Monthly Archive for Februar, 2006

Die britische Art,…



Die britische Art,…

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…einen schoenen Tag zu beenden.

Tate Modern



Tate Modern

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Chillen bei Rob



Chillen bei Rob

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Nach einem Vormittag in den Londoner Streetwear- und Styleshops entspanne ich im Studio meines wundervollen Gastgebers Rob an der Art Academy.

House of Worship



House of Worship

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Irgendwie stellt man sich das alles immer größer und beeindruckender vor…

PHP is the devil



PHP is the devil

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David Heinnemeier Hansson von 37signals promotet Ruby on Rails

Los geht’s…

Los geht’s…

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Einen Tag lang Vorträge von der Web-2.0-Creme-de-la-Creme anhören, während sich draußen London von seiner besten Wetterseite zeigt.

Oh my god, I just saw David Heinemeier-Hanson… (trying to switch off my geek-groupie-mode)

London, baby

London, baby

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Perfekter Flug. Sind 25 Minuten vor der geplanten Ankunft gelandt.

Gleich gehts los zum Future Webapps Sumit…

Kalle Lasn bei der TYPO Berlin

TYPO BerlinWie Jürgen Siebert von Fontshop gerade in den Kommentaren zu Design Anarchy schrieb, wird Kalle Lasn von adbusters die TYPO Berlin Design-Konferenz im Mai eröffnen. Mutige Entscheidung von Fontshop. Das wird sicherlich kein Kopfstreicheln für die besuchenden Designer geben. Schade, dass ich zu dem Zeitpunkt kein Student mehr bin…

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treehugger

Treehugger ist ein Blog über Umweltschutz, Fair Trade, Bio usw. aber mit Style.

Design Anarchy

design anarchy auszug

Kleiner Einblick in das neue Buch von Kalle Lasn, Design Anarchy.

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Joshua Harris im Relevant-Podcast

Kleiner Insider-Joke aus dem Relevant-Podcast: „Joshua Harris destroyed our college-time. Tyler is still afraid to kiss his wife…“

Danke

Das war’s, ich bin tatsächlich Diplom Media System Designer (FH), und das mit perfektem Abschluss. Ich kann’s noch gar nicht richtig fassen.

An dieser Stelle wird es Zeit, mich mal ausführlich zu bedanken. Dazu nachfolgend die Danksagung aus meiner Diplomarbeit:

„Ich vermag alles durch den der mich stark macht, Jesus Christus, meinen Herrn.“
Philiper Kapitel 4, Vers 13

An dieser Stelle soll all den Personen gedankt werden, ohne die diese Arbeit nicht möglich gewesen wäre.

Ohne Joachim S. Müller hätte es diese Diplomarbeit nie gegeben. Mit ihm habe ich die Idee entwickelt. Er hat die Verbindung zum Fraunhofer NOC hergestellt und mich während der kompletten Zeit unterstützt. Sein hoher Anspruch genauso wie seine Motivation haben entscheidend zum Niveau dieser Arbeit beigetragen.

Ich bedanke mich bei Martin Röll, dessen Gedanken und Weblog-Artikel zu Wissensarbeit und Weblogs die grundsätzliche Inspiration für das Thema dieser Diplomarbeit waren.

Johannes Grathwohl und Peter Zimmer waren meine Ansprechpartner im Fraunhofer NOC. Sie haben mich stets unterstützt und mir bei komplexen Webserverfragen geholfen.

Prof. Dr. Arnd Steinmetz hat mit seiner Betreuung den passenden Rahmen für diese Diplomarbeit gegeben, in dem ich meinen eigenen Weg gehen konnte. Zu den richtigen Zeitpunkten hat er die richtigen Hinweise gegeben.

Großer Dank gebührt auch meinen Lektoren Franziska Bluhm, Katharina Bogatzki, Kristov Hackstein, Denny Kluge, Christian Renz und Götz Bürkle. Durch sie hat diese Arbeit Niveau bekommen.

Unterstützt haben mich insbesondere auch meine Kommilitonen und Freunde Laura Wenz, Simon Brückner und Ralf Gehrig. Sie haben mir immer wieder mit Rat und Tat zur Seite gestanden, wenn es um die praktischen Fragen meiner Diplomarbeit bei Media System Design ging.

Besonders bedanken möchte ich mich bei den Lesern meines Weblogs. Sie haben mich motiviert, aufgemuntert und beruhigt. Genauso haben sie Feedback geben, Links geschickt und eigene Erfahrungen geteilt. Sie sind das beste Beispiel, wie ein Wissensarbeiter bei seiner Tätigkeit durch sein Weblog vom seinem Beziehungsnetzwerk profitieren kann.

Frisch über und unter der Haube

Wie es scheint, ist der Umstieg meines Blogs auf WordPress 2.0 weitgehend erfolgreich verlaufen. Mit dem Update bin ich auf ein neues Theme umgestiegen, das vor allem unter der Haube einiges zu bieten hat. Schaut’s euch an. Gibt allerdings noch einige Baustellen.

