Archive for März, 2006

GraphicAlliance – Styler mit sozialem Gewissen

O Graphicalliance

Ich höre häufiger Designer, die Christen sind darüber reden, dass man mal sowas wie nen Zusammenschluss von „christlichen Designern“ machen müsste. Ich wundere mich dann, warum man nicht einfach mal außerhalb des Ghettos denkt und sich sowas hier anschließt. Btw. in der ganzen Mitgliederliste habe ich niemanden aus Deutschland gefunden.

The Graphic Alliance is a network of graphic designers, web developers and related workers who promote fundamental social change through their work.

We are committed to helping build a new social order based on direct democracy, communal economics, human rights and ecological sensibility. We believe that design and technology are important aspects of the struggle for freedom, peace and social justice. We stand united in our opposition to concentrated power, discrimination and oppression in its many forms. We promote social ownership and democratic control over information, ideas, technology and the means of communication.

We join together in the spirit of autonomy, mutual aid and open collaboration.

Kubik macht dicht!

Wer es noch nicht auf den anderen Blogs gelesen hat erfährt es nun hier. Im April wird es keinen offiziellen Gottesdienst bei Kubik geben. Wie wir neulich sehr eindrücklich im Gottesdienst gemerkt haben, werden wir erwachsen, gerade auch was unseren Glauben angeht. Deswegen wollen wir uns einen Monat Zeit nehmen, um intern über unsere Erfahrungen, unsere Enttäuschungen und die Reife unsrer Spiritualität nachzudenken. Ich bin saugespannt, was dabei herauskommt. Ist ein krasses Thema. Wenn ihr euch also im April Kubik ansehen wollt, kommt einfach Sonntags zum Biobrunch. Mehr zum Erwachsenwerden bei Nadine.

Four Eyed Monsters – Der beste Videopodcast

Foureyedmonsters-1

Four Eyed Monsters ist ein Film und ein Videopodcast von zwei jungen Kreativen, Susan Buice und Arin Cumley. Als sie sich 2002 zu ihrem ersten Date trafen, setzen sie sich die Regel, ausschließlich über Gemälde, geschriebene Botschaften und Videos zu kommunizieren. Davon versprachen sie sich eine tiefere emotionale Verbindung und gleichzeitig die Herausforderung, die Sprache der Kunst weiter zu erforschen. Diese Regel hielten sie für die ersten vier Monate ihrer Beziehung aufrecht. Auf den Erfahrungen aus dieser Zeit basiert der Film. Der Videopodcast begleitet den gesamten Prozess der Entstehung des Films in einer schonungslos offenen Art und Weise.

In November 2005, Arin Crumley and Susan Buice, released 3 video podcast episodes, to

promote their feature film Four Eyed Monsters. Using myspace.com and itunes.com, the video podcasts received 60,000 downloads. In doing so, Arin and Susan began amassing an army of citizen marketers, who now promote them, Four Eyed Monsters, and their video podcasts, on their MySpace profiles or show the video podcast to friends on their iPods.

The video podcast is an online episodic series detailing Arin and Susan’s relationship with each other, the struggle of their creative process, and their quest to get their film released so that they can get out of debt and make their next film. People have been subscribing to the video podcast in droves, using iTunes, which allows them to automatically get each episode as it’s released.

Dieses Beispiel zeigt sehr krass, was gerade im Bereich der grassroots media production innerhalb der Kreativen Klasse so alles geht. Hier sind Leute, die sich mit ihrem Leben in einer kreativen Weise auseinandersetzen und sich nicht um den Mainstream kümmern. Die digitale Revolution ermöglicht es ihnen, relativ einfach einen hochklassigen Videopodcast zu produzieren, der sich wie verrückt durch das Internet verbreitet. Aber diesmal geht es nicht um noch einen Videopodcast über elektronische Spielzeuge, Web 2.0 oder sonstige technische Möglichkeiten. Es geht um Menschen, ihre Beziehungen und Kunst.

Notiz: Online-Feedreader

TechChrunch bringt eine schöne Übersicht zu Online-Feedreadern, den netten Tools, mit denen man alle Blogs und noch viel mehr an einem zentralen Ort lesen kann.

Notiz: Raubbrüher

Heutzutage muss man schon schauen, was man in seine Kaffeemaschine packt. Nicht das man noch unwissend zum Raubbrüher wird…

Houtlust bringt derbe Non-Profit-Kampagnen

Amnesty-Leoburnett-01-1

O Smoker-Pavement

Houtlust ist ein Blog, das sich ausschließlich mit sozialen Non-Profit-Kampagnen beschäftigt. Da ist richtig derbes Zeug dabei. Gibt es da draußen irgendwelche deutschen Agenturen, die sowas machen und noch einen Konzepter brauchen… (via Wooster)

Notiz: Freies Wifi in Cafés?

