Abgabe und kollektive Intelligenz bei der Korrektur

Zwei gebundene Ausgaben meiner DiplomarbeitDie zwei Ausgaben meiner Diplomarbeit für die Referenten sind fertig. Heute geht es nach Darmstadt zum Abgeben. Damit bleibt mir soviel Zeit wie noch nie, um mich auf die Abschlusspräsentation beim Kolloquium am 3. Februar vorzubereiten.

Noch ein Nachtrag zum Thema Korrektur: Während ich vor meinem Bildschirm saß und merkte, wie mit jeder Korrektur meine Diplomarbeit ein kleines bisschen besser wurde, verschwand die Abneigung gegenüber der Kritik vollständig und schlug in Begeisterung um. In meiner Diplomarbeit habe ich häufig den Begriff kollektive Intelligenz benutzt. Und zum Abschluss dieser Arbeit durfte ich den Effekt mit schließlich acht Lektoren noch einmal voll genießen. Fast jeder Lektor hat Fehler gefunden, die sonst niemand entdeckt hat. Viele haben geholfen, holprige Sätze besser zu formulieren und unwissenschaftliche Aussagen deutlich gemacht. An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an die Lektoren, die sich einfach so extrem viel Zeit genommen haben. Ihr seid die derbsten!

Veröffentlicht von

Johannes Kleske

Co-Gründer von Third Wave, lebt in Berlin, denkt nach über die Zukunft von Arbeit, Stadt und Kommunikation, mag sowohl guten Kaffee als auch guten Tee. Newsletter, Twitter, LinkedIn, Xing

10 Gedanken zu „Abgabe und kollektive Intelligenz bei der Korrektur“

  1. Hallo Johannes. Ich freue mich, dass du die Arbeit fertig geschaff hast – und freue mich noch mehr, wann du sie ins Netz stellst! 😉

    Ciao Danny

  2. Hallo Johannes. Ich freue mich, dass du die Arbeit fertig geschaff hast – und freue mich noch mehr, wann du sie ins Netz stellst! 😉

    Ciao Danny

  3. Jaaaaa … Korrektoren und Lektoren sind doch etwas Feines … g

    Ist immer eine Hürde, Verbesserungsvorschläge anzunehmen, ohne sich „super schlecht“ vorzukommen. Hat mans dann getan, ists meist wirklich gut. 😀

    Viele Grüße aus dem tiefen Süden (Weilheim)

    Josh

  4. Jaaaaa … Korrektoren und Lektoren sind doch etwas Feines … g

    Ist immer eine Hürde, Verbesserungsvorschläge anzunehmen, ohne sich „super schlecht“ vorzukommen. Hat mans dann getan, ists meist wirklich gut. 😀

    Viele Grüße aus dem tiefen Süden (Weilheim)

    Josh

Kommentare sind geschlossen.