Mehr zum Thema:

Hardcore-Networking-Weekend

Was für ein Wochenende! Bei mir ging’s schon am Mittwoch los, wo wir uns als Team (Daggi, Markus, Mark, Daniel, Philipp und ich) getroffen haben, um das Wochenendseminar ‚Von den Mönchen lernen‘ vorzubreiten. Ist schon spannend, wenn man als Team von Kreativen, Denkern und Theologen gemeinsam ein fundamentales Thema wie z.B. eine Lebensregel angeht. Bei uns hat das bisher bei jedem Treffen zu grundlegenden Neuentscheidungen und Umdenken geführt, weil wir merken, dass manches nicht so funktioniert wie gedacht und sich Dinge in eine andere Richtung weiterentwickeln als geplant (s. dazu Product roadmaps are dangerous). Ich mag das. Wir wachsen jedes mal ein Stück mehr zusammen und merken besser, wie wir funktionieren. Freundschaften wachsen und die Arbeit tritt mehr in den Hintergrund. Und nach all meinen Erfahrungen mit Netzwerken ist das das zentrale Fundament für eine langfristige Zusammenarbeit. Der Mittwochabend war dann auch geprägt von gutem Essen und langen Gesprächen sowie einer Menge Blödsinn. Den ganzen Donnerstag über wurden dann geplant, umgeworfen, diskutiert und neu entwickelt.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hat mich dann die Magen-Darm-Grippe eingeholt, die schon halb Kubik in den Wochen zuvor befallen hatte, und hat mich für den gesamten Freitag außer Gefecht gesetzt. Samstag ging’s wieder einigermaßen, so dass ich das Seminar voll mitmachen konnte. Das Cafe war gerammelt voll. Dabei haben wir tatsächlich nur per Mund, Mail und Blogs eingeladen gehabt. Ist ein krasses Gefühl, wenn die unsichtbare Leserschaft plötzlich als lauter echte Menschen vor einem sitzen. Man fragt sich ja doch öfter mal, ob die ganze Blogsache nicht hauptsächlich technische Spielerei ist. In diesem Sinne war das Wochenende massiv ermutigend. Hufi hat 23 Blogger gezählt.

In den zwei Morgensessions hat Markus Nachfolge als grundsätzliches Thema für die ganze Kloster/Mönchs-Sache dargestellt und dabei auf die Trennung zwischen dem eclesiastischen (Gemeinde mit Gottesdienst) und dem monastischen (Lebensgemeinschaften und Klöster) Model hingewiesen, um dann zu zeigen, dass alle großen Missionsbewegungen, die die Welt verändert haben, aus dem monastischen kamen. Es war noch etwas früh am Tag, sonst hätten wir sicherlich viel Spaß mit unserem Trinkspiel (man muss trinken, wenn die Worte „Bonhoeffer“ oder „Zinzendorf“ fallen) gehabt. So waren wir einfach nur massiv beeindruckt, wie Markus, der die ganze Nacht wegen Krankheit nicht geschlafen hatte, ziemlich frei einen umfassenden Vortrag hielt und das theoretische Fundament für den Rest des Tages vorgab.

Nach der Miitagspause wurde es dann praktisch. Daniel und ich stellten verschiedene Möglichkeiten vor, wie wir Dinge von den Mönchen und Klöstern in unser Umfeld importieren können. Durch meinen Ausfall am Freitag hatte ich leider keine Zeit, meinen Teil vorzubereiten und habe so Daniel den Hauptpart überlassen, was sich als gute Form bewies.

Bevor der Rest des Tages für Austausch und Networking geöffnet wurde, konnte noch jeder Zeug vorstellen, das ihm im Alltag in seiner Beziehung zu Gott hilft. Zur Inspiration dienten auch die Gebetssessions, die das Programm über den Tag immer wieder unterbrachen.

Ich habe das Wochenende besonders genossen, weil ich so viele derbe Leute getroffen habe. Inez und Luett (#), Micha und Dorle (erstaunlicherweise keine Band, wobei ihr als die deutschen White Stripes sicherlich Erfolg hättet ;-) ), Mike (#) und Marisa, Marlen (#), Peter und noch viele mehr. War definitiv das Highlight für mich.

Tut mir ein Gefallen, Leute, und taggt eure Blogposts zum Wochenende mit mönchsseminar (siehe unten). Dann kann man sie viel leichter finden.

Mit Micha und Dorle bin ich dann Sonntagmittag direkt nach Köln gefahren, wo ich Laura besucht und mich am nächsten Tag mit Niels getroffen habe. Dabei ging’s dann wieder mehr um Media System Design, Arbeiten und die Zukunft. Spaß hat es trotzdem gemacht. Ich liebe es Beziehungen zu vertiefen. Und das war der Kern des ganzen Wochenendes. Genial euch alle zu kennen, Leute!

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