Interessanter Artikel von Steve Collins zum Thema ‚freies Wifi in Cafés‘.

Die ersten Wochen…

Johannes Karlsruhe

…als Selbstständiger sind rum. Ganz schön spannend, das ganze Ding. Mehr und mehr realisiert mein Verstand, auf was er sich da eigentlich eingelassen hat bzw. in was ich da blind reingesprungen bin. Ist ja nicht so als wäre ich das Ding mit der großen Geschäftsidee angegangen, die ich nun zielstrebig mit viel Investorenkapitel umsetzen würde. Im Prinzip habe ich überhaupt keine Ahnung, wie der Hase läuft. Und das macht sich im Alltag bemerkbar. Umso genialer ist es, dass ich nicht völlig isoliert mit meinem Gewerbe bin.

Ich sitze mit meinem Schreibtisch in der Bürogemeinschaft von Kubik, wo auch zoon designs und Kairos Media zu hause sind. Das erleichtert die Arbeit ungemein, weil ich bei jeder kleinen, blöden Frage nur durch den Raum brüllen muss, um Antworten von Markus und Marco zu bekommen, die sich mit dem gleichen Zeug rumschlagen müssen, nur schon viel länger als ich. Auch nicht gerade weise ist es ein Gewerbe ohne finanzielle Rücklagen hochzuziehen. Umso beeindruckender, wenn dir Freunde von sich aus anbieten, dir Geld zu leihen. Auch der Hammer ist, dass direkt im ersten Monat das Ding mit Holtzbrinck angelaufen ist, was sich mehr denn je nach nem Traumjob anfühlt und nebenbei auch noch für direkte Einnahmen sorgt.

Fazit: Ich habe noch derbe viel zu lernen, vor allem über das Business. Es bleibt ein Abenteuer, aber eins, bei dem ich immer mehr das Gefühl habe, dass ich es nicht alleine bestreiten muss…

Mehr zum Thema:

Gehackt

Wer sich wundert, warum meine Webseite in den letzten Tagen zwei mal komplett offline war, nun, sie wurde gehackt. Um genau zu sein, meine Loudblog-Installation für den Diplompodcast enthielt eine Sicherheitslücke. Die wurde ausgenutzt, um in einem Unterverzeichnis ein weiteres Verzeichnis mit Skripts zu installieren, das dann zum Phishing benutzt wurde. Wenn du also in der letzten Zeit auf den Link in einer Mail geklickt hast, in der du zur Überprüfung deiner Paypal-Daten aufgefordert wurdest, könntest du in Wahrheit auf meinem Server gelandet sein. Am Anfang habe ich nur das böse Verzeichnis gelöscht und das Sicherheitsupdate von Loudblog aufgespielt. Leider hat das nicht gereicht, weswegen mich MediaTemple noch mal vom Netz nehmen musste. Nun habe ich die komplette Loudblog-Installation entfernt, was etwas schade um das Vermächtnis meines kurzen Podcasts ist.

Nachtrag: Nachdem heute erneut mein Server gehackt wurde ist klar, dass dies nichts mehr mit Loudblog zu tun hat. Die Hacker haben wohl beim ersten Versuch mein Passwort rausbekommen. Und da hilft natürlich auch kein Sicherheitsupdate, wenn man das nicht ändert. Also, um das klar zu machen: Mir ist es wichtig zu betonen, dass Loudblog mit das geilste ist, was es an Podcast-CM-Systemen gibt. Ich bin letztendlich froh, dass die letzten zwei Angriffe an meiner Verpeiltheit lagen und nicht an Loudblog, weil ich dadurch das System wieder mit gutem Gewissen benutzen kann. Auf dem harten Weg habe ich lernen müssen, dass die ganzen Sicherheitsproblematiken im Web sehr real sind und man die Sicherheitsempfehlungen sehr ernst nehmen sollte. Hab erstmal eine Karte mit ‚Passwörter ändern‘ und eine mit ‚Systemversionen auf Aktualisierungen prüfen‘ in den Mai-Ordner meines 43-Ordner-GTD-Systems geworfen.

Professionelle Tools für Mac OS X

Nachdem mich Denis, das Grafikgenie hinter allem, was ich in der nächsten Zeit fabrizieren werde, nach den passenden Tools für sein PowerBook gefragt hat, wird es mal wieder Zeit für eine Software-Liste (Freeware und kommerziell). Außerdem werde ich mit Sicherheit demnächst ein neues Notebook kaufen und da hilft mir diese Liste ungemein:

