Zeit mit Freunden zu verbringen und nicht nur schnell ein Essen hinzurotzen. Ist klar, oder?
Also, mal schauen, was draus wird. Mein Leben ist gerade spannend wie nie zuvor und ich hab Bock auf die nächsten Schritte.

Ich bin Johannes Kleske, 29, Dipl. Media System Designer (FH) und lebe zurzeit in Karlsruhe. Ich arbeite als Informationsarchitekt und Konzepter bei Neue Digitale in Frankfurt. Mein Spezialgebiet ist Social Media. 