  • TimeLog (20€) – Damit halte ich die Zeit fest, die ich für einen Kunden arbeite. Coole Oberfläche und viele, fein durchdachte Features.
  • Transmit (29,95$) – Das FTP-Programm meiner Wahl, weil ich damit Dateien direkt auf dem Server im Editor meiner Wahl bearbeiten kann. Unersetzlich!
  • TextMate (39€) – Der Editor meiner Wahl ;-)
  • NetNewsWire (19,95$)– Mein Feedreader, um auf dem laufenden zu bleiben und für Inspiration zu sorgen.
  • ecto (15,98€)– Mit dem Blogeditor schreibe ich gerade dieses Beitrag.
  • Freemind (kostenlos)– Seit meiner Diplomarbeit unverzichtbares Open-Source-Mindmap-Programm.
  • OmniOutliner (39,95$)– Listentool, das ich vor allem für meine GTD-Listen nutze.
  • iWork – Nachdem ich in Pages meine komplette Diplomarbeit geschrieben habe, reicht es mir auch dicke für Rechnungen usw. Die Funktionen im neuen Pages machen richtig Spaß.
  • ImageWell (kostenlos)– Manchmal ist Photoshop einfach zu heavy. Für schnelle Bildbearbeitung, vor allem zum Bloggen, reicht das Tool völlig.
  • XyleScope (19,95$) – Wie um alles in der Welt habe ich vorher bloß CSS-Optimierung gemacht?
  • xScope (16,95$) – Feine Hilfen, wie Bildschirmlineale und Rahmen in Browserfenstergröße.
  • AntiRSI (kostenlos) – Wer den ganzen Tag am Rechner sitzt, killt sich die Arme und Gelenke. Das Tool erinnert an regelmäßige Pausen.
  • Audacity (kostenlos) – Hiermit wird alles bearbeitet, was mit Sound zu tun hat.
  • Carbon Copy Cloner (kostenlos) – Zu meinem nächsten Apple-Notebook hole ich mir direkt eine externe Festplatte. Und dann wird jeden Abend mit diesem Tool der Inhalt der Notebookplatte auf die externe Platte gespiegelt (soviel zu meinen Vorsätzen).
  • Linotype FontXplorer X (kostenlos) – Ich habe noch kein besseres Schriftentool für den Mac gefunden.
  • OmniDiskSweeper (kostenlos) – Immer wieder erstaunlich, wohin der ganze Festplattenplatz verschwindet.
  • Paparazzi (kostenlos) – Macht Screenshots von kompletten Webseiten.
  • SMARTReporter (kostenlos) – Checkt die Festplatte auf Fehler und meldet diese. Pflichtprogramm!
  • Tiger Cache Cleaner (8,95) – Müllentsorgung ist auch unter Mac OS X regelmäßig nötig.
  • Textpander (kostenlos) – Geiles Tool, das Kürzel ersetzt. Wenn ich bei mir z.B. irgendwo „diplurl“ tippe, wird das sofort durch die URL zu meiner Diplomarbeit ersetzt.

Stimmt, es gibt zu vielen kostenpflichtigen Tools eine kostenlose Alternative. Aber wenn mir kostenlos wichtiger als hilfreich wäre, würde ich ja auch nicht am Mac arbeiten.

Mehr zum Thema: ,

Notiz: Banksy über Melbourne

Banksy hat im Guardien (Londoner Tageszeitung) einen Artikel über Melbourne geschrieben, das als Streetart-Hochburg galt und nun für irgendwelche Sportveranstaltungen komplett grau gestrichen wurde.

Notiz: Liquid Browsing explodiert

Alter Schwede, das ganze Ding ist ganz schön abgehoben. Unser CeBIT-Stand war wohl derbe erfolgreich, so krass, dass Carsten die Webseite runternehmen musste, weil der Traffic explodiert ist. Wer noch mal ausführlich verstehen möchte, was Liquid Browsing ist, kann sich das Interview mit Carsten bei Wanhoffs Wunderbare Welt der Wissenschaft anhören.

Podcasting - Monolog vs. Diskussion

Jason und Peter schreiben darüber, dass mit Podcasting der Monolog neue Beliebtheit bekommen hat, obwohl doch heute alles nach Interaktion schreit und deswegen Predigten immer unbeliebter werden (wenn ich überlege, wieviele Predigten ich in meinem Leben schon gehört habe, die mehr als 45 Minuten gedauert haben, wird mir schlecht). Dazu hier mal verschiedene Gedanken. Monologe können sehr unterschiedlich sein. Die wenigsten Podcasts sind Lehreinheiten, die länger als 30 Minuten gehen. Viele enthalten kurze, persönliche Anekdoten, Musik oder sonstige Inhalte, die in kurzen Einheiten vermittelt werden. Der große Vorteil des Podcasts gegenüber der Predigt ist ja, dass ich ihn jederzeit unterbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen kann. Die wenigsten längeren Podcasts höre ich am Stück. Podcasts könnten somit eine Inspirationsquelle sein, wie sich Predigten ertragbarer gestalten lassen: persönlicher, episodenhafter, abwechslungsreicher. Und Pausen schaden auch keinem. Vielleicht sind Gemeinden ja irgendwann soweit, dass man zwei Pausen pro Predigt hat, in denen sich jeder nen Kaffee holen kann (an noch revolutionäreren Ideen mag ich gar nicht denken). Was habe ich in meiner alten Gemeinde immer für Blicke geerntet, wenn ich mir in den Lobpreiszeiten bei McD nen Cappuccino geholt habe, um die Predigt irgendwie halbwegs wach überstehen zu können. Die Jugend war neidisch und die Älteren waren entrüstet. Ist schon immer wieder lächerlich, wegen was sich in Gemeinden aufgeregt wird…

Aber zurück zu Podcasts. Die, die ich am liebsten höre, werden in der Regel von mehreren gemacht. Z.B. This Week In Tech. Da hocken ca. einmal die Woche ein paar Geeks zusammen und bereden die neusten Web- und Tech-Nachrichten. Das ganze ist vielmehr als eine Nachrichtensendung, weil jedes Thema, teilweise sehr kontrovers, diskutiert wird. Dadurch bekommt man nicht nur Informationen, sondern ein Gefühl für das ganze, das hinter der Nachricht steht und welche Bandbreite von Meinungen es dazu gibt. Es entsteht Wissen.

Ich finde Podcasts in dem Zusammenhang ein sehr interessantes Mittel der Wissensentwicklung und -vermittlung. Beispiel emerging church. Es herrscht superviel Verwirrung über Definitionen und Inhalte. Was würde passieren, wenn eine Gruppe sich regelmäßig über bestimmte Themen austauschen und das ganze als Podcast veröffentlichen würde? Die Zuhörer könnten sich ein viel umfassenderes Bild machen und ein Gefühl für das entwickeln, was hinter den Buzzwords steckt. Missverständnisse, wie sie bei Blogposts häufig auftreten, könnten in der Diskussion direkt ausgeräumt werden. Versteht ihr, worauf ich hinaus will?

Hey, wo wir gerade dabei sind, will jemand ideanation mit mir machen (das christliche Pendant zu diggnation, ein wöchentlicher Podcast, der die interessantesten Themen von digg.com diskutiert)? So ne Art satirischer Rückblick auf eine Woche Nachrichten bei idea spektrum (bewusst keine Verlinkung). Muahahahaha, ich glaube, das würde ausarten…

Damit hätte ich mal wieder Arbeit und Gemeinde miteinander verbunden. Schaffe hier in München gerade an einer Recherche im Bereich Podcasting.

Randnotiz: Da ich gerade etwas mit meiner Vergangenheit im christlichen Ghetto hadere, kommt meine alte Gemeinde hier schlechter weg als sie eigentlich war.  

Notiz: We love prints

Das hier sieht nach einer guten Möglichkeit für Ziel Nr. 18 aus.

Schuluniformen

Schuluniformen werden in Deutschland ein immer größeres Thema. Wie der Alltag in Amiland aussieht und was man darüber denken kann, macht Michael Verdi in einem Videoblogpost klar.

So ungefähr würde ich es auch ausdrücken. Auch sehr lesenswert, was seine Tochter dazu sagt:

Two things:

1. I totally channeled my Dad when I was there talking (and shouting) with the assistant principal. He did the same thing about 22 years ago.

2. Here’s the kind of crap that goes on in schools with dress codes and uniforms - in between classes, teachers are required to be out in the hall looking for violations. The in effect become police instead of mentors. You can’t have that relationship in the hallway and then turn it around and try to help in class. It completely undermines everything you’re there to do.

Ist irgendwie wie bei den Christen: Auf Fragen und Probleme wird immer nur mit Regeln und Verboten reagiert. Mehr fällt uns nicht ein…

Mehr zum Thema:

Notiz: Web 2.0 vs. Star Wars

Was haben Web 2.0 und Star Wars gemeinsam? Ganz schön viel, wie man bei diesem Quiz merkt.

Notiz: Planung

Dann will ich mal die Freizeitplannung für die nächsten 1,5 Wochen in München angehen…

Notiz: Kein Morgen

Gerade über’s Kontaktformular reinbekommen:

Ich hab ne bend und möchten das gleich machen wie Tokio Hotel bin 12 die andern
sind 11,10 Schreib mir bitte Die Bänd :Frag nicht nach Morgen

Notiz: Risikogruppe MSDler

Mein Versicherungsberater hat mich gerade informiert, dass ich von meiner neuen (privaten) Krankenversicherung in eine höhere Risikogruppe eingestuft wurde und deshalb 10 Euro mehr im Monat zahlen muss. Wir Medien- und Grafikdesigner zelebrieren schon ein wildes Leben…

Notiz: Der richtige Moment

Mit dem perfekten Moment beschäftigt sich diese Galerie.